Federal Supreme Court Dismisses Revision on Voting Rights Jurisdiction Transfer
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertIn this case, an individual, referred to as A.________, petitioned for a revision against a Swiss Federal Tribunal ruling dated September 29, 2021, where the court had dismissed their challenge regarding voting rights against the Canton of Zurich and the community of Meilen, instead transferring the matter to the Zurich Cantonal Government. A.________'s request for a revision is based on their dissatisfaction with the Tribunal's earlier decision, claiming the Tribunal failed to take responsibility for the case by referring it away. The Tribunal notes that no new substantial grounds for revision have been presented and thus, decides not to proceed with the revision request.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 123 Abs. 2 lit. a BGG, Art. 121 lit. c BGG, Art. 121 lit. d BGG, Art. 66 al. 1 LTF; Federal Supreme Court Dismisses Revision on Voting Rights Jurisdiction Transfer: A.________'s request for a revision is based on their dissatisfaction with the Tribunal's earlier decision, claiming the Tribunal failed to take responsibility for the case by referring it away. The Tribunal notes that no new substantial grounds for revision have been presented and thus, decides not to proceed with the revision request.
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KI-generiertThis article is cited in the reasoning as a potential ground for revision, but it is not explicitly mentioned in the dispositive orders.
This article is cited in the reasoning as a potential ground for revision, but it is not explicitly mentioned in the dispositive orders.
This article is cited in the reasoning as a potential ground for revision, but it is not explicitly mentioned in the dispositive orders.
Although the decision states 'Es werden keine Kosten erhoben' (No costs are levied), this implicitly relates to the cost provisions, but no specific cost article is cited in the dispositive orders 1, 2, or 3.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
1F_38/2021
Urteil vom 12. November 2021
I. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Kneubühler, Präsident,
Bundesrichter Müller, Merz,
Gerichtsschreiber Störi.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Gesuchsteller,
gegen
Gemeinde Meilen,
Dorfstrasse 100, 8706 Meilen,
Gesuchsgegnerin.
Gegenstand
Revisionsgesuch gegen das Urteil des Schweizerischen Bundesgerichts vom 29. September 2021 (1C_576/2021).
Erwägungen:
1. Mit Urteil 1C_576/2021 vom 29. September 2021 trat das Bundesgericht auf eine Stimmrechtsbeschwerde von A.________ gegen den Kanton Zürich und die Gemeinde Meilen nicht ein und überwies sie zuständigkeitshalber dem Regierungsrat des Kantons Zürich.
Mit Eingabe vom 9. Oktober 2021 erhebt A.________ dagegen Beschwerde.
Vernehmlassungen wurden keine eingeholt.
2. Ein bundesgerichtliches Urteil kann nicht mit Beschwerde angefochten werden. Dessen Abänderung kann indessen mit einem Revisionsgesuch beantragt werden. Die Eingabe von A.________ ist damit als solches entgegenzunehmen.
Die Revision eines Bundesgerichtsurteils kann verlangt werden, wenn die ersuchende Partei nachträglich erhebliche Tatsachen erfährt oder entscheidende Beweismittel auffindet, die sie im früheren Verfahren nicht beibringen konnte, unter Ausschluss der Tatsachen und Beweismittel, die erst nach dem Entscheid entstanden sind ( Art. 123 Abs. 2 lit. a BGG ). Die Revision kann auch verlangt werden, wenn das Bundesgericht einzelne Anträge unbeurteilt liess ( Art. 121 lit. c BGG ) oder in den Akten liegende erhebliche Tatsachen aus Versehen nicht berücksichtigte ( Art. 121 lit. d BGG ).
Soweit nachvollziehbar, bringt der Gesuchsteller bloss sein Unverständnis über den Entscheid des Bundesgerichts zu Ausdruck, das mit der Überweisung der Sache an den Regierungsrat seine Verantwortung nicht wahrgenommen habe. Er nennt damit keine Revisionsgründe. Auf das Gesuch ist nicht einzutreten, wobei auf die Erhebung von Kosten verzichtet werden kann. Der Gesuchsteller wird zudem darauf hingewiesen, dass weitere Eingaben in dieser Sache, die keine Revisionsgründe enthalten, unbeantwortet abgelegt würden.
Demnach erkennt das Bundesgericht:
1. Auf das Revisionsgesuch wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Kosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird dem Gesuchsteller, der Gemeinde Meilen und dem Regierungsrat des Kantons Zürich schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 12. November 2021
Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Kneubühler
Der Gerichtsschreiber: Störi