Appeal Dismissal for Lack of Justification in Driving License Withdrawal Case
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual who filed a complaint against the decision made by a traffic and navigation authority regarding the revocation of their driver's license. This decision was upheld by the Appeals Commission of the Canton of Bern in January 2014. Subsequently, the individual lodged a complaint in public law matters with the Federal Court, but failed to provide the necessary justification for their complaint within the required time frame after being notified about the structured decision. As a result, the Federal Court determined that the initial complaint did not meet legal formal requirements and decided not to proceed with it.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Appeal Dismissal for Lack of Justification in Driving License Withdrawal Case: This decision was upheld by the Appeals Commission of the Canton of Bern in January 2014. Subsequently, the individual lodged a complaint in public law matters with the Federal Court, but failed to provide the necessary justification for their complaint within the required time frame after being notified about the structured decision. As a result, the Federal Court determined that the initial complaint did not meet legal formal requirements and decided not to proceed with it.
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KI-generiertThe appeal was dismissed under the simplified procedure because it lacked the required grounds for appeal.
The decision states that no court costs shall be levied.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
1C_83/2014
Urteil vom 31. März 2015
I. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Fonjallaz, Präsident,
Gerichtsschreiber Pfäffli.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Strassenverkehrs- und Schifffahrtsamt des Kantons Bern,
Schermenweg 5, Postfach 2681, 3001 Bern.
Gegenstand
Entzug des Führerausweises für Motorfahrzeuge,
Beschwerde gegen den Entscheid vom 22. Januar 2014 der Rekurskommission des Kantons Bern für Massnahmen gegenüber Fahrzeugführerinnen und Fahrzeugführern.
In Erwägung,
dass die Rekurskommission des Kantons Bern für Massnahmen gegenüber Fahrzeugführerinnen und Fahrzeugführern mit Entscheid vom 22. Januar 2014 eine Beschwerde von A.________ gegen die Verfügung des Strassenverkehrs- und Schifffahrtsamts des Kantons Bern betreffend Entzug des Führerausweises abgewiesen hat;
dass A.________ gegen den ihm erst im Urteilsdispositiv vorliegenden Entscheid der Rekurskommission des Kantons Bern für Massnahmen gegenüber Fahrzeugführerinnen und Fahrzeugführern mit Eingabe vom 19. Februar 2014 Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beim Bundesgericht erhoben hat;
dass das Bundesgericht A.________ mit Schreiben vom 24. Februar 2014 mitgeteilt hat, er könne seine Beschwerde innert 30 Tagen nach Erhalt des begründeten Entscheids mit der notwendigen Begründung versehen;
dass die Rekurskommission des Kantons Bern für Massnahmen gegenüber Fahrzeugführerinnen und Fahrzeugführern den begründeten Entscheid A.________ am 18. Juli 2014 per Gerichtsurkunde und am 5. August 2014 mit A-Post zugestellt hat;
dass in der Folge A.________ dem Bundesgericht keine Beschwerdeergänzung nachgereicht hat;
dass die Beschwerde vom 19. Februar 2014 keine Begründung enthält und somit den gesetzlichen Formerfordernissen ( Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG ; vgl. in diesem Zusammenhang BGE 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53, 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen) offensichtlich nicht zu genügen vermag, weshalb auf sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist;
dass auf eine Kostenauflage verzichtet werden kann ( Art. 66 Abs. 1 BGG );
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Kosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, dem Strassenverkehrs- und Schifffahrtsamt des Kantons Bern und der Rekurskommission des Kantons Bern für Massnahmen gegenüber Fahrzeugführerinnen und Fahrzeugführern schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 31. März 2015
Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Fonjallaz
Der Gerichtsschreiber: Pfäffli