Private Party v. Municipality Regarding Lease Termination and Land Purchase Refusal
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual, referred to as A.________, who appealed to the Swiss Federal Tribunal after the Administrative Court of the Canton of Graubünden dismissed his original complaint. A.________'s dispute with the municipality of U.________ centered around the termination of his lease contract and the demand to vacate a parcel of land, as well as the rejection of his offer to purchase this land. The Administrative Court determined it was not competent to handle the case, as the land in question was considered the municipality's financial asset, placing any related negotiations in the realm of civil law rather than administrative law. A.________ submitted an objection against this decision to the Federal Tribunal, which required a clear request and reasoning, something his submission lacked, prompting the Tribunal to dismiss the complaint.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Private Party v. Municipality Regarding Lease Termination and Land Purchase Refusal: A.________'s dispute with the municipality of U.________ centered around the termination of his lease contract and the demand to vacate a parcel of land, as well as the rejection of his offer to purchase this land. The Administrative Court determined it was not competent to handle the case, as the land in question was considered the municipality's financial asset, placing any related negotiations in the realm of civil law rather than administrative law. A.________ submitted an objection against this decision to the Federal Tribunal, which required a clear request and reasoning, something his submission lacked, prompting the Tribunal to dismiss the complaint.
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KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe appeal was not entertained based on this article due to the lack of a request and reasoning in the submission.
The court imposed the court costs on the appellant.
Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (1)
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
2C_1009/2020
Urteil vom 8. Dezember 2020
II. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Seiler, Präsident,
Gerichtsschreiber Businger.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Gemeinde U.________.
Gegenstand
Ersatzvornahme,
Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Graubünden, 5. Kammer, vom 5. November 2020 (R 20 82).
Erwägungen:
1.
1.1. Am 13. Juli 2020 wandte sich A.________ an das Verwaltungsgericht des Kantons Graubünden, weil die Gemeinde U.________ seinen Pachtvertrag gekündigt und die Räumung der Parzelle verlangt habe bzw. seine Offerte zum Erwerb der Parzelle ausgeschlagen habe. Am 5. November 2020 trat das Verwaltungsgericht auf die Beschwerde mangels Nachweis eines Anfechtungsobjekts nicht ein. Als Eventualbegründung erwog es, dass es sich bei der streitigen Parzelle um Finanzvermögen der Gemeinde handle, weshalb sich A.________ und die Gemeinde bei allfälligen Kaufverhandlungen in einem zivilrechtlichen Rechtsverhältnis befinden würden. Dasselbe gelte für das gekündigte Pachtverhältnis und die Räumung der Parzelle. Das Verwaltungsgericht sei hierfür nicht zuständig.
1.2. Mit Eingabe vom 5. November 2020 erhebt A.________ "Einsprache" gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts. Das Bundesgericht hat keine Instruktionsmassnahmen verfügt.
2. Gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG haben Rechtsschriften unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Art. 95 ff. BGG nennen dabei die zulässigen Rügegründe. Die Eingabe des Beschwerdeführers enthält weder einen Antrag noch eine Begründung, obwohl ihn bereits das Verwaltungsgericht auf diese (auch im vorinstanzlichen Verfahren geltenden) Anforderungen hingewiesen hat (vgl. S. 3 Ziff. 8 des angefochtenen Urteils). Darauf ist im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten ( Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG ).
3. Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 300.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten und dem Verwaltungsgericht des Kantons Graubünden, 5. Kammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 8. Dezember 2020
Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Seiler
Der Gerichtsschreiber: Businger