Claimant Seeks Revision of Dismissal, Citing Unread Judgment and Files
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertIn the case, an individual sought the revision of a prior decision made by the Swiss Federal Tribunal, which had dismissed their earlier complaint for not meeting legal formal requirements and being deemed an abuse of process. The individual claimed that they had not read the initial judgment but still criticized it, alongside previous rulings and judicial authorities. However, the request for revision did not adequately demonstrate any legal grounds for reconsideration of the original decision, leading the tribunal to conclude that the revision request was without merit and would not be entertained further, imposing costs on the individual.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 2 BGG, Art. 42 Abs. 7 BGG, Art. 33 BGG, Art. 127 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Claimant Seeks Revision of Dismissal, Citing Unread Judgment and Files: The individual claimed that they had not read the initial judgment but still criticized it, alongside previous rulings and judicial authorities. However, the request for revision did not adequately demonstrate any legal grounds for reconsideration of the original decision, leading the tribunal to conclude that the revision request was without merit and would not be entertained further, imposing costs on the individual.
Schlagwörter
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KI-generiertCited to justify not proceeding with the revision application without an exchange of briefs due to its obvious baselessness.
Applied to impose court costs on the applicant based on the outcome of the proceedings.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
1F_48/2014
Urteil vom 26. November 2014
I. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Fonjallaz, Präsident,
Bundesrichter Karlen, Eusebio,
Gerichtsschreiber Bopp.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Gesuchsteller,
gegen
B.________, c/o Obergericht des Kantons Zürich, Postfach 2401, 8021 Zürich,
Gesuchsgegner,
Obergericht des Kantons Zürich, II. Strafkammer , Postfach 2401, 8021 Zürich.
Gegenstand
Revisionsgesuch gegen das Urteil des Schweizerischen Bundesgerichts 1B_364/2014 vom 7. November 2014.
Erwägungen:
1. Mit Urteil vom 7. November 2014 ist das Bundesgericht auf eine von A.________ erhobene Beschwerde nicht eingetreten (Verfahren 1B_364/2014), weil diese den gesetzlichen Formerfordernissen ( Art. 42 Abs. 2 BGG ) nicht zu genügen vermochte und ohnehin rechtsmissbräuchlich eingereicht wurde ( Art. 42 Abs. 7 BGG ).
Mit Eingabe vom 18. November 2014 verlangt A.________ die Revision des Urteils vom 7. November 2014.
2. Die Aufhebung oder Abänderung eines wie hier in Rechtskraft erwachsenen Bundesgerichtsurteils ist nur bei Vorliegen eines Revisionsgrundes möglich.
Der Gesuchsteller hat das bundesgerichtliche Urteil vom 7. November 2014 als "ungelesen" bezeichnet. Er beanstandet es dann aber dennoch, wie er auch weitere der bisher von ihm angestrengten bundesgerichtlichen Entscheide und einmal mehr auch Zürcher Gerichtsmitglieder bzw. Gerichtsinstanzen in verschiedener Hinsicht kritisiert (wie schon in früheren Verfahren teilweise in Verletzung der prozessualen Anstandsregeln, s. Art. 33 BGG ).
Dabei zitiert er Art. 121 lit. c und d BGG mit dem Hinweis, im vorangegangenen Verfahren seien alle Informationen und Anträge zweifellos aus den Akten rekonstruierbar gewesen. Er legt indes nicht im Einzelnen dar, inwiefern in Bezug auf den ergangenen Nichteintretensentscheid einer der gesetzlichen Revisionsgründe gegeben sein soll. Vielmehr übt er im Wesentlichen rechtliche Kritik am Urteil vom 7. November 2014, was im Revisionsverfahren nicht zu hören ist.
Das Revisionsgesuch ist somit offensichtlich haltlos, so dass ohne Schriftenwechsel ( Art. 127 BGG ) nicht darauf einzutreten ist.
Weitere Eingaben in dieser Sache, insbesondere weitere Revisionsgesuche, werden in Zukunft ohne Antwort abgelegt.
3. Dem Ausgang des Verfahrens entsprechend sind die bundesgerichtlichen Kosten dem Gesuchsteller aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf das Revisionsgesuch wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Gesuchsteller auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, II. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 26. November 2014
Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Fonjallaz
Der Gerichtsschreiber: Bopp