Application for Revision Rejected Due to Insufficient New Evidence
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a request for revision of a previous decision made by the Swiss Federal Tribunal, which had dismissed a complaint due to insufficient reasoning according to legal standards. The applicant seeks to challenge this prior ruling by presenting what they claim to be new evidence from another related case, arguing that it contradicts the basis of the earlier judgment. However, the Tribunal finds that the new evidence does not establish the legal argument the applicant intends to pursue, and there are no justifiable grounds for revision under the applicable legal provisions, leading to the rejection of the revision request.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 2 BGG, Art. 123 Abs. 2 lit. a BGG, Art. 127 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Application for Revision Rejected Due to Insufficient New Evidence: The applicant seeks to challenge this prior ruling by presenting what they claim to be new evidence from another related case, arguing that it contradicts the basis of the earlier judgment. However, the Tribunal finds that the new evidence does not establish the legal argument the applicant intends to pursue, and there are no justifiable grounds for revision under the applicable legal provisions, leading to the rejection of the revision request.
Schlagwörter
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KI-generiertCited in the reasoning as the basis for proceeding without written submissions, which implies the decision to dismiss the application where admissible.
Cited in the dispositive order regarding the waiver of court costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
1F_38/2013
Urteil vom 13. Januar 2015
I. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Fonjallaz, Präsident,
Bundesrichter Karlen, Eusebio,
Gerichtsschreiber Pfäffli.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Gesuchsteller,
gegen
B.________, c/o Strassenverkehrsamt Zürich,
Gesuchsgegner,
Staatsanwaltschaft I des Kantons Zürich, Besondere Untersuchungen, Zweierstrasse 25, Postfach 9780, 8036 Zürich,
Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich, Florhofgasse 2, Postfach, 8090 Zürich,
Obergericht des Kantons Zürich, III. Strafkammer,
Hirschengraben 13/15, Postfach 2401, 8021 Zürich,
Gegenstand
Revisionsgesuch gegen das Urteil des Schweizerischen Bundesgerichts 1C_667/2013 vom 15. Oktober 2013.
In Erwägung,
dass das Bundesgericht mit Urteil vom 15. Oktober (1C_667/2013) auf eine Beschwerde von A.________ mangels einer hinreichenden Begründung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht eingetreten ist;
dass A.________ um Revision des bundesgerichtlichen Urteils vom 15. Oktober 2013 ersucht hat;
dass er sich auf den Revisionsgrund von Art. 123 Abs. 2 lit. a BGG beruft und dabei einen "neuen Beweis" im bundesgerichtlichen Urteil 1C_757/2013 vom 11. Oktober 2013 sieht;
dass sich entgegen der Auffassung des Gesuchstellers aus diesem Urteil nicht ergibt, dass das zürcherische "Ermächtigungsverfahren nicht auf Gesetzen beruht";
dass deshalb bereits aus diesem Grund nicht ersichtlich ist, inwiefern der Revisionsgrund von Art. 123 Abs. 2 lit. a BGG gegeben sein sollte;
dass im Übrigen auch nicht ersichtlich ist, inwiefern das bundesgerichtliche Urteil vom 15. Oktober 2013 an einem anderen Revisionsgrund leiden sollte;
dass ohne Schriftenwechsel ( Art. 127 BGG ) das Revisionsgesuch abzuweisen ist, soweit darauf einzutreten ist;
dass auf eine Kostenauflage verzichtet werden kann ( Art. 66 Abs. 1 BGG );
dass sich das Bundesgericht vorbehält, inskünftig ähnliche Eingaben in der vorliegenden Angelegenheit formlos abzulegen;
erkennt das Bundesgericht:
1. Das Revisionsgesuch wird abgewiesen, soweit darauf einzutreten ist.
2. Es werden keine Kosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, der Staatsanwaltschaft I des Kantons Zürich, der Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich und dem Obergericht des Kantons Zürich, III. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 13. Januar 2015
Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Fonjallaz
Der Gerichtsschreiber: Pfäffli