Appeal Dismissed for Insufficient Substantiation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual who had their driving license revoked for four months by the Department of the Interior of the canton of Solothurn. The individual contested this decision, leading to a ruling by the Administrative Court of Solothurn that upheld the revocation. Subsequently, the individual appealed that ruling to the Swiss Federal Tribunal, challenging its legality and constitutionality. However, the appeal was found to be insufficiently substantiated, as it did not provide specific arguments against the reasoning of the lower court, leading the Federal Tribunal to decline to consider the appeal further.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 BGG, Art. 93 BGG; Appeal Dismissed for Insufficient Substantiation: The individual contested this decision, leading to a ruling by the Administrative Court of Solothurn that upheld the revocation. Subsequently, the individual appealed that ruling to the Swiss Federal Tribunal, challenging its legality and constitutionality. However, the appeal was found to be insufficiently substantiated, as it did not provide specific arguments against the reasoning of the lower court, leading the Federal Tribunal to decline to consider the appeal further.
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KI-generiertThe appeal was decided under the simplified procedure due to obvious defects in the submission.
Used as the basis for not entering into the appeal due to failure to meet formal requirements (implied by the context that the appeal was not entered upon).
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
1C_516/2011
Urteil vom 15. November 2011
I. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Fonjallaz, Präsident,
Gerichtsschreiber Bopp.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Departement des Innern des Kantons Solothurn, vertreten durch das Amt für öffentliche Sicherheit, Ambassadorenhof, 4509 Solothurn.
Gegenstand
Führerausweisentzug,
Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Solothurn vom 28. September 2011.
In Erwägung,
dass X.________ gemäss Verfügung des Departements des Innern des Kantons Solothurn vom 5. Mai 2011 der Führerausweis für die Dauer von vier Monaten entzogen wurde;
dass das Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn eine von X.________ gegen diese Verfügung erhobene Beschwerde mit Urteil vom 28. September 2011 abgewiesen hat;
dass X.________ gegen dieses Urteil mit Eingabe vom 10. Oktober (Postaufgabe: 11. Oktober) 2011 der Sache nach Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ans Bundesgericht führt;
dass das Bundesgericht davon abgesehen hat, Vernehmlassungen einzuholen;
dass der Beschwerdeführer das angefochtene, einlässlich begründete Urteil nur ganz allgemein beanstandet, dabei aber nicht im Einzelnen darlegt, inwiefern die ihm zugrunde liegenden Erwägungen bzw. das Urteil selber im Ergebnis rechts- bzw. verfassungswidrig sein sollen;
dass die Beschwerde daher den gesetzlichen Formerfordernissen ( Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG ; s. in diesem Zusammenhang BGE 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53, 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen) nicht zu genügen vermag;
dass demgemäss schon aus diesem Grund auf die Beschwerde nicht einzutreten ist;
dass der genannte Mangel offensichtlich ist, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG entschieden werden kann;
dass es sich bei den gegebenen Verhältnissen rechtfertigt, für das vorliegende Verfahren keine Kosten zu erheben;
wird erkannt:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Kosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, dem Departement des Innern und dem Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn sowie dem Bundesamt für Strassen, Sekretariat Administrativmassnahmen, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 15. November 2011
Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Fonjallaz
Der Gerichtsschreiber: Bopp