Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
1F_5/2010 KI-generiert

Applicant's Submission Construed as Inadmissible Request for Revision

Geschäftsnummer 1F_5/2010
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The case involves a request for revision against a prior decision made by the Swiss Federal Tribunal, which had dismissed a complaint due to insufficient reasoning. The individual, who submitted a follow-up request seeking to have the dismissed complaint addressed, did not specify the reasons for the revision according to the legal grounds required. As a result, the Tribunal determined that it could not entertain the revision request without further documentation or justification and decided not to proceed with the case. No costs were imposed on the individual for this process.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 61 BGG, Art. 127 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Applicant's Submission Construed as Inadmissible Request for Revision: The individual, who submitted a follow-up request seeking to have the dismissed complaint addressed, did not specify the reasons for the revision according to the legal grounds required. As a result, the Tribunal determined that it could not entertain the revision request without further documentation or justification and decided not to proceed with the case. No costs were imposed on the individual for this process.

Schlagwörter

KI-generiert
Revisionsgründe Schriftenwechsel Rückzug des Revisionsgesuchs strafrechtliches Revisionsgesuch Verspätungsausschluss Verletzung wesentlicher Formvorschriften

Zitierte Gesetzesbestimmungen

KI-generiert

Zitierte Rechtsprechung

KI-generiert
KI-generiert

Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

KI-generiert
Art. 127 BGG

The appeal was rejected because the revision application did not meet the requirements for further processing without an exchange of briefs.

Art. 66 Abs. 1 BGG

The decision not to impose costs was made under this provision.

Fragen Sie sich, wie dieser Entscheid auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Entscheid zusammen mit Bundesrecht, kantonalen Erlassen, Kommentaren und Folgeentscheiden in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →

Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (1)

Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

1F_5/2010

Urteil vom 16. April 2010

I. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Féraud, Präsident,

Bundesrichter Reeb, Eusebio,

Gerichtsschreiber Pfäffli.

Verfahrensbeteiligte

X.________, Gesuchsteller,

gegen

Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich,

vertreten durch das Strassenverkehrsamt,

Abteilung Administrativmassnahmen,

Lessingstrasse 33, Postfach, 8090 Zürich,

Regierungsrat des Kantons Zürich, Neumühlequai 10, Postfach, 8090 Zürich,

Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 1. Abteilung, 1. Kammer, Militärstrasse 36, Postfach, 8090 Zürich.

Gegenstand

Revisionsgesuch gegen das Urteil des Schweizerischen Bundesgerichts 1C_35/2010 vom 26. Januar 2010.

In Erwägung,

dass das Bundesgericht mit Urteil vom 26. Januar 2010 mangels einer hinreichenden Begründung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG auf die von X.________ am 18. Januar 2010 erhobene Beschwerde nicht eingetreten ist (Verfahren 1C_35/2010);

dass X.________ mit Eingabe vom 12. März 2010 eine "Ergänzung zu meiner Beschwerde vom 18.1.10" eingereicht und um Behandlung dieser Beschwerde ersucht hat;

dass die Aufhebung oder Abänderung eines wie hier nach Art. 61 BGG in Rechtskraft erwachsenen Bundesgerichtsurteils nur bei Vorliegen eines Revisionsgrundes gemäss Art. 121 ff. BGG möglich ist;

dass das Bundesgericht mit Schreiben vom 23. März 2010 X.________ angefragt hat, ob die Eingabe vom 12. März als Revisionsgesuch zu verstehen sei;

dass X.________ diese Briefsendung nicht abgeholt hat;

dass die Eingabe vom 12. März 2010 somit sinngemäss als Revisionsgesuch zu behandeln ist;

dass der Gesuchsteller in seiner Eingabe nicht darlegt, an welchem Revisionsgrund ( Art. 121 ff. BGG ) der beanstandete bundesgerichtliche Nichteintretensentscheid leiden sollte;

dass im Revisionsverfahren eine Kritik an der dem angefochtenen Urteil zugrunde liegenden rechtlichen Würdigung nicht zu hören ist;

dass auf das Revisionsgesuch ohne Schriftenwechsel nicht einzutreten ist ( Art. 127 BGG );

dass auf eine Kostenauflage verzichtet werden kann ( Art. 66 Abs. 1 BGG );

erkennt das Bundesgericht:

1. Auf das Revisionsgesuch wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Kosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird dem Gesuchsteller sowie der Sicherheitsdirektion, dem Regierungsrat und dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 1. Abteilung, 1. Kammer, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 16. April 2010

Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Féraud Pfäffli