Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
2C_105/2019 KI-generiert

Tax Assessment Appeal Regarding Undisclosed Pension Fund Payment

Geschäftsnummer 2C_105/2019
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves an individual who appealed against the decision of the Cantonal Tax Office of Zurich, which had imposed additional taxes and interest for the tax period of 2011 amounting to certain sums for state, municipal, and direct federal taxes. The individual contested this decision, claiming not to have received a pension back payment of a significant amount in 2011 and argued that there was no evidence to support the tax office's claim. However, the Canton Zurich Administrative Court had dismissed her appeal, which led her to file a complaint with the Swiss Federal Tribunal seeking to waive the additional tax charges. The complaint was further supplemented but did not provide sufficient justification to question the earlier court findings.

Legislator-Regeste

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Art. 95 BGG, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 68 Abs. 3 BGG; Tax Assessment Appeal Regarding Undisclosed Pension Fund Payment: The individual contested this decision, claiming not to have received a pension back payment of a significant amount in 2011 and argued that there was no evidence to support the tax office's claim. However, the Canton Zurich Administrative Court had dismissed her appeal, which led her to file a complaint with the Swiss Federal Tribunal seeking to waive the additional tax charges. The complaint was further supplemented but did not provide sufficient justification to question the earlier court findings.

Schlagwörter

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Nachsteuern (Staats- und Gemeindesteuern und direkte Bundessteuer 2011) Steuerveranlagungen Mindestrente Pensionsfonds verspätete Steuererklärung Zahlungsnachweis rückwirkende Rentenzusprache

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

Used to decide not to enter upon the appeal in simplified procedure due to lack of sufficient substantiation (missed reasoned submission requirement).

Art. 66 Abs. 1 BGG

Used to order the appellant to pay the court costs because the appeal was dismissed.

Art. 68 Abs. 3 BGG

Used to deny compensation for party costs.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

2C_105/2019

Urteil vom 7. Februar 2019

II. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Seiler, Präsident,

Gerichtsschreiber Businger.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführerin,

gegen

Kantonales Steueramt Zürich,

Dienstabteilung Spezialdienste.

Gegenstand

Nachsteuern (Staats- und Gemeindesteuern und

direkte Bundessteuer 2011),

Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich, 2. Abteilung, vom 5. Dezember 2018 (SR.2018.00009, SR.2018.00010).

Erwägungen:

1.

1.1. Mit Verfügung vom 28. Februar 2017 auferlegte das kantonale Steueramt Zürich A.________ Nachsteuern samt Zins für die Steuerperiode 2011 in Höhe von Fr. 48'540.90 (Staats- und Gemeindesteuern) bzw. Fr. 14'145.-- (direkte Bundessteuer). Die dagegen erhobenen Rechtsmittel wiesen das kantonale Steueramt am 30. Juli 2018 und das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich am 5. Dezember 2018 ab.

1.2. Mit Beschwerde vom 25. Januar 2019 wandte sich A.________ an das Bundesgericht. Mit Ergänzung vom 30. Januar 2019 beantragte sie sinngemäss, auf die Erhebung der Nachsteuern sei zu verzichten.

2.

2.1. Gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG haben Rechtsschriften unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Art. 95 ff. BGG nennt dabei die zulässigen Rügegründe. Die Feststellung des Sachverhalts kann nur gerügt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann ( Art. 97 Abs. 1 BGG ). Dabei gelten strenge Anforderungen an die Begründungspflicht ( BGE 139 I 72 E. 9.2.3.6 S. 96 f.).

2.2. Die Eingabe vom 25. Januar 2019 enthält weder einen Antrag noch eine Begründung. In der Beschwerdeergänzung vom 30. Januar 2019 bringt die Beschwerdeführerin vor, dass sie nach wie vor bestreite, im Jahr 2011 eine Rentennachzahlung der Pensionskasse in Höhe von Fr. 266'394.-- erhalten zu haben. Sie habe dies sogar schriftlich bestätigt. Es sei kein Beweis in den Akten zu finden, dass sie eine Rentennachzahlung erhalten habe. Mit diesen pauschalen Ausführungen vermag sie die vorinstanzliche Feststellung, wonach die Rentennachzahlung durch die bei den Akten liegende und der Beschwerdeführerin bekannte Meldung der Eidgenössischen Steuerverwaltung (ESTV) vom 5. März 2012 hinreichend nachgewiesen worden sei (E. 4.2 des angefochtenen Entscheids), nicht substanziiert infrage zu stellen. Auch unter Berücksichtigung, dass die Beschwerdeführerin eine Laienbeschwerde eingereicht hat und die formellen Hürden daher praxisgemäss niedriger anzusetzen sind (Urteil 2D_42/2017 vom 28. November 2017 E. 2.4), fehlt es der Beschwerde offensichtlich an einer hinreichenden Begründung, weshalb darauf im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist.

3. Bei diesem Verfahrensausgang sind die Gerichtskosten der Beschwerdeführerin aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ). Parteientschädigungen sind nicht zuzusprechen ( Art. 68 Abs. 3 BGG ).

Demnach erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 1'000.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 2. Abteilung, und der Eidgenössischen Steuerverwaltung schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 7. Februar 2019

Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Seiler

Der Gerichtsschreiber: Businger