Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
2A.89/2007 KI-generiert

Appeal Against Federal Banking Commission Decision Regarding Preferential Treatment in Merger

Geschäftsnummer 2A.89/2007
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang struck_off

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint made by an individual against the Federal Banking Commission regarding the conduct of Swissfirst Bank AG during its merger with Bellevue Holding AG. The complaint alleged that the bank had repeatedly and seriously violated legal obligations associated with stock exchange operations and the duty of fair business practices. Following the submission of this complaint, the individual later decided to withdraw it, leading to the conclusion of the administrative court proceedings without further debate on the merits of the case. The court subsequently addressed the fees associated with the complaint.

Legislator-Regeste

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Art. 132 Abs. 1 BGG, Art. 40 OG, Art. 5 Abs. 2 BZP, Art. 156 OG, Art. 159 Abs. 2 OG; Appeal Against Federal Banking Commission Decision Regarding Preferential Treatment in Merger: The complaint alleged that the bank had repeatedly and seriously violated legal obligations associated with stock exchange operations and the duty of fair business practices. Following the submission of this complaint, the individual later decided to withdraw it, leading to the conclusion of the administrative court proceedings without further debate on the merits of the case. The court subsequently addressed the fees associated with the complaint.

Schlagwörter

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Fusion Bankenrecht Börse Prozessleitung Vereinigung Verwaltungskosten

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Art. 132 Abs. 1 BGG
Cited in connection with the instruction ruling to dismiss the case due to withdrawal.
Art. 40 OG
dass der Präsident als Instruktionsrichter gestützt hierauf das Verfahren als durch Rückzug erledigt abschreiben und gleichzeitig über die Kosten befinden kann (vgl. Art. 132 Abs. 1 BGG i.V.m. Art. 40 OG und Art. 5 Abs. 2 BZP ),
Art. 5 Abs. 2 BZP
Cited in connection with the instruction ruling to dismiss the case due to withdrawal.
Art. 156 OG
dass bei einem Beschwerderückzug in der Regel der Beschwerdeführer die bis zu diesem Zeitpunkt entstandenen Aufwendungen zu tragen hat ( Art. 156 OG ),
Art. 159 Abs. 2 OG
dass es sich nicht rechtfertigt, Parteientschädigungen zuzusprechen (vgl. Art. 159 Abs. 2 OG ),
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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 132 Abs. 1 BGG

Cited in connection with the instruction ruling to dismiss the case due to withdrawal.

Art. 5 Abs. 2 BZP

Cited in connection with the instruction ruling to dismiss the case due to withdrawal.

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Volltext

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 1/2}

2A.89/2007 /leb

Verfügung vom 14. November 2007

II. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Merkli, Präsident,

Gerichtsschreiber Hugi Yar.

Parteien

Thomas Matter,

Beschwerdeführer, vertreten durch

Rechtsanwälte Eric Stupp und/oder Peter Hsu,

gegen

Eidgenössische Bankenkommission,

Schwanengasse 12, 3011 Bern,

Swissfirst Bank AG,

Martin Bisang,

weitere Beteiligte, beide vertreten durch

Rechtsanwalt Dr. Peter C. Honegger.

Gegenstand

Marktmissbräuchliches und gewährswidriges Verhalten,

Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen die Verfügung der Eidgenössischen Bankenkommission

vom 20. Dezember 2006.

Der Präsident hat nach Einsicht

in die Verfügung der Eidgenössischen Bankenkommission (EBK) vom 20. Dezember 2006, wonach die Swissfirst Bank AG bei ihrem Zusammenschluss mit der Bellevue Holding AG "wiederholt und in schwerer Weise gegen die börsengesetzlichen Verhaltenspflichten und gegen das Gebot einwandfreier Geschäftstätigkeit verstossen" habe, weshalb sie angehalten werde, die EBK umgehend darüber zu informieren, welche Lösungen sie "betreffend Wiederherstellung der Kundengleichbehandlung und Behebung der Bevorzugung von Thomas Matter und Martin Bisang" vorschlage,

in die von Thomas Matter am 1. Februar 2007 hiergegen eingereichte Verwaltungsgerichtsbeschwerde,

in den weiteren Schriftenwechsel zwischen den Parteien,

in das Schreiben von Thomas Matter vom 12. November 2007, worin dieser erklärt, an seiner Beschwerde nicht festhalten zu wollen,

in Erwägung,

dass der Präsident als Instruktionsrichter gestützt hierauf das Verfahren als durch Rückzug erledigt abschreiben und gleichzeitig über die Kosten befinden kann (vgl. Art. 132 Abs. 1 BGG i.V.m. Art. 40 OG und Art. 5 Abs. 2 BZP ),

dass bei einem Beschwerderückzug in der Regel der Beschwerdeführer die bis zu diesem Zeitpunkt entstandenen Aufwendungen zu tragen hat ( Art. 156 OG ),

dass solche hier bloss in einem untergeordneten Mass entstanden sind,

dass es sich nicht rechtfertigt, Parteientschädigungen zuzusprechen (vgl. Art. 159 Abs. 2 OG ),

verfügt:

1. Das Verfahren 2A.89/2007 wird als durch Rückzug der Beschwerde erledigt abgeschrieben.

2.

2.1 Die Gerichtsgebühr von Fr. 1'000.-- wird dem Beschwerdeführer auferlegt.

2.2 Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen.

3. Diese Verfügung wird dem Beschwerdeführer, der Eidgenössischen Bankenkommission und den weiteren Beteiligten schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 14. November 2007

Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: