Federal Supreme Court Dismisses Revision Request for Lack of Specified Grounds
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a request for revision submitted by an individual against two previous judgments from the Swiss Federal Tribunal, one from October 2011 and the other from November 2011. The prior decision from October was not considered due to insufficient justification, while the November ruling dismissed a revision request because it did not demonstrate how the initial judgment contained grounds for revision. In January 2012, the individual sought revision of both decisions, citing specific legal provisions. However, the Tribunal found that the individual failed to provide adequate arguments or evidence to support the claim that any requests were left unaddressed or significant facts were overlooked, leading to a dismissal of the revision request without further proceedings.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 2 BGG, Art. 121 lit. c BGG, Art. 121 lit. d BGG, Art. 127 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Federal Supreme Court Dismisses Revision Request for Lack of Specified Grounds: The prior decision from October was not considered due to insufficient justification, while the November ruling dismissed a revision request because it did not demonstrate how the initial judgment contained grounds for revision. In January 2012, the individual sought revision of both decisions, citing specific legal provisions. However, the Tribunal found that the individual failed to provide adequate arguments or evidence to support the claim that any requests were left unaddressed or significant facts were overlooked, leading to a dismissal of the revision request without further proceedings.
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KI-generiertThe Tribunal decided not to rule on the application for revision without an exchange of written submissions.
Used in the dispositive to justify not imposing costs.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
1F_1/2012
Urteil vom 24. Januar 2012
I. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Aemisegger, präsidierendes Mitglied,
Bundesrichter Merkli, Eusebio,
Gerichtsschreiber Pfäffli.
Verfahrensbeteiligte
X.________, Gesuchsteller,
gegen
Y.________, Gesuchsgegner, vertreten durch Rechtsanwalt Daniel Grunder,
Gemeinderat Unterägeri, Seestrasse 2, Postfach 79, 6314 Unterägeri,
Regierungsrat des Kantons Zug, Seestrasse 2, Postfach 156, 6301 Zug, vertreten durch die Baudirektion des Kantons Zug, Aabachstrasse 5, Postfach 857,
6301 Zug,
Verwaltungsgericht des Kantons Zug, Verwaltungsrechtliche Kammer, An der Aa 6,
Postfach 760, 6300 Zug.
Gegenstand
Revisionsgesuch gegen die Urteile 1C_325/2011 vom
3. Oktober 2011 und 1F_31/2011 vom 11. November 2011 des Schweizerischen Bundesgerichts.
In Erwägung,
dass das Bundesgericht mit Urteil vom 3. Oktober 2011 mangels einer hinreichenden Begründung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG auf eine Beschwerde von X.________ nicht eingetreten ist (1C_325/2011);
dass das Bundesgericht mit Urteil vom 11. November 2011 auf ein Revisionsgesuch von X.________ nicht eingetreten ist (1F_31/2011), da sich aus dem Revisionsgesuch nicht ergab, inwiefern das bundesgerichtliche Urteil vom 3. Oktober 2011 an einem Revisionsgrund leiden sollte;
dass X.________ mit Eingabe vom 12. Januar 2012 um Revision der bundesgerichtlichen Urteile vom 3. Oktober 2011 (1C_325/2011) und vom 11. November 2011 (1F_31/2011) ersucht hat;
dass die Aufhebung oder Abänderung eines in Rechtskraft erwachsenen Bundesgerichtsurteils nur bei Vorliegen eines Revisionsgrundes gemäss Art. 121 ff. BGG möglich ist;
dass der Gesuchsteller die Revisionsgründe von Art. 121 lit. c und d BGG anruft;
dass der Gesuchsteller indessen nicht ausführt - und solches auch nicht ersichtlich ist -, inwiefern in den genannten bundesgerichtlichen Urteilen einzelne Anträge unbeurteilt geblieben sein sollten ( Art. 121 lit. c BGG ) bzw. das Bundesgericht in den Akten liegende erhebliche Tatsachen aus Versehen nicht berücksichtigt haben sollte ( Art. 121 lit. d BGG );
dass ohne Schriftenwechsel ( Art. 127 BGG ) auf das Revisionsgesuch nicht einzutreten ist;
dass auf eine Kostenauflage verzichtet werden kann ( Art. 66 Abs. 1 BGG );
dass mit dem Entscheid über das Revisionsgesuch das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos geworden ist;
dass sich das Bundesgericht vorbehält, inskünftig ähnliche Eingaben in der vorliegenden Angelegenheit formlos abzulegen;
erkennt das Bundesgericht:
1. Auf das Revisionsgesuch wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Kosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, der Gemeinde Unterägeri, dem Regierungsrat und dem Verwaltungsgericht des Kantons Zug, Verwaltungsrechtliche Kammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 24. Januar 2012
Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Das präsidierende Mitglied: Aemisegger
Der Gerichtsschreiber: Pfäffli