Couple's Naturalization Appeal Rejected for Insufficient Legal Reasoning
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case revolves around a couple and their six children who applied for naturalization in Basel but had their application denied by the municipal council due to insufficient integration. The couple then filed an appeal against this decision, which was also rejected by the Cantonal Appeal Court acting as a constitutional court. Subsequently, they submitted a further appeal to the Swiss Federal Tribunal, contesting the decision of the Appeal Court. However, the Tribunal found that the couple did not sufficiently argue how the earlier decisions violated their rights and declined to entertain the appeal due to inadequate justification.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Couple's Naturalization Appeal Rejected for Insufficient Legal Reasoning: The couple then filed an appeal against this decision, which was also rejected by the Cantonal Appeal Court acting as a constitutional court. Subsequently, they submitted a further appeal to the Swiss Federal Tribunal, contesting the decision of the Appeal Court. However, the Tribunal found that the couple did not sufficiently argue how the earlier decisions violated their rights and declined to entertain the appeal due to inadequate justification.
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KI-generiertUsed to rule that the appeal could not be entertained due to insufficient substantiation (Art. 42 Abs. 2 BGG).
Used to rule that no court costs shall be levied.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
1C_69/2010
Urteil vom 5. Februar 2010
I. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Féraud, Präsident,
Gerichtsschreiber Pfäffli.
Parteien
Ehepaar X.________, Beschwerdeführer,
gegen
Bürgergemeinde der Stadt Basel, Stadthausgasse 13, 4001 Basel.
Gegenstand
Einbürgerung,
Beschwerde gegen das Urteil vom 5. Oktober 2009
des Appellationsgerichts des Kantons Basel-Stadt als Verfassungsgericht.
In Erwägung,
dass der Bürgergemeinderat der Stadt Basel am 9. Dezember 2008/ 5. Januar 2009 das Einbürgerungsgesuch der Eheleute X.________ und ihrer sechs Kinder infolge mangelnder Integration abgewiesen hat;
dass das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt als Verfassungsgericht einen Rekurs der Eheleute X.________ gegen den Entscheid des Bürgergemeinderats mit Urteil vom 5. Oktober 2009 abgewiesen hat;
dass die Eheleute X.________ mit Eingabe vom 1. Februar 2010 eine Beschwerde gegen den Entscheid des Appellationsgerichts als Verfassungsgericht beim Bundesgericht eingereicht haben;
dass nach Art. 42 Abs. 2 BGG in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt;
dass sich die Beschwerdeführer mit den Ausführungen des Appellationsgerichts als Verfassungsgericht nicht auseinandersetzen folglich nicht darlegen, inwiefern die Abweisung des Rekurses Recht im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG verletzen sollte;
dass mangels einer genügenden Begründung im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist;
dass auf eine Kostenauflage verzichtet werden kann ( Art. 66 Abs. 1 BGG ), weshalb das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege sich als gegenstandslos erweist;
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Kosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Beschwerdeführer, der Bürgergemeinde der Stadt Basel und dem Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt als Verfassungsgericht schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 5. Februar 2010
Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Féraud Pfäffli