Revision Refused for Lack of Demonstrable Defect in Prior Judgment
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertIn this case, an individual requested a revision of a prior federal court ruling that had dismissed their submission as not qualifying as a legal action or appeal, citing insufficient grounds for review. The applicant attempted to invoke specific legal provisions for revising the decision but failed to demonstrate how the initial ruling was flawed or met the criteria for revision. Consequently, the revision request was found to be evidently without merit, and an associated request for free legal assistance was also denied. The court ultimately decided against imposing any costs for this case.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 120 Abs. 1 BGG, Art. 123 Abs. 1 BGG, Art. 127 BGG, Art. 64 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Revision Refused for Lack of Demonstrable Defect in Prior Judgment: The applicant attempted to invoke specific legal provisions for revising the decision but failed to demonstrate how the initial ruling was flawed or met the criteria for revision. Consequently, the revision request was found to be evidently without merit, and an associated request for free legal assistance was also denied. The court ultimately decided against imposing any costs for this case.
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KI-generiertThe revision application was dismissed without exchange of briefs according to this provision.
The request for free legal aid (unentgeltliche Rechtspflege) was rejected based on this provision because the claims were obviously futile.
The court decided not to impose court costs (Kostenauflage).
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
1F_7/2014
Urteil vom 27. Januar 2015
I. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Fonjallaz, Präsident,
Bundesrichter Merkli, Karlen,
Gerichtsschreiber Pfäffli.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Gesuchsteller,
gegen
Kanton Zürich,
Staatskanzlei, Neumühlequai 10, Postfach, 8090 Zürich.
Gegenstand
Revisionsgesuch gegen das Urteil des Schweizerischen Bundesgerichts 1C_807/2013 vom 20. Dezember 2013.
In Erwägung,
dass das Bundesgericht mit Urteil vom 20. Dezember 2013 (1C_807/2013) auf eine von A.________ als "Klage gegen den Eidgenössischen Stand Zürich" bezeichnete Eingabe weder als Klage noch als Beschwerde eingetreten ist, da die Eingabe nicht unter die in Art. 120 Abs. 1 BGG genannten Streitgegenstände fiel und auch nicht ersichtlich war, gegen welchen Entscheid einer letzten kantonalen Instanz sich eine allfällige Beschwerde richten sollte;
dass A.________ um Revision des bundesgerichtlichen Urteils vom 20. Dezember 2013 ersucht hat;
dass er sich auf die Revisionsgründe von Art. 121 lit. c und d BGG sowie Art. 123 Abs. 1 BGG beruft;
dass indessen weder dargetan noch ersichtlich ist, inwiefern das bundesgerichtliche Urteil 1C_807/2013 an einem der behaupteten Revisionsgründe oder an einem anderen Revisionsgrund leiden sollte;
dass das Revisionsgesuch ohne Schriftenwechsel ( Art. 127 BGG ) abzuweisen ist, soweit darauf einzutreten ist;
dass sich die Rechtsbegehren des Gesuchstellers als offensichtlich aussichtslos erweisen, weshalb sein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege abzuweisen ist ( Art. 64 BGG );
dass auf eine Kostenauflage verzichtet werden kann ( Art. 66 Abs. 1 BGG );
dass sich das Bundesgericht vorbehält, inskünftig ähnliche Eingaben in der vorliegenden Angelegenheit formlos abzulegen;
erkennt das Bundesgericht:
1. Das Revisionsgesuch wird abgewiesen, soweit darauf einzutreten ist.
2. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen.
3. Es werden keine Kosten erhoben.
4. Dieses Urteil wird dem Gesuchsteller und dem Kanton Zürich schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 27. Januar 2015
Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Fonjallaz
Der Gerichtsschreiber: Pfäffli