Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
1C_559/2025 KI-generiert

Political Union's Appeal Against E-ID Act Referendum Dismissed for Lack of Jurisdiction

Geschäftsnummer 1C_559/2025
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

Political Union's Appeal Against E-ID Act Referendum Dismissed for Lack of Jurisdiction A political union lodged a complaint directly with the Federal Supreme Court seeking to annul and repeat the federal referendum of September 28, 2025, concerning the Federal Act on Electronic Identification (E-ID Act), arguing for unconstitutional conditions. The Federal Supreme Court dismissed the appeal without examining the merits because, in federal voting matters (Art. 88 para. 1 lit. b BGG; Art. 80 para. 1 BPR), appeals to the Highest Court are only admissible against decisions of the Federal Chancellery or cantonal governments regarding complaints under Art. 77 of the Federal Act on Political Rights, thus finding that the Court clearly lacked jurisdiction for a direct appeal.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Art. 88 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 80 Abs. 1 BPR, Art. 108 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 68 BGG; Political Union's Appeal Against E-ID Act Referendum Dismissed for Lack of Jurisdiction: The Federal Supreme Court dismissed the appeal without examining the merits because, in federal voting matters (Art. 88 para. 1 lit. b BGG; Art. 80 para. 1 BPR), appeals to the Highest Court are only admissible against decisions of the Federal Chancellery or cantonal governments regarding complaints under Art. 77 of the Federal Act on Political Rights, thus finding that the Court clearly lacked jurisdiction for a direct appeal.

Schlagwörter

KI-generiert
elektronische Abstimmung Stimmrechtsbeschwerde sachliche Unzuständigkeit elektronische Verwaltung Verfassungsbeschwerde im Ausland Wahlfälschung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

KI-generiert
KI-generiert

Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

KI-generiert
Art. 108 Abs. 1 BGG

The appeal was dismissed by way of the simplified procedure.

Art. 66 Abs. 1 BGG

The final order dispensed with the imposition of costs.

Fragen Sie sich, wie dieser Entscheid auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Entscheid zusammen mit Bundesrecht, kantonalen Erlassen, Kommentaren und Folgeentscheiden in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →

Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

1C_559/2025

Urteil vom 1. Oktober 2025

I. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Kneubühler, präsidierendes Mitglied,

Gerichtsschreiber Baur.

Verfahrensbeteiligte

EDU Schweiz,

Beschwerdeführerin,

*gegen*

Bundeskanzlei,

Bundeshaus West, 3003 Bern.

Eidgenössische Volksabstimmung vom 28. September 2025 in Sachen Bundesgesetz vom 20. Dezember 2024 über den elektronischen Identitätsnachweis und andere elektronische

Nachweise (E-ID-Gesetz, BGEID).

Erwägungen:

1.

Die Eidgenössisch-Demokratische Union (EDU) hat am 30. September 2025 beim Bundesgericht Beschwerde erhoben betreffend die eidgenössische Volksabstimmung vom 28. September 2025 in Sachen Bundesgesetz vom 20. Dezember 2024 über den elektronischen Identitätsnachweis und andere elektronische Nachweise (E-ID-Gesetz, BGEID). Sie beantragt die Ungültigerklärung der Abstimmung und deren Wiederholung unter korrekten und verfassungsmässigen Voraussetzungen.

Das Bundesgericht verzichtet auf die Einholung von Vernehmlassungen.

2.

Die Beschwerdeführerin ist mit ihrer Beschwerde betreffend die erwähnte Volksabstimmung direkt an das Bundesgericht gelangt. In eidgenössischen Stimmrechtssachen ist die Beschwerde an das Bundesgericht indes nur zulässig gegen Verfügungen der Bundeskanzlei und Entscheide der Kantonsregierungen über Beschwerden gemäss Art. 77 des Bundesgesetzes vom 17. Dezember 1976 über die politischen Rechte (BPR; SR 161.1; vgl. Art. 88 Abs. 1 lit. b BGG; Art. 80 Abs. 1 BPR). Das Bundesgericht ist demnach für die vorliegende Beschwerde offensichtlich nicht zuständig. Auf die Beschwerde ist deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten.

3.

Bei diesem Verfahrensausgang ist die Beschwerdeführerin an sich kostenpflichtig; auf eine Kostenerhebung kann jedoch verzichtet werden (Art. 66 Abs. 1 BGG). Parteientschädigungen sind keine zuzusprechen (Art. 68 BGG).

Demnach erkennt das präsidierende Mitglied:

1.

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2.

Es werden keine Kosten erhoben.

3.

Dieses Urteil wird der Beschwerdeführerin und der Bundeskanzlei schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 1. Oktober 2025

Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung des Schweizerischen Bundesgerichts

Das präsidierende Mitglied: Kneubühler

Der Gerichtsschreiber: Baur