Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
2C_1053/2012 KI-generiert

Federal Supreme Court Refusal Based on Unpaid Cost Advance in Expulsion Case

Geschäftsnummer 2C_1053/2012
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a challenge to the validity of the revocation of a residence permit and subsequent expulsion. The individual contested a ruling from a cantonal administrative court, which upheld the decision to revoke the permit. The individual failed to pay the required court fees within the stipulated deadlines, leading to the court's decision not to further consider the appeal. Consequently, the individual was also ordered to bear certain legal costs as a result of the proceedings.

Legislator-Regeste

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Art. 62 Abs. 1 BGG, Art. 32 Abs. 1 BGG, Art. 62 Abs. 3 BGG, Art. 108 BGG, Art. 65 BGG, Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG; Federal Supreme Court Refusal Based on Unpaid Cost Advance in Expulsion Case: The individual contested a ruling from a cantonal administrative court, which upheld the decision to revoke the permit. The individual failed to pay the required court fees within the stipulated deadlines, leading to the court's decision not to further consider the appeal. Consequently, the individual was also ordered to bear certain legal costs as a result of the proceedings.

Schlagwörter

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Widerruf der Niederlassungsbewilligung nicht geleisteter Kostenvorschuss Verwaltungskosten Fristwahrung Entzug der unentgeltlichen Rechtspflege Kontrollfrist

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 BGG

Used for the decision to rule by the single judge in the simplified procedure.

Art. 62 Abs. 3 BGG

Used as the basis for the decision not to enter upon the appeal due to the failure to pay the cost deposit.

Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG

Used to impose the court costs on the appellant based on the outcome of the procedure.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

2C_1053/2012

Urteil vom 20. Dezember 2012

II. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Zünd, Präsident,

Gerichtsschreiber Feller.

Verfahrensbeteiligte

X.________,

Beschwerdeführerin,

vertreten durch Master in law Alain Michel Tchuente,

gegen

Migrationsamt des Kantons Zürich,

Berninastrasse 45, Postfach, 8090 Zürich,

Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich,

Neumühlequai 10, Postfach, 8090 Zürich.

Gegenstand

Widerruf der Niederlassungsbewilligung,

Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich, 4. Kammer, vom 17. September 2012.

Nach Einsicht

in die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten von X.________ vom 22. Oktober 2012 gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 17. September 2012, welches bestätigte, dass der Widerruf ihrer Niederlassungsbewilligung und die damit verbundene Wegweisung rechtmässig seien,

in Erwägung,

dass die Partei, die das Bundesgericht anruft, einen Kostenvorschuss in der Höhe der mutmasslichen Gerichtskosten zu leisten hat ( Art. 62 Abs. 1 BGG ),

dass der Instruktionsrichter bzw. der Abteilungspräsident (vgl. Art. 32 Abs. 1 BGG ) zur Leistung des Kostenvorschusses eine angemessene Frist und bei deren unbenütztem Ablauf eine Nachfrist ansetzt, wobei das Bundesgericht auf die Eingabe nicht eintritt, wenn der Kostenvorschuss auch innert der Nachfrist nicht geleistet wird ( Art. 62 Abs. 3 BGG ),

dass die Beschwerdeführerin den ihr mit Verfügung vom 31. Oktober 2012 auferlegten Kostenvorschuss von Fr. 2'000.-- auch innert der mit (ihrem Vertreter am 7. Dezember 2012 gültig eröffneter) Verfügung vom 30. November 2012 - unter Androhung des Nichteintretens im Säumnisfall - auf den 11. Dezember 2012 angesetzten Nachfrist nicht geleistet hat, weshalb gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass die Gerichtskosten ( Art. 65 BGG ) entsprechend dem Verfahrensausgang der Beschwerdeführerin aufzuerlegen sind ( Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG ),

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 300.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 4. Kammer, und dem Bundesamt für Migration schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 20. Dezember 2012

Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Zünd

Der Gerichtsschreiber: Feller