Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
1F_28/2017 KI-generiert

Application for Revision Dismissed for Insufficient Grounding

Geschäftsnummer 1F_28/2017
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a request for revision submitted to the Swiss Federal Tribunal by an individual concerning a previous decision made on June 22, 2017, where the Tribunal did not entertain a complaint due to insufficient justification. The individual sought to have the Tribunal reconsider its earlier ruling but failed to demonstrate any valid ground for revision as stipulated under applicable legal provisions. As a result, the Tribunal decided not to proceed with the request and opted not to impose any costs associated with the proceedings.

Legislator-Regeste

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Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 127 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Application for Revision Dismissed for Insufficient Grounding: The individual sought to have the Tribunal reconsider its earlier ruling but failed to demonstrate any valid ground for revision as stipulated under applicable legal provisions. As a result, the Tribunal decided not to proceed with the request and opted not to impose any costs associated with the proceedings.

Schlagwörter

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Revision eines Entscheids Rückzug des Revisionsgesuchs Einrede der Verfassungswidrigkeit Revisionsgrund Beschwerdelegitimation Anrufung gesetzlicher Ausschlussgründe

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 127 BGG

Used to dismiss the revision application without inviting written submissions due to lack of stated ground.

Art. 66 Abs. 1 BGG

Used to decide that no court costs shall be levied.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

1F_28/2017

Urteil vom 16. August 2017

I. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Merkli, Präsident,

Bundesrichter Chaix, Kneubühler,

Gerichtsschreiber Pfäffli.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Gesuchsteller,

gegen

Generalstaatsanwaltschaft des Kantons Bern,

Obergericht des Kantons Bern, Beschwerdekammer in Strafsachen.

Gegenstand

Revisionsgesuch gegen das Urteil des Schweizerischen Bundesgerichts 1B_247/2017 vom 22. Juni 2017.

In Erwägung,

dass das Bundesgericht mit Urteil vom 22. Juni 2017 (1B_247/2017) auf eine von A.________ gegen den Beschluss der Beschwerdekammer in Strafsachen des Obergerichts des Kantons Bern vom 14. Juni 2017 erhobene Beschwerde mangels einer hinreichenden Begründung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht eintrat;

dass A.________ mit Eingabe vom 7. August 2017 um Revision des bundesgerichtlichen Urteils 1B_247/2017 vom 22. Juni 2017 ersuchte;

dass der Gesuchsteller sich auf keinen Revisionsgrund beruft ( Art. 121 ff. BGG ) und nicht ansatzweise aufzeigt, inwiefern ein solcher vorliegen sollte;

dass Kritik an der rechtlichen Würdigung im Revisionsverfahren nicht zu hören ist;

dass deshalb auf das Revisionsgesuch ohne Schriftenwechsel ( Art. 127 BGG ) nicht einzutreten ist;

dass auf eine Kostenauflage (letztmals) verzichtet werden kann ( Art. 66 Abs. 1 BGG );

erkennt das Bundesgericht:

1. Auf das Revisionsgesuch wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Kosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird dem Gesuchsteller, der Generalstaatsanwaltschaft des Kantons Bern und dem Obergericht des Kantons Bern, Beschwerdekammer in Strafsachen, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 16. August 2017

Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Merkli

Der Gerichtsschreiber: Pfäffli