Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
1F_31/2017 KI-generiert

Petitioner v. Swiss Federal Supreme Court (Revision Request)

Geschäftsnummer 1F_31/2017
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a revision request submitted by an individual against a previous decision made by the Swiss Federal Tribunal, which had dismissed a complaint due to insufficient reasoning. The individual sought to have this earlier ruling reviewed but did not present any grounds for revision as defined by the applicable legal standards. The Tribunal noted that mere criticism of the legal assessment does not constitute valid grounds for revision and consequently chose not to entertain the revision request without further correspondence, ultimately deciding to impose no costs.

Legislator-Regeste

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Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 127 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Petitioner v. Swiss Federal Supreme Court (Revision Request): The individual sought to have this earlier ruling reviewed but did not present any grounds for revision as defined by the applicable legal standards. The Tribunal noted that mere criticism of the legal assessment does not constitute valid grounds for revision and consequently chose not to entertain the revision request without further correspondence, ultimately deciding to impose no costs.

Schlagwörter

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Revisionsgründe Einrede der Verfassungswidrigkeit strafrechtliches Revisionsgesuch Verfassungsänderung Asylrevision Wandelungsrecht

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 127 BGG

The Tribunal decided not to enter into the merits of the revision application based on this procedural rule.

Art. 66 Abs. 1 BGG

The Tribunal decided not to levy any costs.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

1F_31/2017

Urteil vom 16. August 2017

I. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Merkli, Präsident,

Bundesrichter Chaix, Kneubühler,

Gerichtsschreiber Pfäffli.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Gesuchsteller,

gegen

C.________ AG,

Gesuchsgegnerin,

Generalstaatsanwaltschaft des Kantons Bern,

Obergericht des Kantons Bern, Beschwerdekammer in Strafsachen.

Gegenstand

Revisionsgesuch gegen das Urteil des Schweizerischen Bundesgerichts 1B_281/2017 vom 6. Juli 2017.

In Erwägung,

dass das Bundesgericht mit Urteil vom 6. Juli 2017 (1B_281/2017) auf eine von A.________ gegen die Verfügung der Beschwerdekammer in Strafsachen des Obergerichts des Kantons Bern vom 26. Juni 2017 erhobene Beschwerde mangels einer hinreichenden Begründung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht eintrat;

dass A.________ mit Eingabe vom 7. August 2017 um Revision des bundesgerichtlichen Urteils 1B_281/2017 vom 6. Juli 2017 ersuchte;

dass der Gesuchsteller sich auf keinen Revisionsgrund beruft ( Art. 121 ff. BGG ) und nicht ansatzweise aufzeigt, inwiefern ein solcher vorliegen sollte;

dass Kritik an der rechtlichen Würdigung im Revisionsverfahren nicht zu hören ist;

dass deshalb auf das Revisionsgesuch ohne Schriftenwechsel ( Art. 127 BGG ) nicht einzutreten ist;

dass auf eine Kostenauflage (letztmals) verzichtet werden kann ( Art. 66 Abs. 1 BGG );

erkennt das Bundesgericht:

1. Auf das Revisionsgesuch wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Kosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, der Generalstaatsanwaltschaft des Kantons Bern und dem Obergericht des Kantons Bern, Beschwerdekammer in Strafsachen, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 16. August 2017

Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Merkli

Der Gerichtsschreiber: Pfäffli