Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
1C_671/2021 KI-generiert

COVID-19 Act Popular Vote Challenge Procedural Error

Geschäftsnummer 1C_671/2021
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

A complainant filed an appeal with the Administrative Court of the Canton of Zurich against the Swiss federal referendum scheduled for November 28, 2021, regarding the amendment to the Covid-19 law passed on March 19, 2021. The complainant alleged that voters were misled and received false information about the amendment. The Administrative Court forwarded the complaint to the Swiss Federal Tribunal, noting that such election-related matters must first be addressed at the cantonal government level. Thus, the Federal Tribunal decided to transfer the case to the Zurich Cantonal Government for further action since it did not have primary jurisdiction, as specified by Swiss legal statutes.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Art. 88 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 108 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; COVID-19 Act Popular Vote Challenge Procedural Error: The complainant alleged that voters were misled and received false information about the amendment. The Administrative Court forwarded the complaint to the Swiss Federal Tribunal, noting that such election-related matters must first be addressed at the cantonal government level. Thus, the Federal Tribunal decided to transfer the case to the Zurich Cantonal Government for further action since it did not have primary jurisdiction, as specified by Swiss legal statutes.

Schlagwörter

KI-generiert
Volksabstimmung Prozesshandlung Klageänderung Kanzleiversehen E-Government ungültiger Stimmzettel

Zitierte Gesetzesbestimmungen

KI-generiert
KI-generiert

Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

KI-generiert
Art. 108 Abs. 1 BGG

Used to declare that the appeal cannot be entertained under the simplified procedure because the wrong court was initially addressed.

Art. 66 Abs. 1 BGG

Applied to decide that no costs shall be levied.

Fragen Sie sich, wie dieser Entscheid auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Entscheid zusammen mit Bundesrecht, kantonalen Erlassen, Kommentaren und Folgeentscheiden in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →

Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

1C_671/2021

Urteil vom 11. November 2021

I. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Kneubühler, Präsident,

Gerichtsschreiber Pfäffli.

Verfahrensbeteiligte

Peter Paul Dünner,

Beschwerdeführer,

gegen

Bundeskanzlei,

Bundeshaus West, 3003 Bern.

Gegenstand

Beschwerde gegen die Eidgenössische

Volksabstimmung vom 28. November 2021

betreffend die Änderung vom 19. März 2021

des Covid-19-Gesetzes.

In Erwägung,

dass Peter Paul Dünner mit Eingabe vom 9. November 2021 an das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich Beschwerde gegen die Eidgenössische Volksabstimmung vom 28. November 2021 betreffend die Änderung vom 19. März 2021 des Covid-19-Gesetzes erhoben hat, da die Stimmbürger/innen irreführend und falsch informiert worden seien;

dass das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich die Beschwerde am 10. November 2021 an das Bundesgericht weitergeleitet hat;

dass in eidgenössischen Stimmrechtssachen die Kantonsregierungen Vorinstanz des Bundesgerichts sind ( Art. 88 Abs. 1 lit. b BGG );

dass der Beschwerdeführer dementsprechend vorgängig seiner Beschwerde ans Bundesgericht innert drei Tagen seit Entdeckung des Beschwerdegrundes (Art. 77 Abs. 2 des Bundesgesetzes über die politischen Rechte) Abstimmungsbeschwerde bei der Kantonsregierung zu führen hat (Art. 77 Abs. 1 lit. b und Art. 80 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die politischen Rechte);

dass daher auf die vorliegende Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten ist, wobei die Beschwerde zuständigkeitshalber an den Regierungsrat des Kantons Zürich zur weiteren Behandlung zu überweisen ist;

dass auf eine Kostenauflage zu verzichten ist ( Art. 66 Abs. 1 BGG );

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

Die Beschwerde wird zuständigkeitshalber an den Regierungsrat des Kantons Zürich überwiesen.

2. Es werden keine Kosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der Bundeskanzlei und dem Regierungsrat des Kantons Zürich schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 11. November 2021

Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Kneubühler

Der Gerichtsschreiber: Pfäffli