Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
1C_630/2018 KI-generiert

Appeal Dismissed for Failure to Substantiate

Geschäftsnummer 1C_630/2018
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

A complainant filed a legal challenge against the Gemeinde Ebikon and the Government Council of the Canton of Lucerne regarding the procedures followed by the municipality for establishing a bus hub at the Ebikon train station. The Government Council initially did not enter into the complaint but issued a supervisory directive to the Ebikon municipal council. The complainant's appeal against this decision was subsequently dismissed by the Cantonal Court of Lucerne, which led the complainant to contest the ruling at the Swiss Federal Tribunal. The complainant argued for the annulment of the Cantonal Court's decision, suggesting the significance of a related petition submitted to the Government Council, Cantonal Council, and the Lucerne Transport Association. However, the complaint did not meet the statutory requirements for consideration, resulting in the dismissal of the case without incurring costs.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG; Appeal Dismissed for Failure to Substantiate: The Government Council initially did not enter into the complaint but issued a supervisory directive to the Ebikon municipal council. The complainant's appeal against this decision was subsequently dismissed by the Cantonal Court of Lucerne, which led the complainant to contest the ruling at the Swiss Federal Tribunal. The complainant argued for the annulment of the Cantonal Court's decision, suggesting the significance of a related petition submitted to the Government Council, Cantonal Council, and the Lucerne Transport Association. However, the complaint did not meet the statutory requirements for consideration, resulting in the dismissal of the case without incurring costs.

Schlagwörter

KI-generiert
Stimmrecht vereinfachtes Verfahren gesetzliche Voraussetzungen Rückzug des Rechtsbegehrens Beweislosigkeit Anfechtbarkeit des Rückweisungsentscheids Aufsichtsbeschwerde

Zitierte Gesetzesbestimmungen

KI-generiert

Zitierte Rechtsprechung

KI-generiert
KI-generiert

Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

KI-generiert
Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG

Used because the appeal was not entertained in the simplified procedure due to an obvious defect.

Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG

Used to declare the appeal inadmissible due to the violation of the legal duty to state reasons.

Fragen Sie sich, wie dieser Entscheid auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Entscheid zusammen mit Bundesrecht, kantonalen Erlassen, Kommentaren und Folgeentscheiden in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →

Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

1C_630/2018

Urteil vom 12. Dezember 2018

I. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Merkli, Präsident,

Gerichtsschreiber Störi.

Verfahrensbeteiligte

Adolf Hubert Bochsler,

Beschwerdeführer,

gegen

Gemeinde Ebikon,

handelnd durch den Gemeinderat Ebikon,

Regierungsrat des Kantons Luzern.

Gegenstand

Stimmrecht,

Beschwerde gegen das Urteil des Kantonsgerichts Luzern, 4. Abteilung, vom 22. Oktober 2018 (7H 18 173).

Erwägungen:

1. Am 26. Juni 2018 trat der Regierungsrat des Kantons Luzern auf eine Beschwerde von Adolf Bochsler gegen die Gemeinde Ebikon nicht ein, mit der er sich in verschiedenen Eingaben gegen das Vorgehen der Gemeinde zur Erstellung eines Bushubs beim Bahnhof Ebikon gewandt hatte. Gleichzeitig erteilte er dem Gemeinderat Ebikon eine aufsichtsrechtliche Weisung. Das Kantonsgericht wies die Beschwerde von Adolf Bochsler gegen diesen Entscheid des Regierungsrates am 22. Oktober 2018 ab, soweit es darauf eintrat.

Mit Beschwerde vom 23. November 2018 beantragt Hubert Bochsler, dieses Urteil des Kantonsgerichts aufzuheben. Zur Begründung verweist er auf eine Petitionseingabe an den Gesamtregierungsrat, den Kantonsrat und den Verkehrsverbund Luzern, welche vorerst erheblich erklärt werden müsse.

Auf die Einholung von Vernehmlassungen wurde verzichtet.

2. Der Beschwerdeführer setzt sich mit dem angefochtenen Entscheid nicht auseinander und legt, was einzig zulässig ist, in der Beschwerdeschrift selber unter Verletzung seiner gesetzlichen Begründungspflicht ( Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG ; BGE 135 III 127 E. 1.6 S. 130; 134 II 244 E. 2.1; 133 II 396 E. 3.2; Urteil 1C_486/2014 vom 27. April 2016 E. 1.4) nicht dar, inwiefern der angefochtene Entscheid des Kantonsgerichts Bundesrecht verletzen könnte. Das ist auch nicht ersichtlich. Auf die Beschwerde ist wegen Verletzung der gesetzlichen Begründungspflicht nicht einzutreten und zwar, weil der Mangel offensichtlich ist, im vereinfachten Verfahren. Auf die Erhebung von Kosten kann ausnahmsweise verzichtet werden.

Demnach erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Kosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der Gemeinde Ebikon, dem Regierungsrat des Kantons Luzern und dem Kantonsgericht Luzern, 4. Abteilung, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 12. Dezember 2018

Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Merkli

Der Gerichtsschreiber: Störi