Revision Dismissed for Lack of Statutory Ground
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertIn this case, a party sought to have a previous judgment of the Federal Tribunal set aside through a request for revision. The initial judgment, made on October 25, 2007, concerned a complaint related to public law matters, but the Tribunal did not enter into the case. The party's subsequent revision application was primarily based on their dissatisfaction with the legal assessment and the evaluations made by lower courts, without referencing any of the legal grounds necessary for a revision. Consequently, the Tribunal did not consider the revision request and indicated that any further requests would be disregarded without response.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 61 BGG, Art. 127 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Revision Dismissed for Lack of Statutory Ground: The initial judgment, made on October 25, 2007, concerned a complaint related to public law matters, but the Tribunal did not enter into the case. The party's subsequent revision application was primarily based on their dissatisfaction with the legal assessment and the evaluations made by lower courts, without referencing any of the legal grounds necessary for a revision. Consequently, the Tribunal did not consider the revision request and indicated that any further requests would be disregarded without response.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe Federal Tribunal decided not to proceed with the revision application without an exchange of written submissions based on this procedural rule.
The court imposed the federal court costs on the applicant based on this provision due to the outcome of the proceedings.
Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (2)
Volltext
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
1F_21/2007
Urteil vom 18. Januar 2008
I. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Féraud, Präsident,
Bundesrichter Reeb, Eusebio,
Gerichtsschreiber Bopp.
Parteien
X.________, Gesuchsteller,
gegen
Strassenverkehrs- und Schifffahrtsamt des Kantons Bern, Schermenweg 5, Postfach, 3001 Bern,
Rekurskommission des Kantons Bern für Massnahmen gegenüber Fahrzeugführern,
Kramgasse 20, Postfach, 3000 Bern 8.
Gegenstand
Revisionsgesuch gegen das bundesgerichtliche Urteil vom 25. Oktober 2007 (1C_232+326/2007).
Erwägungen:
1. Mit Urteil vom 25. Oktober 2007 ist das Bundesgericht auf eine von X.________ der Sache nach erhobene Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ( Art. 82 ff. BGG ) nicht eingetreten (Verfahren 1C_232+326/2007).
Mit Revisionsgesuch vom 20. Dezember 2007 beantragt X.________, das Urteil sei aufzuheben.
2. Die Aufhebung oder Abänderung eines wie hier nach Art. 61 BGG in Rechtskraft erwachsenen Bundesgerichtsurteils ist nur bei Vorliegen eines Revisionsgrundes gemäss Art. 121 ff. BGG möglich.
Der Gesuchsteller beschränkt sich im Wesentlichen darauf, Kritik an der dem angefochtenen Urteil zugrunde liegenden rechtlichen Würdigung sowie an der Beurteilung seiner Angelegenheit durch die kantonalen Instanzen zu üben, indem er seine anderslautende Sicht der Dinge gegenüberstellt. Solche Kritik ist jedoch im Revisionsverfahren nicht zu hören. Dabei unterlässt es der Gesuchsteller, sich auf einen der gesetzlichen Revisionsgründe ( Art. 121-123 BGG ) zu berufen.
Auf das Revisionsgesuch ist daher ohne Schriftenwechsel ( Art. 127 BGG ) nicht einzutreten. Weitere Eingaben in dieser Sache, insbesondere weitere Revisionsgesuche, werden in Zukunft ohne Antwort abgelegt.
3. Dem Ausgang des Verfahrens entsprechend sind die bundesgerichtlichen Kosten dem Gesuchsteller aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).
Demnach erkennt das Bundesgericht:
1. Auf das Revisionsgesuch wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Gesuchsteller auferlegt.
3. Dieses Urteil wird dem Gesuchsteller, dem Strassenverkehrs- und Schifffahrtsamt sowie der Rekurskommission des Kantons Bern für Massnahmen gegenüber Fahrzeugführern schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 18. Januar 2008
Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Féraud Bopp