A legal case was brought before the Swiss Federal Tribunal regarding a challenge to a decision made by the Court of Appeals of Zug's Criminal Court
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA legal case was brought before the Swiss Federal Tribunal regarding a challenge to a decision made by the Court of Appeals of Zug's Criminal Court. The individual filed a constitutional complaint on August 8, 2002, against a judgment on June 21, 2002. The Federal Tribunal requested the individual to pay a deposit of 1,000 CHF by September 10, 2002, to proceed with the complaint. However, the individual failed to pay the deposit or request an extension or exemption for the court fees within the given timeframe, leading the Tribunal to dismiss the complaint. Consequently, the individual was held responsible for the court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 150 OG, Art. 152 OG, Art. 150 Abs. 4 OG, Art. 156 Abs. 1 OG, Art. 36a OG; A legal case was brought before the Swiss Federal Tribunal regarding a challenge to a decision made by the Court of Appeals of Zug's Criminal Court: S.________ erhob am 8. August 2002 staatsrechtliche Beschwerde gegen das Urteil der Berufungskammer des Strafgerichts des Kantons Zug vom 21. Juni 2002. Das Bundesgericht forderte ihn mit Schreiben vom 12. August 2002 u.a. auf, bis zum 10. September 2002 einen Kostenvorschuss von Fr. 1'000.-- zu leisten, ansonsten gemäss Art. 150 OG auf seine Beschwerde nicht eingetreten werde.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
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KI-generiertVolltext
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
1P.403/2002 /bie
Urteil vom 25. September 2002
I. Öffentlichrechtliche Abteilung
Bundesgerichtsvizepräsident Aemisegger, Präsident.
Bundesrichter Catenazzi, Fonjallaz,
Gerichtsschreiber Pfäffli.
S.________, 6300 Zug,
Beschwerdeführer,
gegen
Staatsanwaltschaft des Kantons Zug,
Aabachstrasse 1, Postfach 760, 6301 Zug,
Strafgericht des Kantons Zug, Berufungskammer, Aabachstrasse 3, Postfach 800, 6301 Zug.
Strafverfahren,
Staatsrechtliche Beschwerde gegen das Urteil des Strafgerichts des Kantons Zug, Berufungskammer, vom 21. Juni 2002.
Das Bundesgericht zieht in Erwägung:
1. S.________ erhob am 8. August 2002 staatsrechtliche Beschwerde gegen das Urteil der Berufungskammer des Strafgerichts des Kantons Zug vom 21. Juni 2002. Das Bundesgericht forderte ihn mit Schreiben vom 12. August 2002 u.a. auf, bis zum 10. September 2002 einen Kostenvorschuss von Fr. 1'000.-- zu leisten, ansonsten gemäss Art. 150 OG auf seine Beschwerde nicht eingetreten werde.
2. Innert Frist ist der Kostenvorschuss weder einbezahlt noch ist ein Gesuch um Fristerstreckung oder um Befreiung von der Bezahlung der Gerichtskosten gemäss Art. 152 OG eingereicht worden. Unter diesen Umständen ist gestützt auf Art. 150 Abs. 4 OG auf die Beschwerde nicht einzutreten.
3. Bei diesem Ausgang des Verfahrens hat der Beschwerdeführer die bundesgerichtlichen Kosten zu tragen ( Art. 156 Abs. 1 OG ).
Demnach erkennt das Bundesgericht
im Verfahren nach Art. 36a OG :
1. Auf die staatsrechtliche Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtsgebühr von Fr. 500.-- wird dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer sowie der Staatsanwaltschaft und dem Strafgericht des Kantons Zug, Berufungskammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 25. September 2002
Im Namen der I. öffentlichrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: