Appeal Dismissed for Late Filing and Insufficient Substantiation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertIn this case, an individual filed a complaint against the Administrative Court of the Canton of Zurich's decision to revoke their driver's license. The complaint was initially rejected by the Administrative Court on July 14, 2021. The individual subsequently appealed to the Swiss Federal Tribunal on October 5, 2021. The tribunal noted that the appeal was filed past the 30-day deadline from when the court's decision was delivered, making it inadmissible. Additionally, the appeal did not meet the necessary legal reasoning requirements. As a result, the Federal Tribunal decided not to proceed with the case under the simplified procedure designated by Swiss law.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 100 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 BGG, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Appeal Dismissed for Late Filing and Insufficient Substantiation: The complaint was initially rejected by the Administrative Court on July 14, 2021. The individual subsequently appealed to the Swiss Federal Tribunal on October 5, 2021. The tribunal noted that the appeal was filed past the 30-day deadline from when the court's decision was delivered, making it inadmissible. Additionally, the appeal did not meet the necessary legal reasoning requirements. As a result, the Federal Tribunal decided not to proceed with the case under the simplified procedure designated by Swiss law.
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KI-generiertThe appeal was not admitted because it was filed too late (untimely), following the procedure in this article.
Used to dispense with levying court costs in the dispositive.
Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (1)
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
1C_616/2021
Urteil vom 14. Oktober 2021
I. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Kneubühler, Präsident,
Gerichtsschreiber Pfäffli.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Strassenverkehrsamt des Kantons Zürich,
Bereich Administrativmassnahmen,
Lessingstrasse 33, Postfach, 8090 Zürich.
Gegenstand
Führerausweisentzug,
Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts
des Kantons Zürich, 1. Abteilung, Einzelrichter,
vom 14. Juli 2021 (VB.2021.00369).
Erwägungen:
1. Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich wies mit Urteil vom 14. Juli 2021 betreffend Führerausweisentzug die Beschwerde von A.________ ab. Dagegen wandte sich A.________ mit Eingabe vom 5. Oktober 2021 an das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, welches die Eingabe mit Schreiben vom 13. Oktober 2021 an das Bundesgericht weiterleitete. Das Bundesgericht verzichtet auf die Einholung von Vernehmlassungen.
2. Die Beschwerde ist innert 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung des angefochtenen Entscheids beim Bundesgericht einzureichen ( Art. 100 Abs. 1 BGG ). Das vom Verwaltungsgericht am 11. August 2021 als Gerichtsurkunde versandte Urteil ist dem Beschwerdeführer am 16. August 2021 zugestellt worden. Die Beschwerde vom 5. Oktober 2021 ist somit verspätet erhoben worden, weshalb auf sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten ist.
Im Übrigen genügt die Beschwerde den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG klarerweise nicht. Selbst wenn sie rechtzeitig erhoben worden wäre, hätte darauf mangels einer genügenden Begründung nicht eingetreten werden können.
3. Auf eine Kostenauflage ist zu verzichten ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Kosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, dem Strassenverkehrsamt des Kantons Zürich, Bereich Administrativmassnahmen, und dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 1. Abteilung, Einzelrichter, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 14. Oktober 2021
Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Kneubühler
Der Gerichtsschreiber: Pfäffli