Cantonal Administrative Court Decision Upheld on Driving License Withdrawal Conditioned on Medical Assessment
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertIn this case, the Traffic Office of the Canton of Zurich revoked an individual's driver's license indefinitely on February 3, 2021, contingent upon obtaining a favorable traffic medical report for reinstatement. The individual subsequently appealed against this decision and a related complaint of legal delay to the Administrative Court of the Canton of Zurich, which dismissed the appeal on September 6, 2021. On October 16, 2021, the individual filed a complaint with the Swiss Federal Tribunal seeking the return of their driver's license, accusing involved medical professionals and authorities of lying and corruption. However, the complaint was poorly substantiated, failing to demonstrate how the decision violated federal law, leading to the tribunal's simplified procedure decision to not entertain the complaint.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 83 BGG, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 al. 1 let. a LTF, Art. 66 al. 1 LTF; Cantonal Administrative Court Decision Upheld on Driving License Withdrawal Conditioned on Medical Assessment: The individual subsequently appealed against this decision and a related complaint of legal delay to the Administrative Court of the Canton of Zurich, which dismissed the appeal on September 6, 2021. On October 16, 2021, the individual filed a complaint with the Swiss Federal Tribunal seeking the return of their driver's license, accusing involved medical professionals and authorities of lying and corruption. However, the complaint was poorly substantiated, failing to demonstrate how the decision violated federal law, leading to the tribunal's simplified procedure decision to not entertain the complaint.
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KI-generiertThe appeal was dismissed without entering into the merits due to the violation of the legal requirement for substantiation (Art. 42 al. 2 LTF), which justifies the simplified procedure for non-admission.
The decision explicitly states that no costs shall be levied.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
1C_619/2021
Urteil vom 5. November 2021
I. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Kneubühler, Präsident,
Gerichtsschreiber Störi.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Strassenverkehrsamt des Kantons Zürich, Bereich Administrativmassnahmen, Lessingstrasse 33, 8090 Zürich,
Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich, Neumühlequai 10, 8090 Zürich.
Gegenstand
Führerausweisentzug,
Beschwerde gegen das Urteil vom 6. September 2021 des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich,
1. Abteilung, Einzelrichter, (VB.2021.00439 VB.2021.00477).
Erwägungen:
1. Am 3. Februar 2021 entzog das Strassenverkehrsamt des Kantons Zürich A.________ den Führerausweis auf unbestimmte Zeit und machte dessen Wiedererteilung von einem günstigen verkehrsmedizinischen Gutachten abhängig.
Am 6. September 2021 hat das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich die Beschwerde von A.________ gegen den Führerausweisentzug sowie eine in diesem Zusammenhang erhobene Rechtsverzögerungsbeschwerde abgewiesen.
Mit Eingabe vom 16. Oktober 2021 erhebt A.________ Beschwerde gegen dieses Urteil des Verwaltungsgerichts mit dem sinngemässen Antrag, ihm den Führerausweis wieder zurückzugeben.
Vernehmlassungen wurden keine eingeholt.
2. Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid in einer öffentlich-rechtlichen Angelegenheit. Dagegen steht die Beschwerde nach Art. 82 ff. BGG offen; ein Ausnahmegrund ist nicht gegeben ( Art. 83 BGG ). Es ist allerdings Sache des Beschwerdeführers, sowohl darzulegen, dass die Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, soweit das nicht offensichtlich ist ( Art. 42 Abs. 2 BGG ; BGE 133 II 249 E. 1.1; 353 E. 1), als auch, dass der angefochtene Entscheid Bundesrecht verletzt ( BGE 135 III 127 E. 1.6 S. 130; 134 II 244 E. 2.1 und 2.2 S. 245 f.; je mit Hinweisen).
Ohne sich auch nur ansatzweise sachgerecht mit dem angefochtenen Entscheid auseinanderzusetzen, bezichtigt der Beschwerdeführer in kaum nachvollziehbarer Weise verschiedene verfahrensbeteiligte Ärzte und Behörden der Lügen und der Korruption. Aus diesen Ausführungen ergibt sich nicht, inwiefern der angefochtene Entscheid bundesrechtswidrig sein könnte, und das ist auch nicht ersichtlich. Auf die Beschwerde ist wegen Verletzung der gesetzlichen Begründungspflicht im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten. Von der Erhebung von Kosten kann ausnahmsweise abgesehen werden.
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Kosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, dem Strassenverkehrsamt des Kantons Zürich, Bereich Administrativmassnahmen, der Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich und dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 1. Abteilung, Einzelrichter, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 5. November 2021
Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Kneubühler
Der Gerichtsschreiber: Störi