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2C_1064/2016 KI-generiert

Case Concerning Appeal Against Territorial Restriction Rendered Moot by Subsequent Administrative Decision

Geschäftsnummer 2C_1064/2016
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang struck_off

Legislator-Zusammenfassung

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In this case, an individual filed a complaint against a decision made by the Immigration Office of the Canton of Zurich regarding a restriction on their residency area. The initial administrative decision limited the individual to a specific municipality, which was subsequently contested. The administrative court partially upheld the complaint but maintained some restrictions. The case was escalated to the Federal Tribunal, where it was determined that the issue became moot when the Immigration Office lifted the residency restriction. As a result, the Federal Tribunal concluded that there was no longer a subject for appeal, leading to the dismissal of the procedure as irrelevant. No court costs or compensation were awarded.

Legislator-Regeste

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Art. 74 Abs. 1 AuG, Art. 32 Abs. 2 BGG, Art. 5 Abs. 2 BZP, Art. 71 BGG, Art. 32 Abs. 1 und 2 BGG, Art. 66 BGG; Case Concerning Appeal Against Territorial Restriction Rendered Moot by Subsequent Administrative Decision: The initial administrative decision limited the individual to a specific municipality, which was subsequently contested. The administrative court partially upheld the complaint but maintained some restrictions. The case was escalated to the Federal Tribunal, where it was determined that the issue became moot when the Immigration Office lifted the residency restriction. As a result, the Federal Tribunal concluded that there was no longer a subject for appeal, leading to the dismissal of the procedure as irrelevant. No court costs or compensation were awarded.

Schlagwörter

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Eingrenzung (G.-Nr. G1160176-L/U) Eingrenzung Anfechtung von Verwaltungsverfügungen ausländischer Entscheid Bezweckte Beschränkungen anfechtbarer Zwischenentscheid Zuständigkeitsfragen

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 32 Abs. 1 und 2 BGG

Basis for declaring the procedure obsolete due to the lifting of the restriction.

Art. 66 BGG

Applied in the dispositive to rule on not charging court costs.

Art. 68 BGG

Applied in the dispositive to rule on not awarding party compensation.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

2C_1064/2016

Verfügung vom 20. Juli 2017

II. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Seiler, Präsident,

Gerichtsschreiber Klopfenstein.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

vertreten durch Rechtsanwältin Manuela Schiller,

gegen

Migrationsamt des Kantons Zürich,

Bezirksgericht Zürich, Zwangsmassnahmengericht.

Gegenstand

Eingrenzung (G.-Nr. G1160176-L/U),

Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungs-

gerichts des Kantons Zürich, 1. Abteilung,

vom 13. Oktober 2016.

Nach Einsicht

in das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 13. Oktober 2016, mit welchem dieses eine Beschwerde von A.________ gegen eine Eingrenzung (Art. 74 Abs. 1 AuG) auf das Gebiet der Gemeinde U.________ (Verfügung des kantonalen Migrationsamtes vom 8. Juni 2016, Verfügung des Bezirksgerichts Zürich [Zwangsmassnahmengericht] vom 2. August 2016) teilweise gutgeheissen (Ausdehnung auf das Gebiet des Bezirks V.________ und des Kreises xx der Stadt Zürich), sie im Übrigen aber abgewiesen hat,

in die vom Betroffenen hiegegen am 18. November 2016 beim Bundesgericht erhobene Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten,

in die Verfügung des Migrationsamtes vom 13. Juni 2017, worin die Eingrenzung des Betroffenen wiederwägungsweise aufgehoben wird,

in die Eingabe des Migationsamtes vom selben Tag, womit dieses mitteilt, mit der Aufhebung der Eingrenzung entfalle das Anfechtungsobjekt dieser Beschwerdesache,

in die Verfügung der Bundesgerichtskanzlei vom 15. Juni 2017 betreffend allfälliger Bemerkungen zur der in Aussicht genommenen Verfahrenserledigung,

in Erwägung,

dass nach Art. 32 Abs. 2 BGG der Instruktionsrichter als Einzelrichter über die Abschreibung von Verfahren zufolge Gegenstandslosigkeit, Rückzugs oder Vergleichs entscheidet und gleichzeitig über die Gerichtskosten und die Höhe einer (allfälligen) Parteientschädigung befindet ( Art. 5 Abs. 2 BZP in Verbindung mit Art. 71 BGG ),

dass das vorliegende Verfahren durch die Aufhebung der Eingrenzung des Beschwerdeführers gegenstandslos geworden und abzuschreiben ist ( Art. 32 Abs. 1 und 2 BGG ),

dass es sich rechtfertigt, weder Kosten zu erheben noch eine Parteientschädigung zuzusprechen ( Art. 66 und 68 BGG ),

verfügt der Präsident:

1. Das Verfahren wird als gegenstandslos abgeschrieben.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben und keine Parteientschädigungen zugesprochen.

3. Diese Verfügung wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 1. Abteilung, und dem Staatssekretariat für Migration schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 20. Juli 2017

Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Seiler

Der Gerichtsschreiber: Klopfenstein