Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
1F_21/2007 KI-generiert

Revision Dismissed for Lack of Statutory Ground

Geschäftsnummer 1F_21/2007
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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In this case, a party sought to have a previous judgment of the Federal Tribunal set aside through a request for revision. The initial judgment, made on October 25, 2007, concerned a complaint related to public law matters, but the Tribunal did not enter into the case. The party's subsequent revision application was primarily based on their dissatisfaction with the legal assessment and the evaluations made by lower courts, without referencing any of the legal grounds necessary for a revision. Consequently, the Tribunal did not consider the revision request and indicated that any further requests would be disregarded without response.

Legislator-Regeste

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Art. 61 BGG, Art. 127 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Revision Dismissed for Lack of Statutory Ground: The initial judgment, made on October 25, 2007, concerned a complaint related to public law matters, but the Tribunal did not enter into the case. The party's subsequent revision application was primarily based on their dissatisfaction with the legal assessment and the evaluations made by lower courts, without referencing any of the legal grounds necessary for a revision. Consequently, the Tribunal did not consider the revision request and indicated that any further requests would be disregarded without response.

Schlagwörter

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Revision eines Entscheids gesetzliche Voraussetzungen Kostenfestsetzung Einrede der Verfassungswidrigkeit Normenkontrolle Klageänderung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 127 BGG

The Federal Tribunal decided not to proceed with the revision application without an exchange of written submissions based on this procedural rule.

Art. 66 Abs. 1 BGG

The court imposed the federal court costs on the applicant based on this provision due to the outcome of the proceedings.

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Volltext

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

1F_21/2007

Urteil vom 18. Januar 2008

I. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Féraud, Präsident,

Bundesrichter Reeb, Eusebio,

Gerichtsschreiber Bopp.

Parteien

X.________, Gesuchsteller,

gegen

Strassenverkehrs- und Schifffahrtsamt des Kantons Bern, Schermenweg 5, Postfach, 3001 Bern,

Rekurskommission des Kantons Bern für Massnahmen gegenüber Fahrzeugführern,

Kramgasse 20, Postfach, 3000 Bern 8.

Gegenstand

Revisionsgesuch gegen das bundesgerichtliche Urteil vom 25. Oktober 2007 (1C_232+326/2007).

Erwägungen:

1. Mit Urteil vom 25. Oktober 2007 ist das Bundesgericht auf eine von X.________ der Sache nach erhobene Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ( Art. 82 ff. BGG ) nicht eingetreten (Verfahren 1C_232+326/2007).

Mit Revisionsgesuch vom 20. Dezember 2007 beantragt X.________, das Urteil sei aufzuheben.

2. Die Aufhebung oder Abänderung eines wie hier nach Art. 61 BGG in Rechtskraft erwachsenen Bundesgerichtsurteils ist nur bei Vorliegen eines Revisionsgrundes gemäss Art. 121 ff. BGG möglich.

Der Gesuchsteller beschränkt sich im Wesentlichen darauf, Kritik an der dem angefochtenen Urteil zugrunde liegenden rechtlichen Würdigung sowie an der Beurteilung seiner Angelegenheit durch die kantonalen Instanzen zu üben, indem er seine anderslautende Sicht der Dinge gegenüberstellt. Solche Kritik ist jedoch im Revisionsverfahren nicht zu hören. Dabei unterlässt es der Gesuchsteller, sich auf einen der gesetzlichen Revisionsgründe ( Art. 121-123 BGG ) zu berufen.

Auf das Revisionsgesuch ist daher ohne Schriftenwechsel ( Art. 127 BGG ) nicht einzutreten. Weitere Eingaben in dieser Sache, insbesondere weitere Revisionsgesuche, werden in Zukunft ohne Antwort abgelegt.

3. Dem Ausgang des Verfahrens entsprechend sind die bundesgerichtlichen Kosten dem Gesuchsteller aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).

Demnach erkennt das Bundesgericht:

1. Auf das Revisionsgesuch wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Gesuchsteller auferlegt.

3. Dieses Urteil wird dem Gesuchsteller, dem Strassenverkehrs- und Schifffahrtsamt sowie der Rekurskommission des Kantons Bern für Massnahmen gegenüber Fahrzeugführern schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 18. Januar 2008

Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Féraud Bopp