Withdrawal of Constitutional Challenge to Cantonal Financial Equalization Scheme
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA case was presented to the Swiss Federal Tribunal involving an individual who filed a complaint against a judgment from the Administrative Court of the Canton of Graubünden, rendered in October 2009. The complaint was submitted in November 2009, but the individual subsequently withdrew it in March 2010. Consequently, the tribunal concluded that the complaint procedure should be considered settled due to the withdrawal, and as a result, no court costs were imposed, nor was any compensation awarded to the parties involved.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 66 Abs. 2 BGG; Withdrawal of Constitutional Challenge to Cantonal Financial Equalization Scheme: The complaint was submitted in November 2009, but the individual subsequently withdrew it in March 2010. Consequently, the tribunal concluded that the complaint procedure should be considered settled due to the withdrawal, and as a result, no court costs were imposed, nor was any compensation awarded to the parties involved.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe court waived the collection of court costs following the withdrawal of the appeal.
Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (5)
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 1/2}
1C_521/2009
Verfügung vom 11. März 2010
I. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Raselli, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber Dold.
Verfahrensbeteiligte
Vincent Augustin, Beschwerdeführer, vertreten durch Rechtsanwalt Pius Fryberg,
gegen
Grosser Rat des Kantons Graubünden, Masanserstrasse 14, 7000 Chur,
Regierung des Kantons Graubünden, Graues Haus, Reichsgasse 35, 7000 Chur.
Gegenstand
Bündner NFA (Einheit der Materie),
Beschwerde gegen das Urteil vom 9. Oktober 2009 des Verwaltungsgerichts des Kantons Graubünden, 1. Kammer als Verfassungsgericht.
In Erwägung,
dass Vincent Augustin mit Eingabe vom 25. November 2009 Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Graubünden vom 9. Oktober 2009 erhoben hat;
dass Vincent Augustin die erwähnte Beschwerde mit Schreiben vom 8. März 2010 zurückgezogen hat;
dass das Beschwerdeverfahren somit als durch Beschwerderückzug erledigt abzuschreiben ist;
dass auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird ( Art. 66 Abs. 2 BGG );
dass bei Rückzug eines Rechtsmittels in der Regel keine Parteientschädigung gesprochen wird, woran auch das Ergebnis der Volksabstimmung, die den Beschwerdeführer zum Rückzug der Beschwerde bewogen hat, nichts ändert;
verfügt der Einzelrichter:
1. Das Verfahren 1C_521/2009 wird infolge Rückzug der Beschwerde abgeschrieben.
2. Auf die Erhebung von Gerichtskosten wird verzichtet.
3. Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen.
4. Diese Verfügung wird dem Beschwerdeführer sowie dem Grossen Rat, der Regierung und dem Verwaltungsgericht des Kantons Graubünden, 1. Kammer als Verfassungsgericht, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 11. März 2010
Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber:
Raselli Dold