Appeal Against Withdrawal of Foreign Driver's License Dismissed for Lack of Substantive Reasoning
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual challenging a decision made by the Cantonal Authority for Measures against Drivers in Bern that revoked their right to use a foreign driving license in Switzerland. The individual submitted a complaint to the Federal Tribunal against this decision. However, the complaint was found to lack proper justification or arguments explaining how the initial decision was unlawful or unconstitutional, thus failing to meet the necessary legal requirements for the Tribunal to consider it. As a result, the Tribunal decided not to pursue the complaint further.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Appeal Against Withdrawal of Foreign Driver's License Dismissed for Lack of Substantive Reasoning: The individual submitted a complaint to the Federal Tribunal against this decision. However, the complaint was found to lack proper justification or arguments explaining how the initial decision was unlawful or unconstitutional, thus failing to meet the necessary legal requirements for the Tribunal to consider it. As a result, the Tribunal decided not to pursue the complaint further.
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KI-generiertThe decision to decide on the appeal in simplified procedure was based on this article due to an obvious defect.
Used in the dispositive to waive court costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
1C_85/2016
Urteil vom 12. April 2016
I. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Fonjallaz, Präsident,
Gerichtsschreiber Pfäffli.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
vertreten durch Rechtsanwalt Lars Wunderlich,
gegen
Strassenverkehrs- und Schifffahrtsamt des Kantons Bern.
Gegenstand
Aberkennung des Rechts, von einem ausländischen Führerschein in der Schweiz Gebrauch zu machen,
Beschwerde gegen den Entscheid vom 25. November 2015 der Rekurskommission
des Kantons Bern für Massnahmen gegenüber Fahrzeugführerinnen und Fahrzeugführern.
In Erwägung,
dass A.________ gegen den Entscheid der Rekurskommission des Kantons Bern für Massnahmen gegenüber Fahrzeugführerinnen und Fahrzeugführern vom 25. November 2015 mit Eingabe vom 19. Februar 2016 Beschwerde ans Bundesgericht führt;
dass das Bundesgericht den Beschwerdeführer mit Verfügung vom 22. Februar 2016 aufgefordert hat, den fehlenden angefochtenen Entscheid einzureichen;
dass der Beschwerdeführer dieser Aufforderung mit Eingabe vom 7. März 2016 nachkam;
dass die Beschwerde keine Begründung enthält und folglich der Beschwerdeführer nicht darlegt, inwiefern die Begründung der Rekurskommission im vorliegend angefochtenen Entscheid bzw. deren Entscheid selbst im Ergebnis rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll;
dass die Beschwerde somit den gesetzlichen Formerfordernissen ( Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG ; BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68) nicht zu genügen vermag, weshalb auf sie nicht einzutreten ist;
dass der genannte Mangel offensichtlich ist, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG entschieden werden kann;
dass davon abgesehen werden kann, für das bundesgerichtliche Verfahren Kosten zu erheben ( Art. 66 Abs. 1 BGG );
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Kosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, dem Strassenverkehrs- und Schifffahrtsamt des Kantons Bern und der Rekurskommission des Kantons Bern für Massnahmen gegenüber Fahrzeugführerinnen und Fahrzeugführern schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 12. April 2016
Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Fonjallaz
Der Gerichtsschreiber: Pfäffli