The case involves an individual who filed a constitutional complaint against a decision made by the Cantonal Government of Lucerne regarding citizenship matters on November 21, 2006
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual who filed a constitutional complaint against a decision made by the Cantonal Government of Lucerne regarding citizenship matters on November 21, 2006. The individual failed to pay a required advance fee for the legal proceedings and did not request any payment facilitation or free legal aid. As a result of these omissions, the federal court determined that it could not consider the complaint. Consequently, the individual was ordered to bear the costs of the proceedings.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 150 Abs. 4 OG, Art. 156 Abs. 1 OG, Art. 36a OG; The case involves an individual who filed a constitutional complaint against a decision made by the Cantonal Government of Lucerne regarding citizenship matters on November 21, 2006: Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der Gemeinde Neuenkirch und dem Regierungsrat des Kantons Luzern schriftlich mitgeteilt.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertVolltext
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
1P.828/2006 /fun
Urteil vom 1. Februar 2007
I. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Féraud, Präsident,
Bundesrichter Aeschlimann, Reeb,
Gerichtsschreiber Bopp.
Parteien
X.________, Beschwerdeführer,
gegen
Gemeinde Neuenkirch, vertreten durch den Gemeinderat Neuenkirch, Luzernstrasse 16,
6206 Neuenkirch,
Regierungsrat des Kantons Luzern,
Bahnhofstrasse 15, 6002 Luzern.
Gegenstand
Einbürgerung,
Staatsrechtliche Beschwerde gegen den Entscheid
des Regierungsrats des Kantons Luzern vom
21. November 2006.
Das Bundesgericht hat in Erwägung,
dass X.________ gegen den am 21. November 2006 ergangenen Entscheid des Regierungsrats des Kantons Luzern staatsrechtliche Beschwerde erhoben hat;
dass er den ihm gemäss Schreiben vom 20. Dezember 2006 auferlegten Kostenvorschuss nicht bezahlt hat;
dass er weder um Zahlungserleichterungen noch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege ersucht hat;
dass demgemäss auf die Beschwerde nicht einzutreten ist ( Art. 150 Abs. 4 OG );
dass dem Ausgang des Verfahrens entsprechend die bundesgerichtlichen Kosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind ( Art. 156 Abs. 1 OG );
im Verfahren nach Art. 36a OG erkannt:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtsgebühr von Fr. 300.-- wird dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der Gemeinde Neuenkirch und dem Regierungsrat des Kantons Luzern schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 1. Februar 2007
Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: