Federal Supreme Court Refuses Appeal on Recusal Decision Due to Formal Defects
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a legal challenge brought by an individual against a decision made by the President of the Administrative Court of the Canton of Bern regarding a refusal request. The individual filed a complaint on February 8, 2010, contesting the court's determination issued on January 29, 2010. However, the individual did not provide specific details on how the decision was allegedly unlawful or unconstitutional, leading the Swiss Federal Tribunal to conclude that the complaint did not meet the necessary legal requirements for further consideration. Consequently, the court decided to dismiss the complaint without imposing any costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Federal Supreme Court Refuses Appeal on Recusal Decision Due to Formal Defects: The individual filed a complaint on February 8, 2010, contesting the court's determination issued on January 29, 2010. However, the individual did not provide specific details on how the decision was allegedly unlawful or unconstitutional, leading the Swiss Federal Tribunal to conclude that the complaint did not meet the necessary legal requirements for further consideration. Consequently, the court decided to dismiss the complaint without imposing any costs.
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KI-generiertThe appeal was decided upon in the simplified procedure due to a manifest defect in the appeal filing.
No court costs were imposed in this decision.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
1C_97/2010
Urteil vom 16. Februar 2010
I. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Aemisegger, präsidierendes Mitglied,
Gerichtsschreiber Bopp.
Parteien
X.________, Beschwerdeführer,
gegen
Gerhard Burri, Regierungsstatthalter,
Verwaltungskreis Seeland, Stadtplatz 33,
3270 Aarberg, Beschwerdegegner,
Justiz-, Gemeinde- und Kirchendirektion des
Kantons Bern, Münstergasse 2, 3011 Bern.
Gegenstand
Ablehnungsbegehren,
Beschwerde gegen die Verfügung vom 29. Januar 2010 des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern, Verwaltungsrechtliche Abteilung.
In Erwägung,
dass X.________ gegen die am 29. Januar 2010 betreffend Ablehnungsbegehren ergangene Verfügung des Präsidenten der Verwaltungsrechtlichen Abteilung des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern mit Eingabe vom 8. Februar (Postaufgabe: 9. Februar) 2010 Beschwerde ans Bundesgericht führt;
dass das Bundesgericht davon abgesehen hat, Vernehmlassungen einzuholen;
dass der Beschwerdeführer die angefochtene Verfügung ganz allgemein kritisiert, dabei aber nicht im Einzelnen darlegt, inwiefern die ihr zugrunde liegende Begründung bzw. die Verfügung im Ergebnis rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll;
dass die Beschwerde daher den gesetzlichen Formerfordernissen ( Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG , s. in diesem Zusammenhang BGE 134 I 313 E. 2 S. 315 sowie 134 II 349 E. 3 S. 351 f.; 133 II 249 insb. E. 1.4 S. 254) nicht zu genügen vermag, weshalb auf sie nicht einzutreten ist;
dass der genannte Mangel offensichtlich ist, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG entschieden werden kann;
dass es sich bei den gegebenen Verhältnissen rechtfertigt, keine Kosten zu erheben ( Art. 66 Abs. 1 BGG ), wodurch das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege gegenstandslos wird;
wird erkannt:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Kosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, der Justiz-, Gemeinde- und Kirchendirektion sowie dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Verwaltungsrechtliche Abteilung, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 16. Februar 2010
Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Das präsidierende Mitglied: Der Gerichtsschreiber:
Aemisegger Bopp