Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
2C_1084/2013 KI-generiert

Company in Liquidation v. Executive Council (Federal Court Appeal on Non-Entry Decision)

Geschäftsnummer 2C_1084/2013
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves the complaint of a company in liquidation against a decision made by the cantonal government regarding the handling of its tax declaration. Specifically, the company contested a non-admission decision (Nichteintretensentscheid) from May 2013 by the cantonal government, which was subsequently upheld by the Administrative Court of Zurich in October 2013, leading the company to appeal to the Swiss Federal Tribunal with multiple requests. The tribunal, however, found that the appeal did not adequately address relevant legal points and exhibited abusive procedural conduct, resulting in its rejection without further proceedings.

Legislator-Regeste

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Art. 108 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. c BGG, Art. 42 Abs. 7 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 68 Abs. 3 BGG; Company in Liquidation v. Executive Council (Federal Court Appeal on Non-Entry Decision): Specifically, the company contested a non-admission decision (Nichteintretensentscheid) from May 2013 by the cantonal government, which was subsequently upheld by the Administrative Court of Zurich in October 2013, leading the company to appeal to the Swiss Federal Tribunal with multiple requests. The tribunal, however, found that the appeal did not adequately address relevant legal points and exhibited abusive procedural conduct, resulting in its rejection without further proceedings.

Schlagwörter

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Einreichen der Steuererklärung, Aufsichtsbeschwerde Verletzung von Verfahrensvorschriften verfassungsmässige Anforderung Liquidation der GmbH Begründung in der Sache Verwaltungskosten Holdinggesellschaft

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. c BGG

Used by the President to rule on non-entering the appeal because the overall conduct of the proceedings proved to be an abuse of the right to bring an action.

Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

Used by the President to rule on non-entering the appeal due to lack of substantive reasoning regarding the violation of federal (constitutional) law.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Used in the operative part to exempt the appellant from court costs.

Art. 68 Abs. 3 BGG

Used in the operative part to state that no party compensation is due.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

2C_1084/2013

Urteil vom 20. November 2013

II. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Zünd, Präsident,

Gerichtsschreiber Hugi Yar.

Verfahrensbeteiligte

X.________ AG in Liquidation ,

Beschwerdeführerin,

gegen

Kantonales Steueramt Zürich , Bändliweg 21, 8090 Zürich,

Regierungsrat des Kantons Zürich ,

Kaspar Escher-Haus, 8090 Zürich.

Gegenstand

Einreichen der Steuererklärung, Aufsichtsbeschwerde,

Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich, 2. Kammer, vom 2. Oktober 2013.

Erwägungen:

1. Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich trat am 2. Oktober 2013 auf eine Beschwerde der X.________ AG in Liquidation gegen einen Nichteintretensentscheid des Regierungsrats vom 15. Mai 2013 mangels sachbezogener Begründung nicht ein. Die X.________ AG in Liquidation ist hiergegen mit zahlreichen Anträgen an das Bundesgericht gelangt.

2. Auf die Eingabe ist durch den Präsidenten als Einzelrichter im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Der Beschwerdeführerin ist bereits wiederholt dargelegt worden, welchen Anforderungen eine Eingabe an das Bundesgericht zu genügen hat (statt vieler Urteil 2C_798/2013 vom 12. September 2013 E. 2). Sie legt wiederum - soweit sie sich überhaupt mit dem einzig Verfahrensgegenstand bildenden Nichteintretensentscheid auseinandersetzt - nicht sachbezogen dar, inwiefern dieser Bundes (verfassungs) recht verletzen würde ( Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG ); ihre Eingabe beschränkt sich weitestgehend auf unverständliche Ausführungen und Beschimpfungen. Da die Verfahrensführung sich als Ganzes als rechtsmissbräuchlich erweist ( Art. 108 Abs. 1 lit. c BGG ), erübrigt es sich, die Eingabe zur Verbesserung an sie zurückzuweisen ( Art. 42 Abs. 7 BGG ).

3. Es rechtfertigt sich, keine Kosten zu erheben ( Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ). Parteientschädigungen sind nicht geschuldet ( Art. 68 Abs. 3 BGG ).

Demnach erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Kosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten und dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 2. Kammer, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 20. November 2013

Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Zünd

Der Gerichtsschreiber: Hugi Yar