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1C_704/2017 KI-generiert

Traffic-medical conditions for driving license; dismissal for failure to state grounds based on conspiracy theories rather than federal-law violation.

Geschäftsnummer 1C_704/2017
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)
Kostenauflage keine Kosten erhoben

Legislator-Zusammenfassung

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The Swiss Federal Supreme Court declined to enter into the appeal (no decision on the merits) and ordered no costs, leaving the lower rulings in force. The appellant challenged traffic-medical conditions imposed by the cantonal road traffic authority and upheld by the cantonal security directorate and administrative court, which required regular medical check-ups and strict adherence to medical instructions as prerequisites for confirming her fitness to drive. The Court held that the appeal failed to meet the statutory reasoning requirement because the appellant did not demonstrate any violation of federal law, instead relying on unsupported conspiracy theories. The decision was based on Article 42 paragraphs 1 and 2 of the Federal Supreme Court Act, and the Court noted that such baseless allegations cannot justify an appeal.

Legislator-Regeste

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Art. 66 Abs. 1 BGG; Traffic-medical conditions for driving license; dismissal for failure to state grounds based on conspiracy theories rather than federal-law violation: The appellant challenged traffic-medical conditions imposed by the cantonal road traffic authority and upheld by the cantonal security directorate and administrative court, which required regular medical check-ups and strict adherence to medical instructions as prerequisites for confirming her fitness to drive. The Court held that the appeal failed to meet the statutory reasoning requirement because the appellant did not demonstrate any violation of federal law, instead relying on unsupported conspiracy theories. The decision was based on Article 42 paragraphs 1 and 2 of the Federal Supreme Court Act, and the Court noted that such baseless allegations cannot justify an appeal.

Schlagwörter

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Verkehrsmedizinische Auflagen Strassenverkehrsrecht Fahren trotz Führerausweisentzugs Fahreignungsabklärung Prozessvoraussetzung Zulässige Gründe Entzug der Konzession

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 66 Abs. 1 BGG

Basis for the decision to waive court costs exceptionally.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

1C_704/2017

Urteil vom 11. Januar 2018

I. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Merkli, Präsident,

Gerichtsschreiber Störi.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführerin,

gegen

Strassenverkehrsamt des Kantons Zürich, Bereich Administrativmassnahmen, Lessingstrasse 33, 8090 Zürich,

Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich, Rekursabteilung, Postfach, 8090 Zürich.

Gegenstand

Verkehrsmedizinische Auflagen,

Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich, 1. Abteilung, Einzelrichter, vom 17. November 2017 (VB.2017.00652).

Sachverhalt:

Am 10. Mai 2017 ordnete das Strassenverkehrsamt des Kantons Zürich gegenüber A.________ verschiedene Auflagen an, von deren Einhaltung es die Befürwortung der Fahreignung abhängig machte. Darunter waren u.a. die beiden Folgenden:

"- Regelmässige ärztliche Kontrolle des allgemeinen Gesundheitszustandes und Einnahme allfälliger Medikamente nach Ermessen des behandelnden Arztes.

- Die ärztlichen Weisungen sind strikte einzuhalten."

Am 8. Juni 2017 wies die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich den Rekurs von A.________ in Bezug auf diese beiden Auflagen ab.

Am 17. November 2017 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich die Beschwerde von A.________ gegen die Departementalverfügung ab.

Mit "Einsprache" vom 22. Dezember 2017 beantragt A.________ sinngemäss, diese Auflagen aufzuheben bzw. ihre Fahreignung voraussetzungslos anzuerkennen.

Vernehmlassungen wurden keine eingeholt.

Erwägungen:

Die Beschwerdeführerin setzt sich mit dem angefochtenen Entscheid nicht sachgerecht auseinander und legt, was einzig zulässig ist, in der Beschwerdeschrift selber unter Verletzung ihrer gesetzlichen Begründungspflicht ( Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG ; BGE 134 II 244 E. 2.1; 133 II 396 E. 3.2; Urteil 1C_486/2014 vom 27. April 2014 E. 1.4) nicht dar, inwiefern das angefochtene Urteil Bundesrecht verletzt. Sie stellt sich vielmehr als Opfer eines umfassenden Komplotts dar, an welchem u.a. die mit ihren Angelegenheiten befassten Behörden, Richter und Ärzte beteiligt sein sollen, welches bezwecke, sie sozial und wirtschaftlich zu schädigen. Für die Existenz eines derartigen Komplotts fehlen indessen jegliche Anhaltspunkte. Wie der Beschwerdeführerin bereits im Urteil 6B_4/2015 vom 10. Februar 2015 E. 4 erläutert wurde, kann eine Beschwerde vor Bundesgericht nicht mit Verschwörungstheorien, die sich auf nichts abstützen lassen, begründet werden. Auf die Beschwerde ist im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten. Auf die Erhebung von Gerichtskosten kann ausnahmsweise verzichtet werden ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).

Demnach erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Kosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird der Beschwerdeführerin, dem Strassenverkehrsamt des Kantons Zürich, Bereich Administrativmassnahmen, der Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 1. Abteilung, Einzelrichter, und dem Bundesamt für Strassen schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 11. Januar 2018

Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Merkli

Der Gerichtsschreiber: Störi