Federal Supreme Court Dismisses Appeal Regarding Grindelwald Construction Project
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint concerning a development project in Grindelwald, specifically addressing issues related to the early commencement of construction and the withdrawal of suspensive effect by the relevant authorities. The complainant contested decisions made by the administrative court of Bern, which had previously dismissed earlier complaints due to lack of adequate justification and subsequently ruled on issues of procedural nature concerning the complainant's attempts to challenge the status of the construction permits. Ultimately, the higher court determined that the appeal did not meet necessary legal requirements for proceeding, leading to its dismissal without imposing costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 100 Abs. 1 BGG, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Federal Supreme Court Dismisses Appeal Regarding Grindelwald Construction Project: The complainant contested decisions made by the administrative court of Bern, which had previously dismissed earlier complaints due to lack of adequate justification and subsequently ruled on issues of procedural nature concerning the complainant's attempts to challenge the status of the construction permits. Ultimately, the higher court determined that the appeal did not meet necessary legal requirements for proceeding, leading to its dismissal without imposing costs.
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KI-generiertThe appeal was dismissed under the simplified procedure because it did not meet the formal requirements.
The decision states that no costs shall be levied.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
1C_655/2012
Urteil vom 18. Dezember 2012
I. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Fonjallaz, Präsident,
Gerichtsschreiber Pfäffli.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Y.________ AG, Beschwerdegegnerin, vertreten durch Rechtsanwalt Michael Bader,
Einwohnergemeinde Grindelwald, Baubewilligungsbehörde, Spillstattstrasse 2, Postfach 104, 3818 Grindelwald.
Gegenstand
Überbauung Bergwelt Grindelwald, vorzeitiger Baubeginn; Entzug der aufschiebenden Wirkung,
Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern, Verwaltungsrechtliche Abteilung, Einzelrichter, vom 15. November 2012.
In Erwägung,
dass das Verwaltungsgericht des Kantons Bern mit Urteil vom 24. Januar 2012 eine Beschwerde von X.________ abgewiesen hat, soweit es darauf eingetreten ist;
dass das Verwaltungsgericht des Kantons Bern in einem weiteren Urteil vom 15. November 2012 auf eine von X.________ gegen eine prozessleitende Zwischenverfügung der Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion des Kantons Bern erhobene Beschwerde betreffend vorzeitiger Baubeginn bzw. Entzug der aufschiebenden Wirkung mangels rechtsgenüglicher Begründung nicht eingetreten ist;
dass X.________ mit Eingabe vom 17. Dezember 2012 Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen die Urteile des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 24. Januar 2012 und 15. November 2012 erhoben hat;
dass auf die Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 24. Januar 2012 wegen offensichtlich verspäteter Beschwerdeeinreichung (vgl. Art. 100 Abs. 1 BGG ) von vornherein nicht einzutreten ist;
dass nach Art. 42 Abs. 2 BGG in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt;
dass der Beschwerdeführer, der keinen zulässigen Beschwerdegrund nennt, nicht darlegt, inwiefern die dem verwaltungsgerichtlichen Urteil vom 15. November 2012 zugrunde liegende Begründung bzw. das Urteil selber im Ergebnis rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll;
dass die Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 15. November 2012 daher den gesetzlichen Formerfordernissen ( Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG ; vgl. in diesem Zusammenhang BGE 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53, 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen) offensichtlich nicht genügt, weshalb auf sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist;
dass auf eine Kostenauflage verzichtet werden kann ( Art. 66 Abs. 1 BGG );
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Kosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, der Einwohnergemeinde Grindelwald und dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Verwaltungsrechtliche Abteilung, Einzelrichter, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 18. Dezember 2012
Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Fonjallaz
Der Gerichtsschreiber: Pfäffli