Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
1F_17/2007 KI-generiert

Federal Supreme Court Revision Dismissal for Insufficient Substantiation

Geschäftsnummer 1F_17/2007
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a request for revision submitted by an individual regarding a previous decision made by the Swiss Federal Tribunal, which had dismissed their complaint due to insufficient reasoning. The individual sought to have the Tribunal's earlier decision overturned, arguing that there were grounds for revision. However, the Tribunal found that the individual failed to demonstrate any valid revision grounds, particularly not showing that significant facts had been overlooked. Consequently, the Tribunal decided not to consider the revision request without further proceedings and opted not to impose any costs related to the case.

Legislator-Regeste

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Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 61 BGG, Art. 121 lit. d BGG, Art. 127 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Federal Supreme Court Revision Dismissal for Insufficient Substantiation: The individual sought to have the Tribunal's earlier decision overturned, arguing that there were grounds for revision. However, the Tribunal found that the individual failed to demonstrate any valid revision grounds, particularly not showing that significant facts had been overlooked. Consequently, the Tribunal decided not to consider the revision request without further proceedings and opted not to impose any costs related to the case.

Schlagwörter

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Revision eines Entscheids ungenügend begründete Rüge Einrede der Verfassungswidrigkeit Beweislosigkeit Klageänderung Kognitionsbeschränkung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 127 BGG

Used to decide not to entertain the revision application without written submissions.

Art. 66 Abs. 1 BGG

Used to decide that no costs shall be levied.

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Volltext

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

1F_17/2007

Urteil vom 27. Dezember 2007

I. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Féraud, Präsident,

Bundesrichter Aemisegger, Fonjallaz,

Gerichtsschreiber Pfäffli.

Parteien

X.________, Gesuchsteller,

gegen

Strassenverkehrs- und Schifffahrtsamt des Kantons Bern, Schermenweg 5, Postfach, 3001 Bern.

Gegenstand

Revisionsgesuch gegen das bundesgerichtliche Urteil vom 25. Oktober 2007 1C_129/2007.

In Erwägung,

dass das Bundesgericht mit Urteil vom 25. Oktober 2007 mangels einer genügenden Begründung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG auf die Beschwerde von X.________ nicht eingetreten ist (Verfahren 1C_129/2007);

dass X.________ mit Eingabe vom 6. November 2007 um Revision des bundesgerichtlichen Urteils vom 25. Oktober 2007 ersucht hat;

dass die Aufhebung oder Abänderung eines nach Art. 61 BGG in Rechtskraft erwachsenen Bundesgerichtsurteils nur bei Vorliegen eines Revisionsgrundes gemäss Art. 121 ff. BGG möglich ist;

dass der Gesuchsteller in seiner Eingabe nicht darlegt an welchem Revisionsgrund der beanstandete bundesgerichtliche Nichteintretensentscheid leiden sollte;

dass insbesondere der Gesuchsteller nicht belegt, dass das Bundesgericht in den Akten liegende erhebliche Tatsachen aus Versehen nicht berücksichtigt hätte ( Art. 121 lit. d BGG );

dass im Revisionsverfahren eine Kritik an der dem angefochtenen Urteil zugrunde liegenden rechtlichen Würdigung nicht zu hören ist;

dass somit auf das Revisionsgesuch ohne Schriftenwechsel nicht einzutreten ist ( Art. 127 BGG );

dass auf eine Kostenauflage verzichtet werden kann ( Art. 66 Abs. 1 BGG );

erkennt das Bundesgericht:

1. Auf das Revisionsgesuch wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Kosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird dem Gesuchsteller, dem Strassenverkehrs- und Schifffahrtsamt und der Rekurskommission des Kantons Bern für Massnahmen gegenüber Fahrzeugführern schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 27. Dezember 2007

Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Féraud Pfäffli