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1P.171/2002 KI-generiert

A party filed a constitutional complaint on March 25, 2002, against a decision made by the III Criminal Chamber of the Zurich Cantonal Court on February 12, 2002, which involved the non-admission of a prosecution

Geschäftsnummer 1P.171/2002
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum

Legislator-Zusammenfassung

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A party filed a constitutional complaint on March 25, 2002, against a decision made by the III Criminal Chamber of the Zurich Cantonal Court on February 12, 2002, which involved the non-admission of a prosecution. The federal court requested that the complainant pay a fee of CHF 1,000 by April 15, 2002, to proceed with the case. However, the fee was not paid within the specified timeframe, nor was an application for an extension or exemption filed. Consequently, the federal court ruled not to proceed with the complaint, placing the court costs on the complainant.

Legislator-Regeste

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Art. 150 OG, Art. 152 OG, Art. 150 Abs. 4 OG, Art. 156 Abs. 1 OG, Art. 36a OG; A party filed a constitutional complaint on March 25, 2002, against a decision made by the III Criminal Chamber of the Zurich Cantonal Court on February 12, 2002, which involved the non-admission of a prosecution: X.________ erhob am 25. März 2002 staatsrechtliche Beschwerde gegen den Beschluss der III. Strafkammer des Obergerichts des Kantons Zürich vom 12. Februar 2002. Das Bundesgericht forderte ihn mit Schreiben vom 3. April 2002 u.a. auf, bis zum 15. April 2002 einen Kostenvorschuss von Fr. 1'000.-- zu leisten, ansonsten gemäss Art. 150 OG auf seine Beschwerde nicht eingetreten werde.

Schlagwörter

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Kostenvorschuss Zahlungsbefehl Ausdehnung des Verfahrens Rüge verfassungsmässiger Rechte Auferlegung von Verfahrenskosten nachträglicher Rechtsvorschlag

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Art. 150 OG
1'000.-- zu leisten, ansonsten gemäss Art. 150 OG auf seine Beschwerde nicht eingetreten werde.
Art. 152 OG
Innert Frist ist der Kostenvorschuss weder einbezahlt noch ist ein Gesuch um Fristerstreckung oder um Befreiung von der Bezahlung der Gerichtskosten gemäss Art. 152 OG eingereicht worden.
Art. 150 Abs. 4 OG
Unter diesen Umständen ist gestützt auf Art. 150 Abs. 4 OG auf die Beschwerde nicht einzutreten.
Art. 156 Abs. 1 OG
Bei diesem Ausgang des Verfahrens hat der Beschwerdeführer die bundesgerichtlichen Kosten zu tragen ( Art. 156 Abs. 1 OG ).
Art. 36a OG
im Verfahren nach Art. 36a OG :
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Volltext

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

1P.171/2002 /zga

Urteil vom 1. Mai 2002

I. Öffentlichrechtliche Abteilung

Bundesgerichtsvizepräsident Aemisegger, Präsident,

Bundesrichter Nay, Aeschlimann,

Gerichtsschreiber Pfäffli.

X.________, Beschwerdeführer,

gegen

Obergericht des Kantons Zürich, III. Strafkammer, Postfach, 8023 Zürich.

Nichtzulassung einer Anklage

(Staatsrechtliche Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich, III. Strafkammer, vom 12. Februar 2002)

Das Bundesgericht zieht in Erwägung:

1. X.________ erhob am 25. März 2002 staatsrechtliche Beschwerde gegen den Beschluss der III. Strafkammer des Obergerichts des Kantons Zürich vom 12. Februar 2002. Das Bundesgericht forderte ihn mit Schreiben vom 3. April 2002 u.a. auf, bis zum 15. April 2002 einen Kostenvorschuss von Fr. 1'000.-- zu leisten, ansonsten gemäss Art. 150 OG auf seine Beschwerde nicht eingetreten werde.

2. Innert Frist ist der Kostenvorschuss weder einbezahlt noch ist ein Gesuch um Fristerstreckung oder um Befreiung von der Bezahlung der Gerichtskosten gemäss Art. 152 OG eingereicht worden. Unter diesen Umständen ist gestützt auf Art. 150 Abs. 4 OG auf die Beschwerde nicht einzutreten.

3. Bei diesem Ausgang des Verfahrens hat der Beschwerdeführer die bundesgerichtlichen Kosten zu tragen ( Art. 156 Abs. 1 OG ).

Demnach erkennt das Bundesgericht

im Verfahren nach Art. 36a OG :

1. Auf die staatsrechtliche Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtsgebühr von Fr. 500.-- wird dem Beschwerdeführer auferlegt.

3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer und dem Obergericht des Kantons Zürich, III. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 1. Mai 2002

Im Namen der I. öffentlichrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: