Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
1F_8/2020 KI-generiert

Federal Supreme Court Non-Admission Decision Revision Dismissal

Geschäftsnummer 1F_8/2020
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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In this case, a petitioner sought a revision of a previous Swiss Federal Tribunal decision dated February 6, 2020, regarding a complaint that was not heard due to insufficient justification as per Article 42, paragraph 2 of the Swiss Federal Supreme Court Law (BGG). The petitioner contended that the tribunal failed to assess certain requests and overlooked essential facts, invoking Articles 121(c) and 121(d) of the BGG as grounds for revision. However, the tribunal did not find these claims substantiated and noted the original complaint was dismissed due to inadequate justification, not because of any inadvertent omission of relevant documents, which were deemed irrelevant to the dismissal decision. The tribunal decided not to proceed with the revision request and indicated that similar future submissions might be disregarded without formal review.

Legislator-Regeste

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Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 121 lit. c BGG, Art. 121 lit. d BGG, Art. 127 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Federal Supreme Court Non-Admission Decision Revision Dismissal: The petitioner contended that the tribunal failed to assess certain requests and overlooked essential facts, invoking Articles 121(c) and 121(d) of the BGG as grounds for revision. However, the tribunal did not find these claims substantiated and noted the original complaint was dismissed due to inadequate justification, not because of any inadvertent omission of relevant documents, which were deemed irrelevant to the dismissal decision. The tribunal decided not to proceed with the revision request and indicated that similar future submissions might be disregarded without formal review.

Schlagwörter

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Revisionsgründe Rückzug des Revisionsgesuchs Asylrevision Einrede der Verfassungswidrigkeit Überprüfung einer früheren Entscheidung Wandelungsrecht

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 127 BGG

Used to declare that the revision application will not be entertained without submitting written statements (Schriftenwechsel).

Art. 66 Abs. 1 BGG

Used to decide that no costs are to be charged (in the context of point 2 of the dispositive).

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

1F_8/2020

Urteil vom 3. April 2020

I. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Chaix, Präsident,

Bundesrichter Kneubühler,

Bundesrichterin Jametti,

Gerichtsschreiber Pfäffli.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Gesuchsteller,

gegen

Kantonspolizei Basel-Stadt,

Ressort Administrativmassnahmen,

Appellationsgericht des Kantons

Basel-Stadt als Verwaltungsgericht, Dreiergericht.

Gegenstand

Revisionsgesuch gegen das Urteil des Schweizerischen Bundesgerichts 1C_31/2020 vom 6. Februar 2020.

In Erwägung,

dass das Bundesgericht mit Urteil vom 6. Februar 2020 (1C_31/2020) auf eine von A.________ erhobene Beschwerde mangels einer genügenden Begründung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht eintrat;

dass A.________ mit Eingabe vom 23. März 2020 um Revision des bundesgerichtlichen Urteils 1C_31/2020 vom 6. Februar 2020 ersucht und dabei geltend macht, das Bundesgericht hätte "Anträge der Parteien nicht beurteilt" ( Art. 121 lit. c BGG ) und "wesentliche Tatsachen aus Versehen nicht berücksichtigt" ( Art. 121 lit. d BGG );

dass vom Gesuchsteller nicht verständlich dargetan wird, und solches auch nicht ersichtlich ist, welche Anträge des Gesuchstellers im bundesgerichtlichen Nichteintretensentscheid unbeurteilt geblieben sein sollten;

dass das Bundesgericht mangels einer genügenden Beschwerdebegründung auf die Beschwerde nicht eingetreten ist;

dass es somit die vom Gesuchsteller genannten Aktenstücke nicht versehentlich nicht berücksichtigt hat;

dass diese Aktenstücke für den Nichteintretensentscheid vielmehr unerheblich waren;

dass sich aus dem Revisionsgesuch nicht ergibt, inwiefern der bundesgerichtliche Nichteintretensentscheid an den Revisionsgründen von Art. 121 lit. c und d BGG leiden sollte;

dass Kritik an der rechtlichen Würdigung im Revisionsverfahren nicht zu hören ist;

dass deshalb auf das Revisionsgesuch ohne Schriftenwechsel ( Art. 127 BGG ) nicht einzutreten ist;

dass auf eine Kostenauflage verzichtet werden kann ( Art. 66 Abs. 1 BGG );

dass sich das Bundesgericht vorbehält, künftig ähnliche Eingaben in der vorliegenden Angelegenheit formlos abzulegen;

erkennt das Bundesgericht:

1. Auf das Revisionsgesuch wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Kosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird dem Gesuchsteller, der Kantonspolizei Basel-Stadt, Ressort Administrativmassnahmen, und dem Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt als Verwaltungsgericht, Dreiergericht, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 3. April 2020

Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Chaix

Der Gerichtsschreiber: Pfäffli