Driver License Revocation Appeal Due to Excessive Speeding in Construction Zone
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA driver had their license revoked for six months due to a serious traffic violation involving speeding, specifically exceeding the speed limit by 43 km/h in a construction zone, with a previous suspension on their record. The driver appealed the revocation to a cantonal court, which upheld the decision. Subsequently, the driver escalated the matter to the Federal Tribunal, requesting a monetary penalty instead of the license suspension, arguing the need for their license for professional reasons. However, the Federal Tribunal determined that the driver's appeal failed to meet necessary legal criteria and did not provide adequate reasoning to contest the lower court's ruling, leading to the rejection of the appeal without further costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 16c Abs. 2 SVG, Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 BGG, Art. 42 Abs. 2 BGG; Driver License Revocation Appeal Due to Excessive Speeding in Construction Zone: The driver appealed the revocation to a cantonal court, which upheld the decision. Subsequently, the driver escalated the matter to the Federal Tribunal, requesting a monetary penalty instead of the license suspension, arguing the need for their license for professional reasons. However, the Federal Tribunal determined that the driver's appeal failed to meet necessary legal criteria and did not provide adequate reasoning to contest the lower court's ruling, leading to the rejection of the appeal without further costs.
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KI-generiertCited in the reasoning as a formal requirement for the appeal, which was not met, leading to non-admission in the dispositive.
Used to decide on the appeal in the simplified procedure due to obvious formal deficiencies.
Cited in the reasoning as a formal requirement for the appeal, which was not met, leading to non-admission in the dispositive.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
1C_536/2013
Urteil vom 29. Mai 2013
I. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Fonjallaz, Präsident,
Gerichtsschreiber Bopp.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Kommission für Administrativmassnahmen im Strassenverkehr des Kantons Freiburg , Tafersstrasse 10, 1700 Freiburg.
Gegenstand
Führerausweisentzug,
Beschwerde gegen das Urteil vom 27. März 2013 des Kantonsgerichts Freiburg, III. Verwaltungsgerichtshof.
In Erwägung,
dass die Kommission für Administrativmassnahmen im Strassenverkehr des Kantons Freiburg X.________ mit Verfügung vom 5. Januar 2012 wegen schwerer SVG-Widerhandlung nach Art. 16c Abs. 2 SVG den Führerausweis für die Dauer von sechs Monaten entzog, dies wegen einer am 10. November 2011 begangenen Geschwindigkeitsüberschreitung von 43 km/h (bei einer Geschwindigkeitsbegrenzung von 60 km/h aufgrund eines Baustellenbereichs) und nachdem ihr bereits im Jahre 2007 der Ausweis für die Dauer eines Monats entzogen worden war;
dass X.________ hiergegen mit einer Beschwerde ans Kantonsgericht Freiburg gelangte;
dass dessen III. Verwaltungsgerichtshof die Beschwerde mit Urteil vom 27. März 2013 abgewiesen hat;
dass X.________ gegen dieses Urteil mit Eingabe vom 24. Mai 2013 Beschwerde ans Bundesgericht führt und im Wesentlichen wie im kantonalen Verfahren verlangt, es sei ihr anstelle des Entzugs eine Geldstrafe aufzuerlegen, da sie beruflich auf den Ausweis angewiesen sei;
dass sie das angefochtene, einlässlich begründete Urteil nur ganz allgemein kritisiert und den bereits im kantonalen Verfahren eingenommenen Standpunkt bestätigt, dabei aber nicht darlegt, inwiefern die dem Urteil zugrunde liegende Begründung bzw. das Urteil selbst im Ergebnis rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll;
dass die Beschwerde somit den gesetzlichen Formerfordernissen ( Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG ; BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen ) nicht zu genügen vermag, weshalb auf sie nicht einzutreten ist;
dass der genannte Mangel offensichtlich ist, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG entschieden werden kann;
dass es sich bei den gegebenen Verhältnissen rechtfertigt, für das bundesgerichtliche Verfahren keine Kosten zu erheben;
wird erkannt:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Kosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird der Beschwerdeführerin, der Kommission für Administrativmassnahmen im Strassenverkehr des Kantons Freiburg und dem Kantonsgericht Freiburg, III. Verwaltungsgerichtshof, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 29. Mai 2013
Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Fonjallaz
Der Gerichtsschreiber: Bopp