Federal Supreme Court Denies Revision and Clarification of Late Appeal Dismissal
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a request for revision submitted by an individual following the Swiss Federal Tribunal's earlier decision, which had denied their request to restore deadlines linked to a prior complaint. The individual sought this revision based on specific legal grounds but failed to sufficiently demonstrate their validity. The tribunal determined that the request primarily consisted of critiques of previous legal assessments, which are not permissible in the context of a revision. Consequently, the tribunal rejected the revision request and an ancillary request for clarification as unwarranted, and also denied the request for free legal assistance, assigning the court costs to the petitioner.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 127 BGG, Art. 129 BGG, Art. 64 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Federal Supreme Court Denies Revision and Clarification of Late Appeal Dismissal: The individual sought this revision based on specific legal grounds but failed to sufficiently demonstrate their validity. The tribunal determined that the request primarily consisted of critiques of previous legal assessments, which are not permissible in the context of a revision. Consequently, the tribunal rejected the revision request and an ancillary request for clarification as unwarranted, and also denied the request for free legal assistance, assigning the court costs to the petitioner.
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KI-generiertCited in the reasoning that a decision not to enter a case without written procedures (Schriftenwechsel) is taken.
Cited in the reasoning for the decision not to enter the subsidiary request for clarification (Erläuterungsgesuch).
Applied to dismiss the request for free legal aid because the application was clearly without merit.
Applied to impose court costs on the applicant based on the outcome of the proceedings.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
1F_26/2013
Urteil vom 19. September 2013
I. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Aemisegger, präsidierendes Mitglied,
Bundesrichter Eusebio, Chaix,
Gerichtsschreiber Pfäffli.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Gesuchsteller,
gegen
Y.________, c/o Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat, Stauffacherstrasse 55, Postfach, 8026 Zürich,
Gesuchsgegnerin,
Staatsanwaltschaft I des Kantons Zürich , Besondere Untersuchungen, Zweierstrasse 25, Postfach 9780, 8036 Zürich,
Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich , Florhofgasse 2, Postfach, 8090 Zürich,
Obergericht des Kantons Zürich, III. Strafkammer,
Hirschengraben 15, Postfach 2401, 8021 Zürich.
Gegenstand
Revisionsgesuch gegen das Urteil des Schweizerischen Bundesgerichts 1C_573/2012 vom 26. Februar 2013.
In Erwägung,
dass das Bundesgericht mit Urteil vom 26. Februar 2013(1C_573/2012) ein Fristwiederherstellungsgesuch von X.________ abgewiesen hat, soweit es darauf eingetreten ist und auf die Beschwerde wegen verspäteter Beschwerdeeinreichung nicht eingetreten ist;
dass X.________ mit Eingabe vom 1. April 2013 um Revision des bundesgerichtlichen Urteils 1C_573/2012 vom 26. Februar 2013 ersucht hat;
dass sich der Gesuchsteller auf die Revisionsgründe von Art. 121 lit. a, c und d BGG beruft, ohne indessen aufzuzeigen, inwiefern diese vorliegen sollten;
dass sich seine Ausführungen in einer Kritik an der rechtlichen Würdigung erschöpft, welche im Revisionsverfahren nicht zu hören ist;
dass daher ohne Schriftenwechsel ( Art. 127 BGG ) auf das Revisionsgesuch nicht einzutreten ist;
dass auch auf das subsidiär gestellte Erläuterungsgesuch nicht einzutreten ist, da weder dargetan noch ersichtlich ist, inwiefern das Dispositiv unklar, unvollständig oder zweideutig sein soll oder mit der Begründung in Widerspruch stehen soll (vgl. Art. 129 BGG );
dass sich die vorliegende Eingabe als offensichtlich aussichtslos erweist, weshalb das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege abzuweisen ist ( Art. 64 BGG );
dass somit die Gerichtskosten entsprechend dem Verfahrensausgang dem Gesuchsteller aufzuerlegen sind ( Art. 66 Abs. 1 BGG );
erkennt das Bundesgericht:
1. Auf das Revisionsgesuch und auf das Erläuterungsgesuch wird nicht eingetreten.
2. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen.
3. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Gesuchsteller auferlegt.
4. Dieses Urteil wird den Parteien, der Staatsanwaltschaft I des Kantons Zürich, der Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich und dem Obergericht des Kantons Zürich, III. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 19. September 2013
Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Das präsidierende Mitglied: Aemisegger
Der Gerichtsschreiber: Pfäffli