Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
1C_676/2021 KI-generiert

Driving License Withdrawal Appeal Dismissed for Lack of Substantiation

Geschäftsnummer 1C_676/2021
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The case involves a complaint by an individual against a decision of the Cantonal Court of Lucerne, which upheld a provisional driver's license suspension and a traffic medical examination ordered by the Lucerne Road Traffic Office. The individual filed an appeal with the Swiss Federal Tribunal on November 13, 2021, requesting that the decision be overturned and his driver's license returned, claiming professional necessity. The appellant also submitted various documents, including a medical certificate dated May 5, 2021, affirming his fitness to drive. However, the appeal did not provide arguments detailing how the Cantonal Court's decision violated federal law, nor did it address the decision's content. As a result, the Swiss Federal Tribunal was expected to consider the procedural admissibility of the appeal.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Art. 83 BGG, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 al. 1 let. a LTF, Art. 66 al. 1 LTF, Art. 93 BGG; Driving License Withdrawal Appeal Dismissed for Lack of Substantiation: The individual filed an appeal with the Swiss Federal Tribunal on November 13, 2021, requesting that the decision be overturned and his driver's license returned, claiming professional necessity. The appellant also submitted various documents, including a medical certificate dated May 5, 2021, affirming his fitness to drive. However, the appeal did not provide arguments detailing how the Cantonal Court's decision violated federal law, nor did it address the decision's content. As a result, the Swiss Federal Tribunal was expected to consider the procedural admissibility of the appeal.

Schlagwörter

KI-generiert
Administrativmassnahmen des Strassenverkehrsrechts Führerausweisentzug vereinfachtes Verfahren begründeter Entscheid medizinische Gründe Rückzug des Rechtsvorschlags Beweislosigkeit

Zitierte Gesetzesbestimmungen

KI-generiert

Zitierte Rechtsprechung

KI-generiert
KI-generiert

Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

KI-generiert
Art. 108 al. 1 let. a LTF

The decision not to enter upon the appeal was made under the simplified procedure, as indicated by the reasoning that the appeal was not entertained in the simplified procedure.

Art. 66 al. 1 LTF

No court costs were levied in the dispositive.

Art. 93 BGG

The appeal was not entertained (no entry) because the decision was not deemed to violate federal law, which is a condition for review under Art. 93 BGG (implied by the reasoning that the appeal does not challenge the federal law aspect).

Fragen Sie sich, wie dieser Entscheid auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Entscheid zusammen mit Bundesrecht, kantonalen Erlassen, Kommentaren und Folgeentscheiden in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →

Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

1C_676/2021

Urteil vom 3. Januar 2022

I. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Kneubühler, Präsident,

Gerichtsschreiber Störi.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Strassenverkehrsamt des Kantons Luzern, Abteilung Massnahmen,

Postfach 3970, 6002 Luzern.

Gegenstand

Administrativmassnahmen des Strassenverkehrsrechts,

Beschwerde gegen das Urteil des Kantonsgerichts Luzern, 4. Abteilung, vom 8. November 2021

(7H 21 193).

Erwägungen:

1. Mit Urteil vom 8. November 2021 hat das Kantonsgericht von Luzern die Beschwerde von A.________ gegen den vorsorglichen Führerausweisentzug und die verkehrsmedizinische Untersuchung, welche das Strassenverkehrsamt Luzern angeordnet hatte, abgewiesen.

Mit Eingabe vom 13. November 2021 erhebt A.________ Beschwerde mit dem sinngemässen Antrag, das Urteil des Kantonsgerichts aufzuheben und ihm den Führerausweis wieder auszuhändigen. Mit Eingabe vom 10. Dezember reicht er ohne Kommentar verschiedene Dokumente ein, worunter ein ärztliches Zeugnis vom 5. Mai 2021, welches seine Fahreignung bejaht.

Vernehmlassungen wurden keine eingeholt.

2. Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid in einer öffentlich-rechtlichen Angelegenheit. Dagegen steht die Beschwerde nach Art. 82 ff. BGG offen; ein Ausnahmegrund ist nicht gegeben ( Art. 83 BGG ). Es ist allerdings Sache des Beschwerdeführers, sowohl darzulegen, dass die Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, soweit das nicht offensichtlich ist ( Art. 42 Abs. 2 BGG ; BGE 133 II 249 E. 1.1; 353 E. 1), als auch, dass der angefochtene Entscheid Bundesrecht verletzt ( BGE 135 III 127 E. 1.6 S. 130; 134 II 244 E. 2.1 und 2.2 S. 245 f.; je mit Hinweisen).

Der Beschwerdeführer bringt einzig vor, dass er mit dem angefochtenen Entscheid nicht einverstanden sei, weil er seinen Führerausweis beruflich benötige. Er setzt sich mit dem angefochtenen Entscheid nicht auseinander und legt nicht dar, inwiefern dieser bundesrechtswidrig sein soll. Das ist auch nicht ersichtlich. Auf die Beschwerde ist im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten, wobei auf die Erhebung von Gerichtskosten ausnahmsweise verzichtet werden kann.

Demnach erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Kosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, dem Strassenverkehrsamt des Kantons Luzern, Abteilung Massnahmen, und dem Kantonsgericht Luzern, 4. Abteilung, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 3. Januar 2022

Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Kneubühler

Der Gerichtsschreiber: Störi