Federal Supreme Court Revision Dismissed: Recusal Claim Rejected
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertIn this case, an individual submitted a request for revision concerning a previous decision made by the Swiss Federal Tribunal, which had dismissed their complaint due to insufficient justification. The individual claimed that a certain judge should recuse themselves, citing grounds for this request. However, the Tribunal noted that no such request for recusal had been made during the original proceedings and that the individual failed to demonstrate valid reasons for the recusal. Ultimately, the Tribunal determined that the revision request was unsubstantiated and chose not to proceed with it, while also opting not to impose any costs on the parties involved.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 2 BGG, Art. 121 lit. a BGG, Art. 34 Abs. 2 BGG, Art. 37 Abs. 1 BGG, Art. 127 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Federal Supreme Court Revision Dismissed: Recusal Claim Rejected: The individual claimed that a certain judge should recuse themselves, citing grounds for this request. However, the Tribunal noted that no such request for recusal had been made during the original proceedings and that the individual failed to demonstrate valid reasons for the recusal. Ultimately, the Tribunal determined that the revision request was unsubstantiated and chose not to proceed with it, while also opting not to impose any costs on the parties involved.
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KI-generiertUsed to rule on the inadmissibility of the revision application without exchanging briefs.
Used to decide that no costs shall be levied.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
1F_12/2016
Urteil vom 27. Juni 2016
I. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Merkli, präsidierendes Mitglied,
Bundesrichter Eusebio, Kneubühler,
Gerichtsschreiber Pfäffli.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Gesuchsteller,
gegen
B.________ AG,
Gesuchsgegnerin,
Staatsanwaltschaft See/Oberland,
Obergericht des Kantons Zürich, III. Strafkammer.
Gegenstand
Revisionsgesuch gegen das Urteil des Schweizerischen Bundesgerichts 1B_197/2016 vom 27. Mai 2016.
In Erwägung,
dass das Bundesgericht mit Urteil vom 27. Mai 2016 (1B_197/2016) auf eine von A.________ erhobene Beschwerde mangels einer hinreichenden Begründung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht eingetreten ist;
dass A.________ mit Eingabe vom 13. Juni 2016 (Postaufgabe 14. Juni 2016) Revision des bundesgerichtlichen Urteils 1B_197/2016 vom 27. Mai 2016 verlangt;
dass der Gesuchsteller sich sinngemäss auf den Revisionsgrund von Art. 121 lit. a BGG beruft und dabei den Ausstand von Bundesrichter Fonjallaz geltend macht;
dass der Gesuchsteller im Verfahren 1B_197/2016 kein Ausstandsbegehren gegen Bundesrichter Fonjallaz gestellt hat;
dass der Gesuchsteller in seiner Eingabe vom 13. Juni 2016 nicht ansatzweise aufzeigt, inwiefern ein Ausstandsgrund gegen Bundesrichter Fonjallaz vorliegen sollte, zumal die Mitwirkung in einem früheren Verfahren des Bundesgerichts für sich allein keinen Ausstandsgrund bildet ( Art. 34 Abs. 2 BGG );
dass sich das nicht nachvollziehbare Ausstandsbegehren als unzulässig erweist, weshalb darauf ohne Ausstandsverfahren nach Art. 37 Abs. 1 BGG unter Mitwirkung der abgelehnten Gerichtsperson nicht einzutreten wäre ( BGE 114 Ia 278 E. 1; Urteil 2F_12/2008 vom 4. Dezember 2008 E. 2 mit weiteren Hinweisen);
dass indessen die abgelehnte Gerichtsperson am vorliegenden Verfahren nicht mitwirkt, weshalb sich das Ausstandsgesuch als gegenstandslos erweist;
dass nicht ersichtlich ist, inwiefern der bundesgerichtliche Nichteintretensentscheid vom 27. Mai 2016 am sinngemäss geltend gemachten Revisionsgrund von Art. 121 lit. a BGG oder an einem anderen Revisionsgrund leiden sollte;
dass Kritik an der rechtlichen Würdigung im Revisionsverfahren nicht zu hören ist;
dass deshalb auf das Revisionsgesuch ohne Schriftenwechsel ( Art. 127 BGG ) nicht einzutreten ist;
dass auf eine Kostenauflage verzichtet werden kann ( Art. 66 Abs. 1 BGG );
erkennt das Bundesgericht:
1. Auf das Revisionsgesuch wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Kosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, der Staatsanwaltschaft See/Oberland und dem Obergericht des Kantons Zürich, III. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 27. Juni 2016
Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Das präsidierende Mitglied: Merkli
Der Gerichtsschreiber: Pfäffli