Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
1C_611/2012 KI-generiert

Driver License Revocation Appeal Insufficiently Substantiated

Geschäftsnummer 1C_611/2012
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint against the revocation of an individual's foreign driver's license by the Cantonal Road Traffic Office due to exceeding the speed limit. The revocation was initially imposed for three months, and the individual contested this decision, but the appeal was rejected by the economic department of the canton. Subsequently, the Road Traffic Office formally set the duration of the revocation, which was contested again but upheld by the administrative court. The individual then filed a public law appeal against the administrative court's ruling, citing a lack of acceptable legal grounds in the appeal process. The case highlights issues of administrative enforcement and the legal standards for contesting such decisions.

Legislator-Regeste

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Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Driver License Revocation Appeal Insufficiently Substantiated: The revocation was initially imposed for three months, and the individual contested this decision, but the appeal was rejected by the economic department of the canton. Subsequently, the Road Traffic Office formally set the duration of the revocation, which was contested again but upheld by the administrative court. The individual then filed a public law appeal against the administrative court's ruling, citing a lack of acceptable legal grounds in the appeal process. The case highlights issues of administrative enforcement and the legal standards for contesting such decisions.

Schlagwörter

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Beschwerdeverfahren betreffend Vollstreckung verwaltungsrechtlicher Widerruf Strassenverkehrsrecht Führerausweisentzug Verfassung Fremdes Recht gesetzliche Voraussetzung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not admitted under the simplified procedure due to a manifest defect in the statement of grounds.

Art. 66 Abs. 1 BGG

The court decided not to impose costs.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

1C_611/2012

Urteil vom 14. Dezember 2012

I. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Fonjallaz, Präsident,

Gerichtsschreiber Pfäffli.

Verfahrensbeteiligte

X.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Strassenverkehrsamt des Kantons Aargau,

Postfach, 5001 Aarau.

Gegenstand

SVG; Beschwerdeverfahren betreffend Vollstreckung,

Beschwerde gegen das Urteil vom 22. November 2012 des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau, 4. Kammer.

Erwägungen:

1. Das Strassenverkehrsamt des Kantons Aargau aberkannte X.________ mit Verfügung vom 25. Oktober 2011 den ausländischen Führerausweis wegen Überschreitens der ausserorts zulässigen Höchstgeschwindigkeit für die Dauer von drei Monaten. Die dagegen von X.________ erhobene Beschwerde wies das Departement Volkswirtschaft und Inneres des Kantons Aargau mit Verfügung vom 14. Juni 2012 ab. Gleichzeitig wies es das Strassenverkehrsamt an, den Beginn der Aberkennungsdauer nach Rechtskraft des Beschwerdeentscheids neu festzusetzen.

2. Mit Verfügung vom 18. September 2012 setzte das Strassenverkehrsamt des Kantons Aargau den Zeitraum für die Aberkennung des ausländischen Führerausweises auf 18. Dezember 2012 bis und mit 17. März 2013 fest. Gegen diese Verfügung erhob X.________ am 26. Oktober 2012 Beschwerde, welche das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau mit Urteil vom 22. November 2012 abwies.

3. X.________ führt mit einer als "Einspruch" bezeichneten Eingabe vom 2. Dezember 2012 Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantonsgerichts Aargau. Das Bundesgericht verzichtet auf die Einholung von Vernehmlassungen.

4. Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Die Bestimmungen von Art. 95 ff. BGG nennen die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe.

Der Beschwerdeführer, der keinen zulässigen Beschwerdegrund nennt, setzt sich mit der Begründung des Verwaltungsgerichts, die zur Abweisung der Beschwerde führte, nicht auseinander. Er legt somit nicht dar, inwiefern die dem Urteil zugrunde liegende Begründung bzw. das Urteil selber im Ergebnis rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll. Die Beschwerde genügt daher den gesetzlichen Formerfordernissen ( Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG ; vgl. in diesem Zusammenhang BGE 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53, 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen) nicht, weshalb auf sie nicht einzutreten ist. Der Begründungsmangel ist offensichtlich, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG entschieden werden kann.

5. Auf eine Kostenauflage kann verzichtet werden ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).

Demnach erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Kosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, dem Strassenverkehrsamt des Kantons Aargau und dem Verwaltungsgericht des Kantons Aargau, 4. Kammer, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 14. Dezember 2012

Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Fonjallaz

Der Gerichtsschreiber: Pfäffli