Traffic regulation appeal declared inadmissible for failure to address lower court’s reasoning on untimeliness under Article 42(2) BGG.
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe Swiss Federal Supreme Court dismissed the appellant's appeal for failure to meet formal requirements and denied a request for free legal aid, with no costs imposed. The appeal challenged a Zurich administrative court decision that had declined to consider the appellant's complaint regarding a traffic regulation as untimely. The Supreme Court held that the appellant's brief did not address the lower court's reasoning, failing to demonstrate how the decision violated the law as required under Article 42(2) of the Federal Supreme Court Act. Because the appeal was clearly inadmissible, the Court did not need to examine whether it was timely filed.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 BGG, Art. 64 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Traffic regulation appeal declared inadmissible for failure to address lower court’s reasoning on untimeliness under Article 42(2) BGG: The appeal challenged a Zurich administrative court decision that had declined to consider the appellant's complaint regarding a traffic regulation as untimely. The Supreme Court held that the appellant's brief did not address the lower court's reasoning, failing to demonstrate how the decision violated the law as required under Article 42(2) of the Federal Supreme Court Act. Because the appeal was clearly inadmissible, the Court did not need to examine whether it was timely filed.
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KI-generiertUsed to declare the appeal inadmissible in a simplified procedure because the complaint did not meet formal requirements.
Used to deny the request for free legal aid because the appeal was hopeless.
Used to refrain from imposing court costs in the federal proceedings.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
1C_71/2021
Urteil vom 4. Februar 2021
I. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Kneubühler, Präsident,
Gerichtsschreiber Pfäffli.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Stadtrat von Zürich,
Stadthaus, Stadthausquai 17, 8022 Zürich,
handelnd durch das
Sicherheitsdepartement, Amthaus I,
Bahnhofquai 3, 8001 Zürich.
Gegenstand
Verkehrsanordnung,
Beschwerde gegen die Verfügung des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich,
3. Abteilung, Einzelrichter, vom 4. Dezember 2020 (VB.2020.00821).
Erwägungen:
1. Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich trat mit Verfügung vom 4. Dezember 2020 auf eine Beschwerde in Sachen Verkehrsanordnung von A.________ nicht ein. Die Beschwerde sei verspätet erhoben worden.
2. A.________ ersuchte am 1. Februar 2021 das Bundesgericht um Erstreckung der Beschwerdefrist bis zum 2. Februar 2021. Mit Eingabe vom 1. Februar 2021 (Sendedatum 3. Februar 2021) führt A.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen die Verfügung des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich. Das Bundesgericht verzichtet auf die Einholung von Vernehmlassungen.
3. Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Die Bestimmungen von Art. 95 ff. BGG nennen die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe.
Der Beschwerdeführer setzt sich mit der Begründung des Verwaltungsgerichts, die zum Nichteintreten auf die Beschwerde führte, überhaupt nicht auseinander. Somit vermag er nicht aufzuzeigen, inwiefern die Begründung des Verwaltungsgerichts bzw. dessen Verfügung selbst rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll. Die Beschwerde genügt den gesetzlichen Formerfordernissen offensichtlich nicht, weshalb auf sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten ist.
Somit kann offen bleiben, ob die vorliegende Beschwerde rechtzeitig erhoben worden ist.
4. Angesichts der Aussichtslosigkeit des Verfahrens ist dem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung nicht zu entsprechen ( Art. 64 BGG ). Indessen ist davon abzusehen, für das bundesgerichtliche Verfahren Kosten zu erheben ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege wird abgewiesen.
3. Es werden keine Kosten erhoben.
4. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, dem Stadtrat von Zürich und dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 3. Abteilung, Einzelrichter, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 4. Februar 2021
Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Kneubühler
Der Gerichtsschreiber: Pfäffli