Federal Supreme Court Dismisses Revision Request Against Non-Admission of Complaint on Criminal Investigation Authorization
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a request for revision filed by an individual concerning a previous judgment issued by the Swiss Federal Tribunal, which had declined to take action on a complaint regarding the lack of authorization to initiate a criminal investigation. The individual sought to contest this earlier ruling, arguing against the Tribunal's decision without adequately addressing the legal grounds required for a revision, thus failing to provide sufficient justification for the request. As a result, the Tribunal chose not to entertain the revision request, subsequently imposing costs on the individual for the proceedings.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 2 BGG, Art. 127 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Federal Supreme Court Dismisses Revision Request Against Non-Admission of Complaint on Criminal Investigation Authorization: The individual sought to contest this earlier ruling, arguing against the Tribunal's decision without adequately addressing the legal grounds required for a revision, thus failing to provide sufficient justification for the request. As a result, the Tribunal chose not to entertain the revision request, subsequently imposing costs on the individual for the proceedings.
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KI-generiertThe Tribunal decided not to enter into the revision proceedings due to the applicant failing to state a ground for revision.
The court imposed the court costs on the applicant based on the outcome of the proceedings.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
1F_8/2017
Urteil vom 20. März 2017
I. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Merkli, Präsident,
Bundesrichter Eusebio, Chaix,
Gerichtsschreiber Bopp.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Gesuchsteller,
gegen
B.________,
Gesuchsgegner,
Staatsanwaltschaft I des Kantons Zürich, Postfach 9780, 8036 Zürich,
Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich, Florhofgasse 2, 8090 Zürich,
Obergericht des Kantons Zürich, III. Strafkammer, Postfach 2401, 8021 Zürich.
Gegenstand
Revisionsgesuch gegen das Urteil vom 29. November 2016 des Schweizerischen Bundesgerichts 1C_558/2016.
Erwägungen:
1. Mit Urteil vom 29. November 2016 ist das Bundesgericht auf eine von A.________ betreffend (Nicht-) Ermächtigung zur Eröffnung einer Strafuntersuchung erhobene Beschwerde nicht eingetreten (Verfahren 1C_558/2016), weil diese den gesetzlichen Formerfordernissen ( Art. 42 Abs. 2 BGG ) nicht zu genügen vermochte.
Mit Eingaben vom 20. Februar/12. März 2017 beanstandet A.________ dieses bundesgerichtliche Urteil und verlangt dessen Revision.
2. Die Aufhebung oder Abänderung eines wie hier in Rechtskraft erwachsenen Bundesgerichtsurteils ist nur bei Vorliegen eines Revisionsgrundes möglich ( Art. 121 ff. BGG ).
Der Gesuchsteller beanstandet das bundesgerichtliche Urteil vom 29. November 2016 bzw. das zugrunde liegende kantonale Verfahren. Er unterlässt es allerdings, in Bezug auf den in Anwendung von Art. 42 Abs. 2 BGG ergangenen Nichteintretensentscheid einen der gesetzlichen Revisionsgründe ( Art. 121 ff. BGG ) darzulegen. Was er mit seinen Eingaben vorbringt, beschränkt sich im Wesentlichen auf eine appellatorische, im Revisionsverfahren nicht zu hörende Kritik am Ausgang des vorangegangenen bundesgerichtlichen bzw. kantonalen Verfahrens.
Da der Gesuchsteller es somit unterlassen hat, in Bezug auf den genannten Nichteintretensentscheid einen der gesetzlichen Revisionsgründe anzurufen, ist auf das Revisionsgesuch ohne Schriftenwechsel ( Art. 127 BGG ) nicht einzutreten.
3. Dem Ausgang des Verfahrens entsprechend sind die bundesgerichtlichen Kosten dem Gesuchsteller aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).
Demnach wird erkannt:
1. Auf das Revisionsgesuch wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 300.-- werden dem Gesuchsteller auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, der Staatsanwaltschaft I des Kantons Zürich, der Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich und dem Obergericht des Kantons Zürich, III. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 20. März 2017
Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Merkli
Der Gerichtsschreiber: Bopp