Failure to Meet Procedural Requirements in License Withdrawal Appeal
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA complaint was filed against a decision by the administrative court of a Swiss canton regarding the revocation of a driving license. The complainant challenged the ruling but failed to adequately specify the legal or constitutional violations in the court's reasoning. Consequently, the federal tribunal determined that the complaint did not meet the necessary formal requirements to proceed and opted not to consider it. Additionally, the complainant was ordered to bear the court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Failure to Meet Procedural Requirements in License Withdrawal Appeal: The complainant challenged the ruling but failed to adequately specify the legal or constitutional violations in the court's reasoning. Consequently, the federal tribunal determined that the complaint did not meet the necessary formal requirements to proceed and opted not to consider it. Additionally, the complainant was ordered to bear the court costs.
Schlagwörter
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KI-generiertThe appeal was decided in simplified procedure because the stated defect was obvious.
The court costs are imposed on the appellant corresponding to the outcome of the procedure.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
1C_95/2010
Urteil vom 18. Februar 2010
I. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Aemisegger, präsidierendes Mitglied,
Gerichtsschreiber Bopp.
Parteien
X.________, Beschwerdeführer,
gegen
Motorfahrzeugkontrolle des Kantons Solothurn, Administrativmassnahmen, Gurzelenstrasse 3,
4512 Bellach,
Departement des Innern des Kantons Solothurn, Ambassadorenhof, 4509 Solothurn.
Gegenstand
Führerausweisentzug,
Beschwerde gegen das Urteil vom 8. Januar 2010
des Verwaltungsgerichts des Kantons Solothurn.
In Erwägung,
dass X.________ gegen das am 8. Januar 2010 betreffend Führerausweisentzug ergangene Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Solothurn mit Eingabe vom 9. Februar (Postaufgabe: 10. Februar) 2010 Beschwerde ans Bundesgericht führt;
dass das Bundesgericht davon abgesehen hat, Vernehmlassungen einzuholen;
dass der Beschwerdeführer das angefochtene Urteil ganz allgemein kritisiert, dabei aber nicht im Einzelnen darlegt, inwiefern die ihm zugrunde liegende Begründung bzw. das Urteil im Ergebnis rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll;
dass die Beschwerde daher den gesetzlichen Formerfordernissen ( Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG , s. in diesem Zusammenhang BGE 134 I 313 E. 2 S. 315 sowie 134 II 349 E. 3 S. 351 f.; 133 II 249 insb. E. 1.4 S. 254) nicht zu genügen vermag, weshalb auf sie nicht einzutreten ist;
dass der genannte Mangel offensichtlich ist, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG entschieden werden kann;
dass dem Ausgang des Verfahrens entsprechend die bundesgerichtlichen Kosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind ( Art. 66 Abs. 1 BGG );
wird erkannt:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der Motofahrzeugkontrolle, dem Departement des Innern und dem Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn sowie dem Bundesamt für Strassen schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 18. Februar 2010
Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Das präsidierende Mitglied: Der Gerichtsschreiber:
Aemisegger Bopp