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1C_536/2013 KI-generiert

Driver License Revocation Appeal Due to Excessive Speeding in Construction Zone

Geschäftsnummer 1C_536/2013
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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A driver had their license revoked for six months due to a serious traffic violation involving speeding, specifically exceeding the speed limit by 43 km/h in a construction zone, with a previous suspension on their record. The driver appealed the revocation to a cantonal court, which upheld the decision. Subsequently, the driver escalated the matter to the Federal Tribunal, requesting a monetary penalty instead of the license suspension, arguing the need for their license for professional reasons. However, the Federal Tribunal determined that the driver's appeal failed to meet necessary legal criteria and did not provide adequate reasoning to contest the lower court's ruling, leading to the rejection of the appeal without further costs.

Legislator-Regeste

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Art. 16c Abs. 2 SVG, Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 BGG, Art. 42 Abs. 2 BGG; Driver License Revocation Appeal Due to Excessive Speeding in Construction Zone: The driver appealed the revocation to a cantonal court, which upheld the decision. Subsequently, the driver escalated the matter to the Federal Tribunal, requesting a monetary penalty instead of the license suspension, arguing the need for their license for professional reasons. However, the Federal Tribunal determined that the driver's appeal failed to meet necessary legal criteria and did not provide adequate reasoning to contest the lower court's ruling, leading to the rejection of the appeal without further costs.

Schlagwörter

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Führerausweisentzug Verletzung der Verkehrsregeln Entzug der Konzession Raserdelikt Fahren trotz Führerausweisentzugs wiederholtes Fahren im fahrunfähigen Zustand Kontrollfahrt

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 106 Abs. 2 BGG

Cited in the reasoning as a formal requirement for the appeal, which was not met, leading to non-admission in the dispositive.

Art. 108 Abs. 1 BGG

Used to decide on the appeal in the simplified procedure due to obvious formal deficiencies.

Art. 42 Abs. 2 BGG

Cited in the reasoning as a formal requirement for the appeal, which was not met, leading to non-admission in the dispositive.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

1C_536/2013

Urteil vom 29. Mai 2013

I. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Fonjallaz, Präsident,

Gerichtsschreiber Bopp.

Verfahrensbeteiligte

X.________,

Beschwerdeführerin,

gegen

Kommission für Administrativmassnahmen im Strassenverkehr des Kantons Freiburg , Tafersstrasse 10, 1700 Freiburg.

Gegenstand

Führerausweisentzug,

Beschwerde gegen das Urteil vom 27. März 2013 des Kantonsgerichts Freiburg, III. Verwaltungsgerichtshof.

In Erwägung,

dass die Kommission für Administrativmassnahmen im Strassenverkehr des Kantons Freiburg X.________ mit Verfügung vom 5. Januar 2012 wegen schwerer SVG-Widerhandlung nach Art. 16c Abs. 2 SVG den Führerausweis für die Dauer von sechs Monaten entzog, dies wegen einer am 10. November 2011 begangenen Geschwindigkeitsüberschreitung von 43 km/h (bei einer Geschwindigkeitsbegrenzung von 60 km/h aufgrund eines Baustellenbereichs) und nachdem ihr bereits im Jahre 2007 der Ausweis für die Dauer eines Monats entzogen worden war;

dass X.________ hiergegen mit einer Beschwerde ans Kantonsgericht Freiburg gelangte;

dass dessen III. Verwaltungsgerichtshof die Beschwerde mit Urteil vom 27. März 2013 abgewiesen hat;

dass X.________ gegen dieses Urteil mit Eingabe vom 24. Mai 2013 Beschwerde ans Bundesgericht führt und im Wesentlichen wie im kantonalen Verfahren verlangt, es sei ihr anstelle des Entzugs eine Geldstrafe aufzuerlegen, da sie beruflich auf den Ausweis angewiesen sei;

dass sie das angefochtene, einlässlich begründete Urteil nur ganz allgemein kritisiert und den bereits im kantonalen Verfahren eingenommenen Standpunkt bestätigt, dabei aber nicht darlegt, inwiefern die dem Urteil zugrunde liegende Begründung bzw. das Urteil selbst im Ergebnis rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll;

dass die Beschwerde somit den gesetzlichen Formerfordernissen ( Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG ; BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen ) nicht zu genügen vermag, weshalb auf sie nicht einzutreten ist;

dass der genannte Mangel offensichtlich ist, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG entschieden werden kann;

dass es sich bei den gegebenen Verhältnissen rechtfertigt, für das bundesgerichtliche Verfahren keine Kosten zu erheben;

wird erkannt:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Kosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird der Beschwerdeführerin, der Kommission für Administrativmassnahmen im Strassenverkehr des Kantons Freiburg und dem Kantonsgericht Freiburg, III. Verwaltungsgerichtshof, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 29. Mai 2013

Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Fonjallaz

Der Gerichtsschreiber: Bopp