The case involves an individual who filed a constitutional complaint against the decision of the Cantonal Court of Zurich regarding the non-admission of a prosecution against another person
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual who filed a constitutional complaint against the decision of the Cantonal Court of Zurich regarding the non-admission of a prosecution against another person. The complaint was submitted on May 22, 2001, following the court's decision on April 25, 2001. The individual requested a suspension of the court proceedings in order to later submit an amendment to the complaint. However, within the 30-day deadline, no such amendment was received, and the initial complaint did not meet the necessary legal requirements. Consequently, the higher court deemed the constitutional complaint inadmissible and determined that no costs would be incurred.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 33 Abs. 1 OG, Art. 90 Abs. 1 lit. b OG, Art. 36a OG; The case involves an individual who filed a constitutional complaint against the decision of the Cantonal Court of Zurich regarding the non-admission of a prosecution against another person: 3.- Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer und dem Kassationsgericht des Kantons Zürich schriftlich mitgeteilt.
Schlagwörter
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KI-generiertVolltext
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1P.369/2001/bie
I. OEFFENTLICHRECHTLICHE ABTEILUNG
*
4. Oktober 2001
Es wirken mit: Bundesgerichtsvizepräsident Aemisegger,
Präsident der I. öffentlichrechtlichen Abteilung, Bundesrichter
Catenazzi, Bundesrichter Favre und Gerichtsschreiber Pfäffli.
In Sachen
B.________, Schwerzenbach, Beschwerdeführer,
gegen
Kassationsgericht des Kantons Zürich,
betreffend
Nichtzulassung der Anklage,
hat das Bundesgericht
in Erwägung,
dass B.________ mit Eingabe vom 22. Mai 2001 staatsrechtliche Beschwerde gegen den Entscheid des Kassationsgerichts des Kantons Zürich vom 25. April 2001 in Sachen Nichtzulassung der Anklage gegen S.________ eingereicht hat,
dass B.________ sinngemäss um Sistierung des bundesgerichtlichen Verfahrens nachgesucht hat, um nachträglich eine Beschwerdeergänzung einzureichen,
dass die Beschwerdefrist als gesetzliche Frist nicht erstreckt werden kann ( Art. 33 Abs. 1 OG ),
dass innert der 30-tägigen Beschwerdefrist keine Beschwerdeergänzung eingegangen ist,
dass die Eingabe vom 22. Mai 2001 den Anforderungen an eine staatsrechtliche Beschwerde nicht genügt (vgl. Art. 90 Abs. 1 lit. b OG ),
dass eine Kostenauflage als zwecklos erscheint,
dass der Beschwerdeführer darauf hingewiesen wird, dass inskünftig solche Eingaben ohne Antwort abgelegt werden,
im Verfahren nach Art. 36a OG
erkannt :
1.- Auf die staatsrechtliche Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.- Es werden keine Kosten erhoben.
3.- Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer und dem Kassationsgericht des Kantons Zürich schriftlich mitgeteilt.
______________
Lausanne, 4. Oktober 2001
Im Namen der I. öffentlichrechtlichen Abteilung
des SCHWEIZERISCHEN BUNDESGERICHTS
Der Präsident:
Der Gerichtsschreiber: