Case of Ivory Coast National Regarding Residence Permit and Procedural Deficiency in Federal Appeal
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA citizen of the Ivory Coast, who entered Switzerland illegally in 2003 and later obtained a residency permit through marriage to a Swiss citizen, faced legal challenges when his permit came under scrutiny due to accruing debts exceeding 130,000 Swiss Francs by April 2018. The Zurich Migration Office issued a warning in August 2018, but subsequent appeals by the individual to various cantonal authorities were unsuccessful. The case reached the Swiss Federal Tribunal after the Zurich Administrative Court rejected his complaint in December 2019. However, the individual's appeal to the Federal Tribunal was dismissed due to failure to meet procedural requirements, as the appeal lacked necessary documentation and he did not correct the deficiencies within the allowed time.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Case of Ivory Coast National Regarding Residence Permit and Procedural Deficiency in Federal Appeal: The Zurich Migration Office issued a warning in August 2018, but subsequent appeals by the individual to various cantonal authorities were unsuccessful. The case reached the Swiss Federal Tribunal after the Zurich Administrative Court rejected his complaint in December 2019. However, the individual's appeal to the Federal Tribunal was dismissed due to failure to meet procedural requirements, as the appeal lacked necessary documentation and he did not correct the deficiencies within the allowed time.
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KI-generiertThe appeal was not entertained because the written submission did not meet the legal requirements and was not improved as requested (procedural inadmissibility).
The decision orders that no court costs shall be charged.
Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (1)
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
2C_1081/2019
Urteil vom 11. Februar 2020
II. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Seiler, Präsident,
Gerichtsschreiber Businger.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
1. Migrationsamt des Kantons Zürich, Berninastrasse 45, 8090 Zürich,
2. Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich, Neumühlequai 10, 8090 Zürich.
Gegenstand
Aufenthaltsbewilligung (Verwarnung),
Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich, 4. Abteilung, vom 11. Dezember 2019 (VB.2019.00202).
Erwägungen:
1.
1.1. A.________ (geboren 1981) ist Staatsangehöriger der Elfenbeinküste. Er reiste am 10. März 2003 illegal in die Schweiz ein und erhielt nach der Heirat mit einer Schweizerin eine Aufenthaltsbewilligung, die auch nach Aufgabe des ehelichen Zusammenlebens regelmässig verlängert wurde. Weil er bis Ende April 2018 Schulden von über Fr. 130'000.-- angehäuft hatte, verwarnte ihn das Migrationsamt des Kantons Zürich mit Verfügung vom 28. August 2018. Die dagegen erhobenen kantonalen Rechtsmittel blieben erfolglos; zuletzt wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich die Beschwerde am 11. Dezember 2019 ab.
1.2. Mit Eingabe vom 28. Dezember 2019 wandte sich A.________ an das Bundesgericht. Dieses wies ihn mit Schreiben vom 6. Januar 2020 darauf hin, dass seine Eingabe den gesetzlichen Anforderungen nicht genüge und er sie innerhalb der noch laufenden Beschwerdefrist verbessern müsse. Eine verbesserte Eingabe wurde in der Folge nicht eingereicht.
2.
2.1. Gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG haben Rechtsschriften unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Art. 95 ff. BGG nennen dabei die zulässigen Rügegründe.
2.2. Aus der Eingabe des Beschwerdeführers vom 28. Dezember 2019 ergibt sich lediglich, dass er "Berufung" gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts erhebe. Sie enthält weder einen Antrag noch eine Begründung und genügt deshalb den gesetzlichen Anforderungen offensichtlich nicht. Eine Verbesserung der Beschwerde innerhalb der Beschwerdefrist ist trotz Aufforderung nicht erfolgt. Auf die Beschwerde ist deshalb im einzelrichterlichen Verfahren nicht einzutreten ( Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG ).
3. Es rechtfertigt sich, auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 4. Abteilung, und dem Staatssekretariat für Migration schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 11. Februar 2020
Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Seiler
Der Gerichtsschreiber: Businger