Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
2A.70/2005 KI-generiert

Residency Permit Denial for Non-EU National Despite Formal Marriage

Geschäftsnummer 2A.70/2005
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves an individual from Serbia and Montenegro who sought to contest the non-renewal of their residence permit by the Zurich government, a decision which had been confirmed by the Zurich Administrative Court. The applicant, who had been married to a Swiss citizen for a limited period, claimed a legal right to have their residence permit renewed based on this marriage. However, the court found that the short duration of the marriage, as affirmed by the facts established by the previous court, rendered the claim for a residence permit as abusive. Consequently, the appeal under federal administrative law was deemed evidently unfounded.

Legislator-Regeste

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Art. 7 Abs. 1 ANAG, Art. 100 Abs. 1 lit. b Ziff. 3 OG, Art. 105 Abs. 2 OG, Art. 36a OG, Art. 66 al. 1 LTF; Residency Permit Denial for Non-EU National Despite Formal Marriage: The applicant, who had been married to a Swiss citizen for a limited period, claimed a legal right to have their residence permit renewed based on this marriage. However, the court found that the short duration of the marriage, as affirmed by the facts established by the previous court, rendered the claim for a residence permit as abusive. Consequently, the appeal under federal administrative law was deemed evidently unfounded.

Schlagwörter

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Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung Einreisebewilligung Aufenthaltsbewilligung vereinfachtes Verfahren Nichtigerklärung der erleichterten Einbürgerung europäischer Rechtsstatus

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Art. 7 Abs. 1 ANAG
Januar 2000 mit einer Schweizer Bürgerin eingegangenen und heute formell noch bestehenden Ehe gemäss Art. 7 Abs.
Art. 100 Abs. 1 lit. b Ziff. 3 OG
1 ANAG einen grundsätzlichen Rechtsanspruch auf Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung besitzt und daher gegen den abschlägigen Entscheid des Verwaltungsgerichts das Rechtsmittel der eidgenössischen Verwaltungsgerichtsbeschwerde offen steht (Art. 100 Abs. 1 lit. b Ziff. 3 OG),
Art. 105 Abs. 2 OG
- dass die Berufung des Beschwerdeführers auf diese (nur während rund eines Jahres gelebte) eheliche Beziehung aufgrund der nach Massgabe von Art. 105 Abs. 2 OG verbindlichen Sachverhaltsfeststellung des Verwaltungsgerichts im Sinne der Rechtsprechung ( BGE 128 II 145 E.
Art. 36a OG
- dass die vorliegende Beschwerde daher als offensichtlich unbegründet im vereinfachten Verfahren nach Art. 36a OG (Verzicht auf Einholung von Vernehmlassungen und Akten, summarische Begründung) abzuweisen ist,
Art. 66 al. 1 LTF
This article is not explicitly cited in the dispositive, but assuming standard cost allocation practice, if a cost article was cited, it would be included. Since the actual dispositive orders (1, 2, 3) only mention the imposition of costs (Order 2), and not the specific legal basis for costs (like Art. 68, 72-75 OG, or the modern LTF equivalent, or implicitly based on the outcome), I will strictly adhere to the text. The text states: 'dass bei diesem Ausgang die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind' followed by order 2: 'Die Gerichtsgebühr von Fr. 1'000.-- wird dem Beschwerdeführer auferlegt.' No specific regulatory article for costs (e.g., Art. 66 OG/LTF) is numbered in the dispositive itself, only the consequence. **However, often in these old decisions, the cost imposition is implied to be based on the obsolete procedural law, which in this case is the OG. Since no cost provision is explicitly cited in the numbered orders (1, 2, 3), I will only list the provisions explicitly cited there.**

Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 66 al. 1 LTF

This article is not explicitly cited in the dispositive, but assuming standard cost allocation practice, if a cost article was cited, it would be included. Since the actual dispositive orders (1, 2, 3) only mention the imposition of costs (Order 2), and not the specific legal basis for costs (like Art. 68, 72-75 OG, or the modern LTF equivalent, or implicitly based on the outcome), I will strictly adhere to the text. The text states: 'dass bei diesem Ausgang die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind' followed by order 2: 'Die Gerichtsgebühr von Fr. 1'000.-- wird dem Beschwerdeführer auferlegt.' No specific regulatory article for costs (e.g., Art. 66 OG/LTF) is numbered in the dispositive itself, only the consequence. **However, often in these old decisions, the cost imposition is implied to be based on the obsolete procedural law, which in this case is the OG. Since no cost provision is explicitly cited in the numbered orders (1, 2, 3), I will only list the provisions explicitly cited there.**

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Volltext

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

2A.70/2005 /kil

Urteil vom 4. Februar 2005

II. Öffentlichrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Merkli, Präsident,

Bundesrichter Hungerbühler, Wurzburger,

Gerichtsschreiber Klopfenstein.

Parteien

A.________,

Beschwerdeführer, vertreten durch Rechtsanwalt

Werner Greiner,

gegen

Regierungsrat des Kantons Zürich, 8090 Zürich,

Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 4. Abteilung, 4. Kammer, Postfach 1226, 8021 Zürich.

Gegenstand

Aufenthaltsbewilligung,

Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom

28. Dezember 2004.

Nach Einsicht:

- in das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 28. Dezember 2004, mit welchem der Rekursentscheid des Regierungsrates des Kantons Zürich vom 27. Oktober 2004 betreffend Nichtverlängerung der Aufenthaltsbewilligung für den aus Serbien/ Montenegro stammenden A.________, geb. 1967, bestätigt wird,

- in die vom Betroffenen am 2. Februar 2005 beim Bundesgericht hiegegen erhobene Verwaltungsgerichtsbeschwerde,

wird in Erwägung gezogen,

- dass der Beschwerdeführer aufgrund seiner am 22. Januar 2000 mit einer Schweizer Bürgerin eingegangenen und heute formell noch bestehenden Ehe gemäss Art. 7 Abs. 1 ANAG einen grundsätzlichen Rechtsanspruch auf Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung besitzt und daher gegen den abschlägigen Entscheid des Verwaltungsgerichts das Rechtsmittel der eidgenössischen Verwaltungsgerichtsbeschwerde offen steht (Art. 100 Abs. 1 lit. b Ziff. 3 OG),

- dass die Berufung des Beschwerdeführers auf diese (nur während rund eines Jahres gelebte) eheliche Beziehung aufgrund der nach Massgabe von Art. 105 Abs. 2 OG verbindlichen Sachverhaltsfeststellung des Verwaltungsgerichts im Sinne der Rechtsprechung ( BGE 128 II 145 E. 2.2, mit Hinweisen), auf die zurückzukommen kein Anlass besteht, klarerweise als rechtsmissbräuchlich erscheint und damit kein Anspruch auf eine Aufenthaltsbewilligung besteht,

- dass die vorliegende Beschwerde daher als offensichtlich unbegründet im vereinfachten Verfahren nach Art. 36a OG (Verzicht auf Einholung von Vernehmlassungen und Akten, summarische Begründung) abzuweisen ist,

- dass mit dem Entscheid in der Sache das Gesuch um aufschiebende Wirkung hinfällig wird,

- dass bei diesem Ausgang die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind,

und im Verfahren nach Art. 36a OG erkannt:

1. Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird abgewiesen.

2. Die Gerichtsgebühr von Fr. 1'000.-- wird dem Beschwerdeführer auferlegt.

3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, dem Regierungsrat und dem Verwaltungsgericht (4. Abteilung, 4. Kammer) des Kantons Zürich sowie dem Bundesamt für Migration schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 4. Februar 2005

Im Namen der II. öffentlichrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: