Appeal Withdrawal Due to Property Sale
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a legal dispute regarding a building permit, where the complainant filed an appeal against a decision by the Administrative Court of Zurich. Subsequently, the complainant sold the affected property and notified the court that the new owners did not wish to participate in the legal proceedings. As a result, the complainant requested the court to dismiss the process as moot, effectively withdrawing the appeal. The proceedings were resolved accordingly, with the complainant being ordered to pay court costs and compensation to the opposing parties.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 32 Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1-3 BGG, Art. 68 BGG; Appeal Withdrawal Due to Property Sale: Subsequently, the complainant sold the affected property and notified the court that the new owners did not wish to participate in the legal proceedings. As a result, the complainant requested the court to dismiss the process as moot, effectively withdrawing the appeal. The proceedings were resolved accordingly, with the complainant being ordered to pay court costs and compensation to the opposing parties.
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KI-generiertThe procedure is discontinued because the appeal is considered withdrawn.
The court costs are imposed on the appellant.
The appellant is ordered to pay a party indemnity to the respondents.
Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (1)
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
1C_533/2011
Verfügung vom 1. Juni 2012
I. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Aemisegger, Instruktionsrichter,
Gerichtsschreiber Haag.
Verfahrensbeteiligte
X.________, Beschwerdeführerin, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Alois Schuler,
gegen
Baukonsortium Eggreben, bestehend aus:,
1. Ehepaar A.________,
2. B.________,
3. C.________GmbH,
Beschwerdegegner, alle vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Peter Kleb,
Gemeinderat Wettswil am Albis, Ettenbergstrasse 1, Postfach 181, 8907 Wettswil.
Gegenstand
Baubewilligung; Wiederherstellung einer Frist,
Beschwerde gegen das Urteil vom 28. September 2011 des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich,
1. Abteilung, 1. Kammer.
Erwägungen:
1. X.________ reichte am 24. November 2011 beim Bundesgericht Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 28. September 2011 ein. Mit Schreiben vom 30. Mai 2012 teilte sie dem Bundesgericht mit, dass sie die von der Streitsache betroffene Liegenschaft verkauft habe und die Käufer nicht in den Rechtsstreit eintreten möchten. Sie beantragt deshalb, den Prozess als gegenstandslos geworden abzuschreiben.
2. Die Beschwerdeführerin hat mit ihrem Schreiben vom 30. Mai 2012 sinngemäss den Rückzug der Beschwerde erklärt. Das Verfahren ist somit als erledigt abzuschreiben ( Art. 32 Abs. 2 BGG ).
Die Gerichtskosten sind der Beschwerdeführerin aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1-3 BGG ). Diese hat den privaten Beschwerdegegnern eine angemessene Parteientschädigung zu bezahlen ( Art. 68 BGG ).
Demnach verfügt der Instruktionsrichter:
1. Das Verfahren 1C_533/2011 wird infolge Rückzugs der Beschwerde abgeschrieben.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 1'000.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.
3. Die Beschwerdeführerin hat den Beschwerdegegnern 1-3 eine Parteientschädigung von insgesamt Fr. 2'000.-- zu bezahlen.
4. Diese Verfügung wird den Parteien, dem Gemeinderat Wettswil am Albis und dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 1. Abteilung, 1. Kammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 1. Juni 2012
Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Instruktionsrichter: Aemisegger
Der Gerichtsschreiber: Haag