Federal Supreme Court Dismisses Revision Request: Insufficient Substantiation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involved a request for revision submitted by an individual against a previous decision of the Swiss Federal Tribunal dated January 23, 2020. The initial complaint had been dismissed due to insufficient justification of an appeal against the decision of the Court of Appeal of the Canton of St. Gallen. The individual contested the 2020 judgment, lodging a revision request on January 9, 2021, without presenting any valid grounds for revision as required by Swiss law. The Federal Tribunal considered the request but found no basis for revision, opting to not proceed further with the application.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 2 BGG, Art. 127 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Federal Supreme Court Dismisses Revision Request: Insufficient Substantiation: The initial complaint had been dismissed due to insufficient justification of an appeal against the decision of the Court of Appeal of the Canton of St. Gallen. The individual contested the 2020 judgment, lodging a revision request on January 9, 2021, without presenting any valid grounds for revision as required by Swiss law. The Federal Tribunal considered the request but found no basis for revision, opting to not proceed further with the application.
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KI-generiertThe Federal Tribunal did not enter upon the revision request because the grounds for revision were not invoked.
The Tribunal decided not to impose costs for the proceedings for the revision request.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
1F_2/2021
Urteil vom 28. Januar 2021
I. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Kneubühler, Präsident,
Bundesrichter Chaix, Merz,
Gerichtsschreiber Pfäffli.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Gesuchstellerin,
gegen
Beamte der Kantonspolizei St. Gallen,
p.A. Kommando der Kantonspolizei,
Gesuchsgegner,
Staatsanwaltschaft des Kantons St. Gallen,
Untersuchungsamt Altstätten,
Luchsstrasse 11, 9450 Altstätten,
Anklagekammer des Kantons St. Gallen,
Klosterhof 1, 9001 St. Gallen.
Gegenstand
Revisionsgesuch gegen das Urteil des Schweizerischen
Bundesgerichts vom 23. Januar 2020
(1C_25/2020 [Entscheid AK.2019.371-AK]).
In Erwägung,
dass das Bundesgericht mit Urteil vom 23. Januar 2020 (1C_25/2020) auf eine von A.________ gegen den Entscheid der Anklagekammer des Kantons St. Gallen vom 18. Dezember 2019 erhobene Beschwerde mangels einer hinreichenden Begründung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht eintrat;
dass A.________ mit Eingabe vom 9. Januar 2021 (Postaufgabe 10. Januar 2021) das bundesgerichtliche Urteil 1C_25/2020 vom 23. Januar 2020 beanstandet;
dass die Aufhebung oder Abänderung eines in Rechtskraft erwachsenen Bundesgerichtsurteils nur bei Vorliegen eines Revisionsgrundes gemäss Art. 121 ff. BGG möglich ist;
dass die Eingabe vom 9. Januar 2021 somit als Revisionsgesuch entgegenzunehmen ist;
dass die Gesuchstellerin sich auf keinen Revisionsgrund beruft ( Art. 121 ff. BGG ) und nicht ansatzweise aufzeigt, inwiefern ein solcher vorliegen sollte;
dass deshalb auf das Revisionsgesuch ohne Schriftenwechsel ( Art. 127 BGG ) nicht einzutreten ist;
dass auf eine Kostenauflage verzichtet werden kann ( Art. 66 Abs. 1 BGG );
dass sich das Bundesgericht vorbehält, inskünftig ähnliche Eingaben in der vorliegenden Angelegenheit formlos abzulegen;
erkennt das Bundesgericht:
1. Auf das Revisionsgesuch wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Kosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, der Staatsanwaltschaft des Kantons St. Gallen, Untersuchungsamt Altstätten, und der Anklagekammer des Kantons St. Gallen schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 28. Januar 2021
Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Kneubühler
Der Gerichtsschreiber: Pfäffli