Claim Against Canton of Zurich Dismissed for Lack of Jurisdiction
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA legal case was brought before the Swiss Federal Tribunal involving a party who submitted a complaint against a regional government authority. The complaint was characterized as a "lawsuit for the repeal of mandatory international law." However, the Tribunal found that the nature of the dispute did not fall under the jurisdiction defined by federal law for either inter-state conflicts or claims against officials. Consequently, the Tribunal dismissed the case without any further proceedings or costs imposed.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 120 Abs. 1 lit. a-c BGG, Art. 108 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Claim Against Canton of Zurich Dismissed for Lack of Jurisdiction: The complaint was characterized as a "lawsuit for the repeal of mandatory international law." However, the Tribunal found that the nature of the dispute did not fall under the jurisdiction defined by federal law for either inter-state conflicts or claims against officials. Consequently, the Tribunal dismissed the case without any further proceedings or costs imposed.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertUsed to declare that the appeal (and the complaint) cannot be entertained in the simplified procedure.
Used to rule that no costs should be levied.
Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (1)
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
1C_807/2013
Urteil vom 20. Dezember 2013
I. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Fonjallaz, Präsident,
Gerichtsschreiber Pfäffli.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Kanton Zürich , Staatskanzlei, Neumühlequai 10, 8001 Zürich.
Gegenstand
"Klage wegen Ausserkraftsetzung des zwingenden Völkerrechts".
In Erwägung,
dass X.________ eine als "Klage gegen den Eidgenössischen Stand Zürich" bezeichnete Eingabe beim Bundesgericht eingereicht hat;
dass der mögliche Streitgegenstand einer Klage in Art. 120 Abs. 1 lit. a-c BGG abschliessend geregelt ist;
dass demnach die Klage bei zwischenstaatlichen Streitigkeiten ( Art. 120 Abs. 1 lit a und b BGG ) und bei Verantwortlichkeitsansprüchen aus der Amtstätigkeit der Magistraten des Bundes (Art. 120 Abs. 1 lit. c) möglich ist;
dass die vom Beschwerdeführer eingereichte Eingabe von vornherein nicht darunter fällt, weshalb auf das Rechtsmittel der Klage nicht eingetreten werden kann;
dass auf die Eingabe auch nicht als Beschwerde eingetreten werden kann, da nicht ersichtlich ist, gegen welchen Entscheid einer letzten kantonalen Instanz (des Kantons Zürich) sich ein solches Rechtsmittel richten sollte;
dass somit im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG weder auf die Klage noch auf die Beschwerde einzutreten ist;
dass auf eine Kostenauflage verzichtet werden kann ( Art. 66 Abs. 1 BGG );
erkennt der Präsident:
1. Auf die Eingabe wird weder als Klage noch als Beschwerde eingetreten.
2. Es werden keine Kosten erhoben
3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer und dem Kanton Zürich schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 20. Dezember 2013
Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Fonjallaz
Der Gerichtsschreiber: Pfäffli