Application for Revision of Final Federal Supreme Court Judgment Dismissed
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a request for revision against a previous decision made by the Swiss Federal Court, which had rejected a complaint due to insufficient reasoning. The individual applicant filed this revision request after the initial ruling, but failed to establish any valid grounds for revision as required by law. Consequently, the court determined that it could not entertain the revision request without further written exchange and decided not to impose any costs associated with the proceedings.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 2 BGG, Art. 61 BGG, Art. 127 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Application for Revision of Final Federal Supreme Court Judgment Dismissed: The individual applicant filed this revision request after the initial ruling, but failed to establish any valid grounds for revision as required by law. Consequently, the court determined that it could not entertain the revision request without further written exchange and decided not to impose any costs associated with the proceedings.
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KI-generiertThe appeal was not entertained because the requirements for revision were not met.
The decision explicitly states that no costs will be imposed.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
1F_8/2010
Urteil vom 21. Mai 2010
I. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Féraud, Präsident,
Bundesrichter Aemisegger, Reeb,
Gerichtsschreiber Pfäffli.
Verfahrensbeteiligte
X.________, Gesuchsteller,
gegen
Bundesamt für Migration, Sektion Einbürgerungen, Quellenweg 6, 3003 Bern,
Bundesverwaltungsgericht, Abteilung III, Postfach, 3000 Bern 14.
Gegenstand
Revisionsgesuch gegen das Urteil des Schweizerischen Bundesgerichts 1C_190/2010 vom 19. April 2010.
In Erwägung,
dass das Bundesgericht mit Urteil vom 19. April 2010 mangels einer genügenden Begründung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG auf die Beschwerde von X.________ nicht eingetreten ist (Verfahren 1C_190/2010);
dass X.________ mit Eingabe vom 26. April 2010 "Beschwerde" gegen das bundesgerichtliche Urteil vom 19. April 2010 eingereicht hat;
dass die Aufhebung oder Abänderung eines wie hier nach Art. 61 BGG in Rechtskraft erwachsenen Bundesgerichtsurteils nur bei Vorliegen eines Revisionsgrundes gemäss Art. 121 ff. BGG möglich ist;
dass die Eingabe vom 26. April 2010 somit sinngemäss als Revisionsgesuch zu behandeln ist;
dass der Gesuchsteller in seiner Eingabe nicht darlegt, an welchem Revisionsgrund ( Art. 121 ff. BGG ) der beanstandete bundesgerichtliche Nichteintretensentscheid leiden sollte;
dass im Revisionsverfahren eine Kritik an der dem angefochtenen Urteil zugrunde liegenden rechtlichen Würdigung nicht zu hören ist;
dass auf das Revisionsgesuch ohne Schriftenwechsel nicht einzutreten ist ( Art. 127 BGG );
dass auf eine Kostenauflage verzichtet werden kann ( Art. 66 Abs. 1 BGG );
erkennt das Bundesgericht:
1. Auf das Revisionsgesuch wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Kosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird dem Gesuchsteller, dem Bundesamt für Migration und dem Bundesverwaltungsgericht, Abteilung III, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 21. Mai 2010
Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Féraud Pfäffli