Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
1F_31/2013 KI-generiert

Federal Supreme Court Dismisses Revision Request for Insufficient Substantiation

Geschäftsnummer 1F_31/2013
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a revision request filed by an individual after the Swiss Federal Tribunal rejected a previous complaint due to insufficient reasoning. The tribunal had earlier determined that the complaint lacked the necessary justification to be considered. In the subsequent submission, the individual, referring to it as an "objection" to the earlier judgment, sought to have the tribunal's decision reviewed. However, the tribunal stated that changes to a finalized decision could only be made under specific grounds for revision, which were not demonstrated by the individual in their latest filing. Consequently, the tribunal decided not to entertain the revision request and imposed court costs on the individual.

Legislator-Regeste

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Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 127 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Federal Supreme Court Dismisses Revision Request for Insufficient Substantiation: The tribunal had earlier determined that the complaint lacked the necessary justification to be considered. In the subsequent submission, the individual, referring to it as an "objection" to the earlier judgment, sought to have the tribunal's decision reviewed. However, the tribunal stated that changes to a finalized decision could only be made under specific grounds for revision, which were not demonstrated by the individual in their latest filing. Consequently, the tribunal decided not to entertain the revision request and imposed court costs on the individual.

Schlagwörter

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Revision eines Entscheids Rückzug des Revisionsgesuchs ungenügende Substantiierung von Grundrechtsverletzungen Anfechtungsklage ungenügende Rechtsschrift Normenkontrolle

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 127 BGG

The grounds for not entering upon the revision application relate to the lack of grounds for revision as required by the procedure.

Art. 66 Abs. 1 BGG

Applied to impose the court costs on the applicant due to the outcome of the procedure.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

1F_31/2013

Urteil vom 19. September 2013

I. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Aemisegger, präsidierendes Mitglied,

Bundesrichter Eusebio, Chaix,

Gerichtsschreiber Pfäffli.

Verfahrensbeteiligte

X.________,

Gesuchsteller,

gegen

Staatsanwaltschaft des Kantons Basel-Stadt ,

Zwangsmassnahmengericht des Kantons

Basel-Stadt .

Gegenstand

Revisionsgesuch gegen das Urteil des Schweizerischen Bundesgerichts 1B_266/2013 vom 13. August 2013.

In Erwägung,

dass das Bundesgericht mit Urteil vom 13. August 2013 (1B_266/ 2013) mangels einer hinreichenden Begründung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG auf eine Beschwerde von X.________ nicht eingetreten ist;

dass sich X.________ mit einer als "Einspruch gegen das Urteil vom 13. August 2013" bezeichneten Eingabe vom 5. September 2013 ans Bundesgericht gewandt hat;

dass die Aufhebung oder Abänderung eines in Rechtskraft erwachsenen Bundesgerichtsurteils nur bei Vorliegen eines Revisionsgrundes gemäss Art. 121 ff. BGG möglich ist;

dass die Eingabe des Gesuchstellers somit als Revisionsgesuch entgegenzunehmen ist;

dass sich indessen aus der Eingabe vom 5. September 2013 nicht ergibt, inwiefern das bundesgerichtliche Urteil vom 13. August 2013 an einem Revisionsgrund leiden sollte;

dass ohne Schriftenwechsel ( Art. 127 BGG ) auf das Revisionsgesuch nicht einzutreten ist;

dass die Gerichtskosten entsprechend dem Verfahrensausgang dem Gesuchsteller aufzuerlegen sind ( Art. 66 Abs. 1 BGG );

dass mit dem Entscheid in der Sache selbst das Gesuch des Gesuchstellers um aufschiebende Wirkung gegenstandslos geworden ist;

erkennt das Bundesgericht:

1. Auf das Revisionsgesuch wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Gesuchsteller auferlegt.

3. Dieses Urteil wird dem Gesuchsteller, der Staatsanwaltschaft des Kantons Basel-Stadt und dem Zwangsmassnahmengericht des Kantons Basel-Stadt schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 19. September 2013

Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Das präsidiale Mitglied: Aemisegger

Der Gerichtsschreiber: Pfäffli