Non-Entry of Appeal Due to Unpaid Cost Advance
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint regarding the withdrawal of a residency permit, submitted by an individual against a decision made by the migration authority of a Swiss canton. The complaint was originally directed to the cantonal administrative court, which ruled on the matter. The individual subsequently appealed to the Swiss Federal Tribunal, but failed to pay the required court fees within the set deadlines, even after an extension was granted. As a result, the Federal Tribunal decided not to proceed with the appeal due to the non-payment of the court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 62 Abs. 1 BGG, Art. 32 Abs. 1 BGG, Art. 62 Abs. 3 BGG, Art. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 erster, Art. 65 BGG; Non-Entry of Appeal Due to Unpaid Cost Advance: The complaint was originally directed to the cantonal administrative court, which ruled on the matter. The individual subsequently appealed to the Swiss Federal Tribunal, but failed to pay the required court fees within the set deadlines, even after an extension was granted. As a result, the Federal Tribunal decided not to proceed with the appeal due to the non-payment of the court costs.
Schlagwörter
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KI-generiertIndicates that the decision not to enter upon the appeal was made by the single judge in simplified procedure.
Used to justify the decision not to enter upon the appeal because the required cost deposit was not paid within the extended deadline.
Cited as a basis for ordering the appellant to pay the court costs.
Cited as a basis for ordering the appellant to pay the court costs.
Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (2)
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
2C_1002/2017
Urteil vom 7. Februar 2018
II. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Seiler, Präsident,
Gerichtsschreiber Feller.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
vertreten durch Rechtsanwalt Andreas Fäh, Grand & Nisple Rechtsanwälte und Notare,
gegen
Migrationsamt des Kantons St. Gallen,
Sicherheits- und Justizdepartement des Kantons St. Gallen.
Gegenstand
Widerruf der Niederlassungsbewilligung,
Beschwerde gegen den Zirkulations-Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons St. Gallen, Abteilung II, vom 20. Oktober 2017 (B 2016/196).
Nach Einsicht
in die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten von A.________ vom 27. November 2017 gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 20. Oktober 2017 betreffend Widerruf der Niederlassungsbewilligung,
in Erwägung,
dass die Partei, die das Bundesgericht anruft, einen Kostenvorschuss in der Höhe der mutmasslichen Gerichtskosten zu leisten hat ( Art. 62 Abs. 1 BGG ),
dass der Instruktionsrichter bzw. der Abteilungspräsident (vgl. Art. 32 Abs. 1 BGG ) zur Leistung des Kostenvorschusses eine angemessene Frist und bei deren unbenütztem Ablauf eine Nachfrist ansetzt, wobei das Bundesgericht auf die Eingabe nicht eintritt, wenn der Kostenvorschuss auch innert der Nachfrist nicht geleistet wird ( Art. 62 Abs. 3 BGG ),
dass dem Beschwerdeführer die zunächst auf den 8. Januar 2018 angesetzte Frist zur Leistung des ihm mit Verfügung vom 29. November 2017 auferlegten Kostenvorschusses von Fr. 2'000.-- auf sein Gesuch hin mit (von seinem Vertreter am 11. Januar 2018 entgegengenommener) Verfügung vom 10. Januar 2018 im Sinne einer Nachfristansetzung gemäss Art. 62 Abs. 3 BGG letztmals bis zum 22. Januar 2018 erstreckt worden ist, unter Androhung des Nichteintretens im Unterlassungsfall,
dass der Beschwerdeführer den Vorschuss auch innert der Nachfrist nicht bezahlt hat,
dass somit gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass die Gerichtskosten nach Massgabe von Art. 65 und Art. 66 Abs. 1 erster Satz und Abs. 3 BGG dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind,
erkennt das Bundesgericht:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 400.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Diese Verfügung wird den Verfahrensbeteiligten, dem Verwaltungsgericht des Kantons St. Gallen, Abteilung II, und dem Staatssekretariat für Migration schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 7. Februar 2018
Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Seiler
Der Gerichtsschreiber: Feller